First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Mit meinem MĂśrder Zeit bin ich allein."
"Mein Teil, es soll verloren gehen."
""Hoffnung: ich hoffe, daĂ nichts eintritt, wie ich es erhoffe." Das dreiĂigste Jahr. Gesamtausgabe Band 2, 1982, 3. Aufl. 1993, Piper, MĂźnchen ZĂźrich S. 106 bzw. ebook 2016 PT24 books.google"
"Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht."
"Angebetete Sänger verurteilt zu einem programmatischen Leben in den Metropolen und Provinzen der Musik; vom Applaus geschwellt die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt die Zungen"
"Zwang ist die Grundbedingung fßr das Schßler-Lehrer-Verhältnis."
"Niemand ist vor einer unberechenbaren GefĂźhlsaufwallung gefeit."
"Die besten sind das MaĂ, an dem die Ăźbrigen gemessen werden."
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
""Was kĂźmmert mich mein (tĂśrichtes) Geschwätz von gestern?", auch kĂślsch eingefärbt zitiert als âWat kĂźmmert mich ming Jeschwätz von jestern?â wird Adenauer oft zugeschrieben (erstmals, soweit ersichtlich, in Horst JĂźrgen Helle: Soziologie und Symbol, Habilitationsschrift 1967/68, Westdeutscher Verlag, KĂśln/Opladen 1969, S. 56), lässt sich aber âim Original von Konrad Adenauer gesagt weder schriftlich noch mĂźndlich bislang nachweisenâ, https://www.konrad-adenauer.de/quellen/zitate/uebersicht. Der Satz wird oft mit dem (belegten) Zitat âEs kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂźger zu werdenâ (siehe oben) in Verbindung gebracht. Siehe auch w:Liste geflĂźgelter Worte/W#Wat kĂźmmert mich ming Jeschwätz von jestern?"
"Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der WĂźrde, dem Werte und den unveräuĂerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muĂ diese unveräuĂerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muĂ Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."
"Nun werden Sie sagen, der Politiker kann nicht immer alles sagen; da haben Sie Recht. Aber das, was er sagt, muss wahr sein."
"Wissen Sie, meine lieben Parteifreunde, mein Freund Pferdmenges hat drei verschiedene Bezeichnungen der Wahrheit. Er sagt: Das ist die Wahrheit, dem gegenĂźber steht der Ausdruck, das ist die reine Wahrheit, und wenn es ganz hoch geht, sagt er, das ist die lautere Wahrheit. Ich verspreche Ihnen, die reine Wahrheit zu sagen. Ich entnehme Ihren Mienen, daĂ Sie damit ganz zufrieden sind."
"Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes."
"Eigentlich habe ich drei Leben gelebt. Das erste reicht bis 1917, das zweite umfaĂt die Zeit als OberbĂźrgermeister in KĂśln und das dritte nun, das begann nach dem Zusammenbruch."
"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands. Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!"
"Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂźger zu werden."
"Die Erfahrungen sind wie die SamenkÜrner, aus denen die Klugheit emporwächst."
"Geduld ist die stärkste Waffe des Besiegten, und ich kann warten ..."
"âDie Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung. Sie wird bereit sein, alsdann diese Regierung zu tolerieren.â Adenauer im Briefwechsel mit Paul Graf Wolff-Metternich zur Gracht am 6. August 1932, konrad-adenauer.de"
""ÂťDie Steuern sind zu hoch!ÂŤ Ich kann es nicht mehr hĂśren! HĂśren Sie mal, ein Land, in dem die BevĂślkerung noch Geld Ăźber hat, um BĂźcher von Dieter Bohlen zu kaufen⌠da kĂśnnen die Steuern gar nicht hoch genug sein." â Volker Pispers Liveauftritt im Programm ââŚbis neulichâ, 2004, ISBN 3931265390"
""Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop â und eigentlich eine Unverschämtheit." â Paul Kuhn, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6"
""Ich wĂźrde ihn gern kennen lernen. Er ist so sympathisch." â Gloria von Thurn und Taxis, evangelisches Magazin "Chrismon", September 2003"
""Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fĂźr Deutschland." â Monika Griefahn, BILD-Zeitung vom 21. Juni 2003"
"Ich mĂśchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den BĂźrgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."
"Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber."
"Ich bete jeden Abend. Das beruhigt unheimlich, ich schlafe dann viel ruhiger ein, weil ich mit mir im Reinen bin."
"Ich bin ein ziemlich erfolgreiches Kerlchen, und nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling."
"Es ist doch nicht so, dass ich "Deutschland sucht den Superstar" wahllos Kandidaten fertigmache. Es gibt gute, die haben von mir nichts zu befĂźrchten. Es gibt mittlere, die lasse ich auch in Ruhe. Und es gibt Vollpfosten, die nichts kĂśnnen und dabei noch 'ne dicke Fresse haben. Die kriegen von mir."
"Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab."
"Man kann zwar die Realität ignorieren, aber nicht die Folgen davon ignorieren."
"Es gibt keine moralische Rechtfertigung fĂźr die bĂśsartige Lehre, dass einige Menschen das Recht hätten, andere durch Gewalt zu beherrschen. Aber solange wie Menschen glauben, dass irgendein âedler Zweckâ sie rechtfertigen kĂśnne, werden Gewalt, BlutvergieĂen und Kriege weitergehen."
"Der Mensch â jeder Mensch â ist ein Selbstzweck, nicht das Mittel zum Zweck fĂźr andere. Er muss fĂźr sich selbst existieren und darf weder sich selbst fĂźr andere, noch andere fĂźr sich selbst opfern."
"Ohne Maschinen und Technologie ist die Aufgabe des bloĂen Ăberlebens eine furchtbare Qual, die Geist und KĂśrper verzehrt. In der âNaturâ verbraucht der Kampf um Essen, Kleidung und Unterschlupf die gesamte Energie; es ist ein verlorener Kampf â der Gewinner ist jede Ăberschwemmung, jedes Erdbeben und jeder Heuschreckenschwarm."
"Nur fĂźr âdas NĂśtigsteâ zu arbeiten, ist ein Luxus, den die Menschheit sich nicht leisten kann."
"Wenn es wahr wäre, dass eine groĂe Konzentration an Industrie fĂźr menschliches Leben zerstĂśrerisch ist, wĂźrde die Lebenserwartung in den fortgeschritteneren Ländern sinken. Aber sie ist ständig gestiegen⌠Jeder, der heute Ăźber 30 Jahre ist, sollte dem schmierigsten und ruĂigsten Schornstein ein stilles âDanke schĂśnâ sagen."
"Verstecken Sie sich nicht hinter solchen Oberflächlichkeiten, ob Sie einem Bettler einen Groschen geben sollten oder nicht. Das ist nicht die Frage. Die Frage lautet, ob Sie das Recht auf Leben haben, ohne ihm diesen Groschen zu geben. Die Frage lautet, ob Sie Ihr Leben Groschen fĂźr Groschen von ihm abkaufen mĂźssen, von jedem Bettler, dem es einfällt, an Sie heranzutreten. Die Frage lautet, ob die BedĂźrftigkeit anderer der erste Schuldschein auf Ihr Leben und der moralische Zweck Ihrer Existenz ist. Die Frage lautet, ob der Mensch ein Opfertier ist. Jeder Mensch mit Selbstachtung wird sagen âNein.â Der Altruismus sagt âJa.â"
"Wenn ich in einem Satz sagen sollte, was in der modernen Welt falsch läuft, wßrde ich sagen, dass die Welt nie zuvor so verzweifelt nach Antworten auf wichtige Fragen geschrien hat und sie nie zuvor so stur dem Glauben anhing, dass keine Antworten mÜglich sind."
"Die Frage, die wir heute ständig hÜren, lautet: Warum kÜnnen Menschen zum Mond fliegen, aber nicht ihre gesellschaftlichen und politischen Probleme lÜsen?... Der Flug von Apollo 11 hat die Antwort offensichtlich gemacht: Weil die Menschen in Bezug auf ihre gesellschaftlichen Probleme das Mittel ablehnen, das die Mondlandung ermÜglicht hat, das einzige Mittel, um ßberhaupt ein Problem zu lÜsen: die Vernunft."
