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April 10, 2026
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""Ein Mensch lebt, um den Massen nĂźtzlich zu sein. Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen, den er seinen Mitmenschen bringt. Geboren werden, leben, essen, trinken und schlieĂlich sterben"
""Die Erde als die einzige bevÜlkerte Welt im unendlichen All anzusehen, ist ebenso absurd wie die Behauptung, auf einem ganzen mit Hirse besäten Feld wßrde nur ein einziges Korn wachsen"."
"Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!"
"Betet fßr unsere Soldaten und Soldatinnen, die alles tun, was richtig ist fßr dieses Land. Unsere nationalen Fßhrer haben sie auf eine Aufgabe geschickt, die von Gott ist. Also, wir mßssen fßr die Pläne beten und dass sie Gottes Pläne sind."
""manche der schĂśnsten Orte auf der Welt liegen auf dem KĂśrper deiner Frau." Paul Auster: Winter Journal. Reinbek bei Hamburg 2012, Seite 186, Ăźbersetzt von Werner Schmitz ISBN 978-3-498-00087-5."
"" Dein Vater wäre so ein wunderbarer Mann"
"Tatsache ist: Geld ist eine Fiktion. Es ist nicht wirklich, sondern etwas, woran wir glauben."
"Selbst, wenn wir allein sind, werden wir von den Menschen bewohnt, die uns gemacht haben."
"Ich war nicht gerade der beste Spieler meiner Generation. Was mich am Ende herausgehoben hat? Dass ich mich facettenreich präsentiert habe."
"Ich kenne das Geheimnis des Erfolges nicht. Aber ich kenne das Geheimnis des Misserfolges: es allen recht machen zu wollen."
"Ich bin ein SpieĂer im Tattoo-Pelz."
"Jeder, der eine Laterne oder Leuchte trägt, ist gezwungen, sein Lichtchen unter dem Mantel zu verbergen, aus Furcht, von den Blinden totgeschlagen zu werden, die ihren Stock erheben, sobald sie hÜren, um sie her sei Licht..."
"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daà die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäà zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt."
"Begriffe sind der Niederschlag von Einsichten in das Constante, Allgemeine, Charakteristische, Typische einer Gruppe von Objecten, die Concentrierung und Fixierung des in einer Reihe von Urteilen Gedachten. Sie enthalten das Wesen einer Klasse von Objecten. Dieses Wesen ist aber nicht etwa das Ding an sich, sondern das, was dem Denkenden als logisch wichtig, bedeutsam erscheint, und das hängt sehr vom Standpunkt und von der Individualität des Denkenden ab."
"Aber es ist wirklich zu dumm, dass erwachsene Menschen, Musiker, KĂźnstler, die wahrhaftig Besseres zu sagen haben sollten, sich mit Weltverbesserungstheorien einlassen. [...] Wenn ich etwas zu sagen hätte, wĂźrde ich ihn wie einen dummen Jungen Ăźbers Knie legen und ihm 25 heruntermessen und ihn versprechen lassen, dass er nie mehr seinen Mund aufmacht und sich auf Noten-schreiben beschränkt. DafĂźr hat er Talent und das andere soll er andern Ăźberlassen. Wenn er âbedeutendâ scheinen will, so soll er bedeutende Musik schreiben."
"Kann ein Streichquartett fĂźr Oboe, Klarinette und Fagott sozialistisch sein?"
"Wäre nicht der erste Weltkrieg gekommen, wäre ich wahrscheinlich ein Wagnerianer geblieben. Ich habe aber im Krieg schon so viel Krach gehÜrt, dass ich gesagt habe: Jetzt habe ich genug davon."
"Die Harfe ist ein ganzes Orchester, wenn man ihr groĂes Potenzial verwenden kann."
"Was Bremer schon in Braunschweig während eines Bombenangriffs ßberrascht hatte, war, daà die Leute nicht weinten, nicht schrien, nicht verzweifelt die Hände rangen, daà sie wie bei irgendeinem Umzug die leichteren Dinge aus einem Haus trugen, dessen Dach brannte."
"Auch das begleitet mich jetzt in den letzten Tagen, nach sieben Monaten Schreiben, ein Druck auf der linken Brust, hin und wieder beim Durchatmen. Es sind nicht Schmerzen, kein Stechen, ein sanfter Druck, so ist das Herz spĂźrbar geworden."
"Der Glaube an Geister, Fabelwesen und geheimnisvolle ordnende Kräfte trßbt zwar den kindlichen Geist, erweckt Furcht, verwirrt die Erscheinungen des Lebens und verwischt die Ursachen der Ungerechtigkeiten, er belebt aber auch das Gefßhl, bereichert die Natur, nährt die Hoffnung und beglänzt viele sonst sehr nßchterne Dinge und Aufgaben."
