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April 10, 2026
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"populationen leben den stil der zitate, derer sie mächtig sind"
"Romantik fängt mit 80 an."
"Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn."
"In MĂźnchen wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läĂt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeĂ zu hieten // sei Vätererbe drei un stark."
"Wenn sich MĂźtter mit den Kindern der Polizei in den Weg stellen, dann mĂźssen sie eben auch mit kĂśrperlicher Gewalt weggebracht werden"
""In jedem Stadium entsteht die Welt, die wir wahrnehmen, durch ÂťEmergenzÂŤ. Das heiĂt durch den Prozess, bei dem beträchtliche Aggregationen von Materie spontan Eigenschaften entwickeln kĂśnnen, die fĂźr die einfacheren Einheiten, aus denen sie bestehen, keine Bedeutung haben."
"Dieses Prinzip der Emergenz ist eine ebenso alles durchdringende philosophische Grundlage moderner wissenschaftlicher Betrachtungsweise wie Reduktionismus."
"Nicht die Arbeitslosigkeit fßr sich genommen ist das Verhängnisvollste, sondern das Leid, das sie hervorruft [...]."
"Das Risiko der Klarheit einzugehen, das Risiko einzugehen, die Dinge zunächst einmal nur festzustellen, ist [...] das einzige Verhalten, das unsere Zukunft schßtzt, indem es sich der Gegenwart stellt."
"Angst vor der Angst zu haben, Angst vor der Verzweiflung zu haben bedeutet, den Erpressungen, die wir nur zu gut kennen, den Weg zu ebnen."
"Es gibt eine feine, gewichtslose und äusserst elastische FlĂźssigkeit, die Ăther heisst und im ganzen Universum verteilt ist. Sie durchdringt alle KĂśrper, sowohl die schwersten und undurchsichtigsten wie auch die leichtesten und durchsichtigsten. ... Eine bestimmte Art der Bewegung, die dem Ăther mitgeteilt wird, kann zum Phänomen der Wärme fĂźhren. Die selbe Art der Bewegung, aber von grĂśsserer Frequenz, fĂźhrt zu Licht. Und mĂśglicherweise ist eine Bewegung anderer Form und Art die Ursache der Elektrizität."
"Jede Generation von Physikern hat ihre Leitfiguren. In den Jahrzehnten vor der String-Theorie waren es Gell-Mann und Feynman. In den letzten Jahrzehnten war es Edward Witten."
"Der in der Schule Ăźbliche Einstieg in die Geometrie ist dazu angetan, das Hirn eines jungen Menschen in Stein zu verwandeln."
"Welche Schwierigkeiten wir auch haben, um eine konsistente Vorstellung der Beschaffenheit des Ăthers zu entwickeln: Es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische und interstellare Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfĂźllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen."
""Und bist Du nicht willig, so brauch' ich ... Geduld" moneycab.com"
""Harmonische Systeme sind dumme Systeme! In der Natur entstehen Ordnungsmuster immer aus Widerspruch nicht aus Harmonie.â Ausschnitt aus einem Interview mit Prof Peter Kruse (nextpractice, Bremen) Ăźber Kreativität"
""Wenn ich das Reden verweigere, kann ich kaum der Sprache zum Vorwurf machen, dass niemand meine Gedanken zur Kenntnis nimmt." - Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers"
"Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären."
"Intuition ist die Summe der Lernerfahrungen am Rande der Ăberforderung."
"Das Auto hat bei den Deutschen an Erotik eingebĂźĂt."
"Grßbeleien darßber, was man hätte tun und was man hätte lassen sollen, sie fßhren zu nichts."
"Der Instinkt ist keineswegs immer ein guter Ratgeber."
"Auch lesbische schwarze Behinderte kÜnnen ätzend sein"
"Heute wissen wir doch schon alles. Wir mĂźssen eigentlich gar nicht mehr zur Schule gehen. Wir kĂśnnen googeln und erfahren durch die Medien jede Kleinigkeit, sobald sie irgendwo in der Welt passiert. Das ist alles dermaĂen wahnsinnig geworden. Manchmal glaube ich, unsere GroĂeltern hatten es besser: Die wussten von nix."
"Das Risiko, scheitern zu kĂśnnen, macht mir SpaĂ. Denn so ist ja das Leben."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Die Meinungsfreiheit ist wieder eingeschränkt. Es herrscht die politische Korrektheit. Die EU-Protagonisten und Propagandisten haben die Atmosphäre geschaffen, in welcher gewisse Fragen und Antworten nicht erlaubt werden."
