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April 10, 2026
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"Mich hat am Sozialismus immer die Diagnose interessiert; die Therapie habe ich stets abgelehnt."
"Jammernde Homosexuelle aber, die der christlichen Moral hinterherlaufen und in die sie unterdrĂźckende Kirche auch noch hineinwollen, sind sogar noch ein kleines bisschen abstoĂender, als diese Kirche und ihre Moral es sind."
"Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine."
"Sitz der Seele ist die MĂśse // Ohne Liebe wird sie bĂśse."
"Richtig glĂźcklich ist ein GrĂźner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann"
"Promis sind Erbrochenes auf der Windschutzscheibe des Lebens."
"Diät ist Mord am ungegessenen KnÜdel."
"Der Partnerlook ist die Sichtbarmachung der Enteierung des Mannes."
"Was haben George W. Bush und Osama Bin Laden gemeinsam? [âŚ] Bush ist kein MĂśrder und Terrorist. Aber die Denkstrukturen sind die gleichen."
"Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, mĂźssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung."
"Heute wird zu Recht beklagt, dass die tibetische Kultur von den Chinesen unterdrĂźckt wird. DarĂźber sollte man aber nicht vergessen, dass die tibetische Kultur aus einer Religion hervorgeht, die noch sehr viel brutaler war, und die Menschen in Tibet wie in der schlimmsten Diktatur unterdrĂźckte. Deshalb verbietet sich jede unkritische GefĂźhlsduselei fĂźr den Dalai Lama und die tibetischen MĂśnche."
"Heute muss man zwei Dinge ganz klar voneinander trennen. Das Eine ist die Kirche und das Andere ist der Glaube."
"Frankreich ist wie geistige Nahrung fĂźr mich."
"[âŚ] einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht."
"Verantwortung zu tragen, das wurde uns nicht gepredigt, das ergab sich einfach in der Gemeinschaft."
"Jedes Volk hat seine spezifische Art, geschichtliche Ereignisse in Legenden oder Symbole umzusetzen, und gewiĂ weicht oft am Ende die Legende erheblich von dem eigentlichen Geschehen ab."
""Nach längerer GewÜhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen"
"Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte."
"Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergiĂt, wo man sie gehĂśrt oder gelesen hat."
"Das Geistige eines Kunstwerks besteht nicht darin, Ăźber was es spricht, sondern zu wem es spricht."
""Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoĂen, suche dir fĂźr den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus."
"Was Marx sagte, war in der Tat gehaltreich, logisch und klar. Aber niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinigen wesentlich abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaĂen respektvollen Erwägung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhĂźllter Verachtung. Jedes ihm miĂliebige Argument beantwortete er entweder mit beiĂendem Spott Ăźber die bemitleidenswerte Unwissenheit, oder mit ehrenrĂźhriger Verdächtigung der Motive dessen, der es vorgebracht."
"Was Marx geleistet, hätte ich nicht fertiggebracht. Marx stand hÜher, sah weiter, ßberblickte mehr und rascher als wir andern alle. Marx war ein Genie, wir andern hÜchstens Talente. Ohne ihn wäre die Theorie heute bei weitem nicht das, was sie ist. Sie trägt daher auch mit Recht seinen Namen."
"Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fßrchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fßrchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft fßr das Kapital, mÜglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden."
"Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenßber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut fßr das Lausepublikum. Daà das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus."
"Marx ist tot! Jesus lebt!"
"Marx geht es wie der Bibel: Er wird viel zitiert und kaum verstanden."
"Karl Marx war Soziologe, er hat Ăźber den Staat nichts wirklich Brauchbares geschrieben. Das Staatsdenken fehlt bei Marx fast total."
"Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird."
"Ich bin kein Paladin von Marx, und ich nehme alle Kritiken an; ich bin selbst ein Kritiker in allem, was ich schreibe, und ich verleugne nicht den Satz: Verstehen heiĂt Ăźberwinden. Aber es scheint mir doch notwendig, hinzuzufĂźgen: Ăberwinden heiĂt verstanden haben."
"Gegen Klassenkampf und Materialismus, fĂźr Volksgemeinschaft und idealistische Lebenshaltung! Ich Ăźbergebe der Flamme die Schriften von Marx und Kautsky."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Er hatte zwar viele Gegner, doch kaum einen persĂśnlichen Feind."
"Dieses Dokument [das Kommunistische Manifest] ist in seiner Art, sosehr wir es in entscheidenden Thesen ablehnen (wenigstens tue ich das) eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges. Das läĂt sich nicht leugnen, das darf auch nicht geleugnet werden, weil es einem niemand glaubt und weil es mit gutem Gewissen nicht geleugnet werden kann."
"Die Welt von heute zeigt doch, wie aktuell Marx ist."
"Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa Ăźberholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx."
"Die Analysen des groĂen Denkers waren vielfach richtig. Teile seines Instrumentariums und seiner Methode sind auf faszinierende Weise modern geblieben. Seine Antworten erwiesen sich vielfach als falsch, seine Hoffnungen als trĂźgerisch."
"Hinaus! Letzte Worte sind fĂźr Narren, die noch nicht genug gesagt haben."
"FĂźr die Welt arbeiten."
"Die Wissenschaft soll kein egoistisches VergnĂźgen sein: diejenigen, welche so glĂźcklich sind, sich wissenschaftlichen Zwecken widmen zu kĂśnnen, sollen auch die ersten sein, welche ihre Kenntnisse in den Dienst der Menschheit stellen."
"Die Kinder mĂźssen die Eltern erziehen."
"Das ,Kapital' wird mir nicht einmal so viel einbringen, als mich die Zigarren gekostet, die ich beim Schreiben geraucht."
"Alles, was ich weiĂ, ist, dass ich kein 'Marxist' bin."
"Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloà nicht die Menschen."
"Proletarier aller Länder, vereinigt euch"
"Das Vieh glaubt an den zukĂźnftigen âStaat der Demokratieâ! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bĂźrgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat âesâ keine Ahnung.""
""Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maĂvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. [...] Die Arbeiter Europas [...] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daĂ Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf fĂźr die ErlĂśsung einer geknechteten Race und fĂźr die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzufĂźhren."
"Wenn du nur fßr einen Tag oder zwei dagewesen wärst, hättest du genug Material anlegen kÜnnen um fßr ein ganzes Jahr zu lachen. Darum war ich so bestrebt dich hier zu haben. So eine Gelegenheit bekommt man nicht jeden Tag geboten."