"Das weiĂe Licht in seinem Haupte, das der Mensch Verstand nennt, wächst ebenfalls mit ihm von Jahr zu Jahr, bis er es schlieĂlich fĂźr Vernunft oder Einsicht in die Notwendigkeit hält."
"Sie halten die Welt zusammen. Frauen sind inspirierend, sie haben so viel Humor und besitzen oft groĂartige Seelen. Bei den Männern bin ich mir da nicht so sicher. Die Männer nehmen sich im Vergleich immer viel mehr zusammen und warten mit ihren Emotionen bis zur nächsten Geschäftsreise."
"Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden kĂśnnte. Ich nehme mich und wende mich an."
"Das Wesentliche ist der Gedanke, Worte, die ich mir nicht selbst ausgedacht habe, zu meinen zu machen. Als wären sie in mir entstanden. Von mir gefßhlt, empfunden und gedacht. Wenn das zum Ausdruck kommt, dann ist es egal, ob man beim Sprechen liegt oder sitzt."
"Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen."
"Manchmal fahre ich noch raus wie frßher: offenes Hemd, Schlappen an, frei im Wind. Ich lach mich dann immer ßber die greisen Silberpappeln auf ihren Harleys schlapp. Die ham vier lange Unterhosen an, und beim Tanken läuft denen das Wasser in die Stiefel."
"Hier aufm Land isses schÜn. Hier gibt's keine Erdbeben, keine Waldbrände, keine Hurrikans. Ich warte jetzt nur noch ein bisschen, bis der Meeresspiegel steigt, und dann stelle ich mir ein Wasserflugzeug vor die Haustßr."
""Nach allem, was sich mittels Wahrnehmung darĂźber ausmachen lässt, geht demnach das Bewusstsein in dieser unserer räumlichen Welt gespenstischer einher als ein Gespenst. Unsichtbar, unangreifbar, ist es ein Ding ohne jeden Umriss; es ist Ăźberhaupt kein âDingâ. Es bleibt unbestätigt durch die Sinne, und bleibt das fĂźr immer." - zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin SchrĂśdinger."
"Was ich bin und weiĂ, verdanke ich der Bibliothek meines Vaters und dem Salon meiner Mutter."
"[...] den Schritt von der Leidenschaft zur groĂen Liebe habe ich nie gewagt. Stattdessen habe ich mir Arroganz und Härte und Stolz antrainiert, beschlossen, nie etwas zu empfinden. Ich habe nie geliebt."
""Das Leben"
"Als ich nach Berlin zurĂźckkam und durch die Stadt fuhr, hat mich Ăźberrascht, wie die deutsche Sprache mit Anglizismen verhunzt wird. Warum machen die das? Coffee to go! Zeitung to go! Shoppen ohne zu stoppen! So ein Quatsch! Wollen die, dass wir alle verblĂśden?"
"Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet"
"Das vereinte Land ist natßrlich immer eine Stadt Berlin mit angeschlossener landwirtschaftlicher Fläche."
"Der NeukĂśllner BĂźrgermeister Buschkowsky erzählt von einer Araberfrau, die ihr sechstes Kind bekommt, weil sie durch Hartz IV damit Anspruch auf eine grĂśĂere Wohnung hat."
"Ständig werden Bräute nachgeliefert: Das tßrkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der tßrkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf."
"Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr auĂer fĂźr Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr fĂźr Einwanderer."
"Ich muà niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, fßr die Ausbildung seiner Kinder nicht vernßnftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert."
"Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen."
"Die TĂźrken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine hĂśhere Geburtenrate."
"Alles kam bislang schlimmer als von mir vor acht Jahren prognostiziert."
"Ich predige keinen Hass. Ich habe in meinem Buch abgewogen formuliert."
"Die immer grĂśĂer werdenden islamischen Communities beanspruchen in physischer und geistiger Hinsicht mehr und mehr Ăśffentlichen Raum."
"Weltweit sind die liberalen Muslime, wie immer ihre konkrete Position ist, in einer winzigen hoffnunglosen Minderheit."
"Stark sind die islamischen Länder nur beim BevÜlkerungswachstum. Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik."
"Nimmt man den Koran auch nur einigermaĂen beim Wort, so ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens."
"Eines wissen wir sicher, und das ist die reale und materielle Existenz des lichttragenden Ăthers"
"Was mir vorschwebt ist, dass die Frauen kämpferischer werden und mehr Selbstbewusstsein entwickeln, um sich eben nicht immerzu ßber ihren KÜrper definieren zu mßssen. Und selbstverständlich habe ich auch mit ßber 50 ein Recht an den Strand zu gehen und dort zu sitzen, wo ich mÜchte. Wenn diese Gesellschaft den Jugendwahn nicht in den Griff bekommt, muss man dann befßrchten, dass die Alten bald alle weggesperrt werden?"