"Die Menschen in Europa sind heutzutage fast so stark reguliert, manipuliert und indoktriniert, wie wir in der späteren kommunistischen Ăra gewesen sind."
"Was unterscheidet den Kapitalismus vom Kommunismus? Im Kommunismus werden die Betriebe zuerst verstaatlicht und dann ruiniert. Im Kapitalismus werden sie erst ruiniert und dann verstaatlicht."
"Ich bin kein Besser-Ossi, aber ich weiĂ, wie die DDR schmeckte und wie es sich dort gelebt hat."
"Niemals war ein Herrscher bei den Deutschen so populär gewesen wie Hitler. [...] Noch heute zeigt sich das Land von ihm besessen, indem es alle zwei Minuten schwĂśrt, ihn Ăźberwunden zu haben. Diese Bindung wurde bewirkt durch die gemeinsam verĂźbten Verbrechen von einem AusmaĂ, wie es die Welt bis dahin noch nicht gekannt hatte."
"In allen Debatten ßber die Lehrplanung der kulturwissenschaftlichen Fächer an den Unis fordern die Studenten stets eine stärkere Berßcksichtigung des Aktuellen und Modernen; aber gerade die Erfahrung der Universität lehrt uns: Von der Moderne hat man keinen Begriff, wenn man nicht auch die vormoderne Gesellschaft versteht."
"Der Mann fĂźhlt sich in der Zivilisation einfach nicht heimisch. Ihm das vorzuwerfen hieĂe, einem BĂźffel darĂźber Vorhaltungen zu machen, dass ein Antiquitätenladen nicht seine natĂźrliche Umwelt darstellt. (âŚ) FĂźr den Aufenthalt in der Zivilisation muss er erzogen werden. Die Zivilisation wurde also von den Frauen erfunden. Ihr eigentliches Ziel war die Zähmung der Männer."
"Ich weiĂ nicht viel Ăźber die wissenschaftlichen Aspekte, aber meine nervĂśsen Angewohnheiten lieĂen nach, als ich mit Zigaretten anfing. [...] Alles ist ganz prima, solang ich weiĂ, dass es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt."
"Ich bin zwar hier geboren, aber trotzdem bin und fĂźhle ich mich als TĂźrke. Sonst kĂśnnte ich auch nicht fĂźr die tĂźrkische Nationalmannschaft spielen."
"Wenn ich mal den LĂśffel abgeben muss, dann bloĂ nicht im Theater. Die Leute sollen sich schlieĂlich entspannen."
"Kinski war eigentlich pflegeleicht, aber wenn er spielte, war er unkontrollierbar."
"Die Alliierten haben vor, uns die MĂśglichkeit zu geben, unser kĂźnftiges Leben auf demokratischer Grundlage vorzubereiten. Sie sehen die Einrichtung der Selbstverwaltung vor, fĂźr die wir die Verantwortung zu tragen haben."
"Kunst kommt von KĂśnnen, nicht von Wollen: Sonst hieĂ es 'Wulst'."
"Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, mĂśchte ich in Anbetracht des Ergebnisses bezweifeln. DaĂ der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest."
"Wenn das Detail nicht stimmt, stimmt Ăźberhaupt nichts."
"Die Frauen sollten sich mehr um ihre eigenen Interessen kßmmern und ihre Emanzipationsideale nicht den Männern anpassen. Das bedeutet auch, weniger ßber die Männer zu jammern, weil sie nicht ideal sind, sondern in Bezug auf die Männer eben zu lernen, mit dem vorhandenen Material zu arbeiten."
"GenieĂt das Spiel, schämt euch nicht zu spielen, egal, was eure Eltern oder Freunde oder Verwandte oder sonstwer sagt: GenieĂt jede Minute, die ihr spielend verbringt!"
"Da steckt ein psychologischer Effekt dahinter! Du erledigst ständig Aufgaben, du wirst ständig vor ein neues Problem gestellt und lÜst es so gut es geht. Doch was ßbrig bleibt, sind nur deine Fehler. Die hässlichen LÜcher auf dem Spielfeld. Also bist du stets motiviert, auch noch diese Aufgabe zu lÜsen!"
"Spare dein Geld, geh' zur Schule und hab' Plan B."
"Blutbßcher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt: lesbar rot."
"Wer nach Verborgenem sucht, kriecht in Winkel, geht aber an dem vorĂźber, was ihm vor der Nase liegt..."
"Zur See sollten weder Furchtsame noch TollkĂźhne gehen."
"Wo steht geschrieben, dass Häuser Schachteln sein mßssen? Menschen sind keine Schachteln."
"Ich hĂśre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein groĂartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"