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April 10, 2026
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""Ein eigentĂźmliches GefĂźhl bemächtigt sich meiner, während ich Ăźber die Stätte so groĂer Erinnerungen wandle"
"Blut ist doch was ganz MerkwĂźrdiges. Man mag es ungern flieĂen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt."
"Wir sind BrĂźder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter â Mutter Erde."
"Kinder, Jugendliche, Erwachsene ⌠Respektiert alte Menschen, denn vergeĂt nicht, daĂ ihr wie sie enden werdet."
"Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt."
"Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂtsein."
"Dein Benehmen sollte so laut sein, daĂ man deine Worte nicht mehr hĂśren kann."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
""Das Theater zählt zu jenen groĂen BesitztĂźmern der Menschheit, die, allen offenbar, dem Einzelnen ein Geheimnis bleiben." - Weltgeschichte des Theaters, Phaidon Verlag: ZĂźrich 1933, S. 7."
"Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben."
""Wir dĂźrfen BĂźcher [...] nicht als hochehrwĂźrdige HeiligtĂźmer verehren"
"Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die BĂźhne, muss er den anderen KĂźnstlern Freiraum lassen. Sonst kĂśnnen deren Medien nicht anfangen zu atmen."
"Wahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit."
"Sehnsucht [...], ein wunderschĂśnes Wort. Es beschreibt dieses uneindeutige GefĂźhl: einerseits so beglĂźckend, andererseits so fatal."
"Ich weià genau, was ich schreiben muss, damit die Worte mächtig werden, damit sie schmecken und riechen."
"Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hĂśrt oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groĂ werden."
""Ein Buch oder auch ein Film sind behßtete Orte. Es lässt sich alles durchleben"
"Das Schreiben lĂśst die Illusion vom individuellen Sein auf, und man wird Teil eines Ganzen. Das liebe ich am Schreiben: Cornelia ist mit einem Mal ganz viele."
"Erwachsene erinnern sich nicht daran, wie es war, / ein Kind zu sein. / Auch wenn sie es behaupten. / Sie wissen es nicht mehr. Glaub mir. / Sie haben alles vergessen. / Wie viel grĂśĂer die Welt ihnen damals erschien. / Dass es mĂźhsam sein konnte, auf einen Stuhl zu klettern. / Wie fĂźhlte es sich an, immer hochzublicken? / Vergessen. / Sie wissen es nicht mehr. / Du wirst es auch vergessen. / Manchmal reden die Erwachsenen davon, wie schĂśn es war, / ein Kind zu sein. / Sie träumen sogar davon, wieder eins zu sein. / Aber wovon haben sie geträumt, als sie Kinder waren? / WeiĂt du es? / Ich glaube, sie träumten davon, endlich erwachsen zu sein."
"Merk dir meinen Rat: Lege dir nie eine Leidenschaft zu, fĂźr die dein Geld nicht reicht. Es zernagt einem das Herz wie ein BĂźcherwurm."
"Ich habe die Gerechtigkeit geliebt und das Unrecht gehasst. Deshalb sterbe ich in der Verbannung."
"MerkwĂźrdig ... Wir werden nie erfahren, warum wir eigentlich gelebt haben."
"Menschen sind nicht vorhersehbar. Sie kĂśnnen sich von einem Tag auf den anderen zu- oder abwenden."
"KomĂśdie kann nur aus einer Verzweiflung, auf tragischem Boden entstehen. Wenn man die Zuschauer erreichen will, dann muss man die Figuren immer wieder ins ungewollt Komische brechen."
"Jeder Mensch birgt BĂśses in sich"
"Aber es gibt Fragen, zu deren Beantwortung ein langes Leben notwendig ist."
"Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Ăther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte kĂśnnen nicht mehr den Raum Ăźberschreiten."
"Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Ăther geschaffen sei."
"Wenn man sich selbst erfunden hat, ist man mit dem identisch, was dahinter steckt."
"Es ist befreiend zu erfahren, dass man nicht das einzige Ferkel auf der Welt ist."
"Integration findet nicht im Industriegebiet, sondern nur im Mischgebiet statt."
"Sehe zuerst mit deinem Geist, dann mit deinen Augen und zum Schluss mit deinem KĂśrper."
"Die Strategie ist, das BĂśse in Form von einer Person auszulĂśschen, um viele unschuldige Leute zu retten."
"Das Ziel ist, mĂśglichst vielen Leuten das Leben zu retten, dabei aber nur eine Person, die Wurzel des Ăbels, zu tĂśten."
"Das BÜse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst."
"ein jeder sieht die Welt und seine eigne Stellung von der Mitte seines Kreises aus."
"Kinder unter Daueraufsicht, die immer nur an der Hand von Erwachsenen umhergefĂźhrt werden, gleichen Haustieren, Stalleseln, die das Leben in der Freiheit nicht mehr kennen."
"Die meisten Leute haben seltsame Gedanken, aber sie rationalisieren sie. David Ăźbersetzt seine Bilder nicht logisch, deswegen bleiben sie roh, emotional. Wenn ich ihn frage, woher seine Ideen kommen, sagt er nur: es ist wie Angeln. Er weiĂ nie, was er fangen wird."
""Machen Sie's gut, das Leben geht weiter"
"[...] das Fernsehen ist ein Massenmedium. Wenn du dort zu sehr polarisierst, ist es schĂśn fĂźrs Feuilleton, aber die Leute lassen dich dann vielleicht nicht mehr so gern ins Wohnzimmer."
"Nur die Paranoiden Ăźberleben."
"Sie wissen, was man von Bonn sagt: Entweder es regnet oder die Bahnschranken sind 'runter. Tatsächlich passiert natßrlich beides gleichzeitig."
"Ein Schreibtisch ist ein gefährlicher Ort, um die Welt zu betrachten."
"Wenn jemand Folter unterstßtzt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert."
"Die Amerikaner haben keinen groĂen Respekt vor der nationalen Psyche anderer VĂślker gezeigt. Weil sie grundsätzlich denken, dass jeder so sein will wie die Amerikaner. Das halte ich, gelinde gesagt, fĂźr ein Problem."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂes Verbrechen, dass ich dafĂźr keine Entschuldigung finde."
"Die Verwirklichung makrobiotischer Gesetze beim Essen ist die hĂśchste vom Menschen geschaffene Kunst. Durch sie kann man Freiheit erringen und Freiheit verwirklichen. Dadurch kann der Mensch Leben und Tod erkennen und um sein ewiges Leben wissen."
"Die Ordnung des unendlichen Universums, die ewigen Prinzipien des Wechsels, sind nichts anderes als die verschiedenen Namen fĂźr den lebenden Gott oder das lebende unendliche Universum."
"Der Mensch ist von Natur aus das klßgste, stärkste und glßcklichste GeschÜpf, aber er macht alle Anstrengungen, das tÜrichste, schwächste und unglßcklichste zu werden."
"Makrobiotik ist ein Weg zum GlĂźck."