"Eine der von den Dirigisten benutzten Methoden zur ZerstÜrung des Kapitalismus besteht darin, Kontrollen einzufßhren, die eine bestimmte Industrie von Kopf bis Fuà fesseln und sie unfähig machen, ihre Probleme zu lÜsen und dann zu erklären, dass die Freiheit versagt habe und nun strengere Kontrollen nÜtig seien."
"Uns wird erzählt, dass Amerikas spektakuläre industrielle Leistungen, die in jeder Geschichtsperiode und jedem Teil des Globus unerreicht sind, nicht das Ergebnis des produktiven SchÜpfergeistes freier Menschen seien, sondern der speziellen Privilegien, die ihnen von einer patriarchischen Regierung verliehen wurden. Die Tatsache, dass viel autokratischere Regierungen, die sich viel mehr Macht zur Verteilung von Privilegien herausnehmen, nirgendwo auf der Erde dieselben Resultate erreicht haben, wird von den Vertretern dieser Theorie ausgeblendet."
"Eine Regierung hat nicht das Recht, die Anwendung von kĂśrperlicher Gewalt gegen irgendjemand zu initiieren â ein Recht, das das Individuum nicht besitzt und deswegen auch nicht an irgendeine Instanz delegieren kann."
"Kein politisch-Ăśkonomisches System der Geschichte hat je seinen Wert so deutlich bewiesen oder hat der Menschheit so enorm genutzt wie der Kapitalismus â und keines ist je so wĂźtend, so boshaft und so blind angegriffen worden."
"âZensurâ ist ein Begriff, der nur auf den Staat anwendbar ist. Keine Privathandlung ist Zensur. Kein Privatmensch kann einen anderen knebeln oder eine Publikation unterdrĂźcken â nur der Staat kann das. Die Meinungsfreiheit privater Individuen beinhaltet das Recht, nicht zuzustimmen, nicht zuzuhĂśren und nicht seine eigenen Gegner zu finanzieren."
"So etwas wie âein Recht auf einen Arbeitsplatzâ gibt es nicht â es gibt nur das Recht auf freien Handel, d.h. das Recht, eine Stelle anzunehmen, wenn man eingestellt wird. Es gibt kein âRecht auf ein Heimâ, nur das Recht auf freien Handel: das Recht, ein Haus zu bauen oder zu kaufen. Es gibt keine âRechteâ auf einen âfairenâ Lohn oder einen âfairenâ Preis, wenn niemand ihn bezahlen will oder niemand das Produkt kaufen will. Es gibt keine âVerbraucherrechteâ auf Milch, Schuhe, Kinofilme oder Champagner, wenn niemand diese Dinge herstellen will (es gibt nur das Recht, sie selbst herzustellen). Es gibt keine "Rechte" fĂźr spezielle Gruppen, es gibt keine âRechte der Bauern, der Arbeiter, der Unternehmer, der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber, der Alten, der Jungen, der Ungeborenen.â Es gibt nur die Menschenrechte â Rechte, die jedes Individuum und alle Menschen als Individuen besitzen."
"Die Auffassung von freiem Wettbewerb, erzwungen durch Gesetze, ist ein grotesker Widerspruch in sich. Es bedeutet, Menschen mit vorgehaltener Waffe zu zwingen, frei zu sein. Es bedeutet, die Freiheit der Menschen durch die willkĂźrliche Herrschaft unbefolgbarer bĂźrokratischer Edikte zu schĂźtzen."
"Das Recht, mit anderen einer Meinung zu sein, ist in keiner Gesellschaft ein Problem; entscheidend ist das Recht, anderer Meinung zu sein."
"Zivilisation ist der Fortschritt hin zu einer Gesellschaft der ZurĂźckgezogenheit. Des Wilden gesamte Existenz ist Ăśffentlich, geregelt durch seine Stammesgesetze. Zivilisation ist die Entwicklung hin zur Befreiung des Menschen von seinen Mitmenschen."
"Um sagen zu kÜnnen: Ich liebe Dich, muss man zunächst sagen kÜnnen: Ich."
"Die Person, die alle liebt und Ăźberall zu Hause ist, ist der wahre Hasser der Menschheit. Sie erwartet nichts vom Menschen, also kann keine Form der Verderbtheit sie entrĂźsten."