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April 10, 2026
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""Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen." - Georg Rollenhagen, Doctor Sperlings rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 7. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 264, Zeile 125f."
"Gott will den Mann als Mann und die Frau als Frau und will, dass jeder von ihnen Mensch sei."
"Genie erweckt in uns allein die Frau."
"Frauen wollen nicht nur erobern, sie wollen auch erobert sein."
"Frauen werden durch Komplimente niemals entwaffnet. Männer stets."
"Frauen versuchen ihr Glück, Männer riskieren ihres."
"Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe."
"Frauen lieben uns wegen unserer Fehler. Wenn wir deren genug haben, verzeihen sie uns alles, selbst unseren Geist."
"Frauen in Männerkleidern, ohne ihre wallenden Gewänder, verlieren an Anmut."
"Frauen halten das fĂĽr unschuldig, was sie sich erlauben."
"Es wird die Zeit kommen, da die Frauen regieren werden. Ob diese Zeit besser sein wird, wer weiĂź es?"
"Es ist eine der groĂźen Schwierigkeiten des Lebens, zu erraten was eine Frau will."
"Es gibt zwei Sorten von Männern. Die einen verstehen »etwas von Frauen«, die anderen sind solche, die einfach »Frauen verstehen«. Ich weiß nicht, welche Sorte mir verdächtiger ist."
"Es gibt wenige anständige Frauen, die nicht ihrer Anständigkeit müde wären."
""Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen." - Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83."
"Es gibt in der Welt eine FĂĽlle mĂĽĂźiger Menschen, meist Frauen, die ĂĽber wenig Bildung, viel Geld und demzufolge groĂźes Selbstvertrauen verfĂĽgen."
"Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte."
"Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen können, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiöser Ideen zu besiegen."
"Es gab schon viele Frauen, die wollten, daĂź ich es ihnen auf der Stelle besorge."
"Erstlich das Haus und das Weib und den pflĂĽgenden Ochsen bedarf man."
"Eine Frau, die ihren Körper nicht zum Sprungbrett macht, um den von ihr bevorzugten Mann zum Ziel zu verhelfen, ist eine herzlose, selbstsüchtige Frau."
"Eine Frau ist ein Wesen, das sich selbst gefunden hat."
"Eine Frau fragt in Liebessachen selten um Rat, bevor sie ihre Hochzeitskleider gekauft hat."
"Eine Frau, die den Psychoanalytikern in die Hände gefallen ist, wird für jede Verwendung unbrauchbar, das habe ich oft festgestellt."
"Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen."
"Ein Weib ist viel mehr als der Mann darauf erpicht, Bosheiten auszuhecken."
"Ein Gewerbe ist allen Männern und Frauen gemeinsam: der Ackerbau; den versteht jeder. Darin werden alle von Kindheit an unterwiesen."
"Ehret die Frauen! Sie stricken die StrĂĽmpfe, // Wollig und warm, zu durchwaten die SĂĽmpfe, // Flicken zerriĂźene Pantalons aus;"
"»Dumm wie ein Mann« sagen die Frauen: »feige wie ein Weib« sagen die Männer. Die Dummheit ist am Weibe das Unweibliche."
"Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht."
"Die schönste Schminke einer Frau ist ihre Gebetswaschung."
"Die Milde ziemt dem Weibe, // Dem Manne ziemt die Rache!"
""Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen sie noch mehr!" - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 245,"
""Die liebenswürdigste der Frauen // Wird auch die schönste sein." - August von Kotzebue, Die neue Frauenschule III, 1 (Frau von Blinvahl). Lustspiel in drei Aufzügen. Aus: Theater. 27. Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1841. S. 280."
"Die Liebe […] lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muß immer neu darum werben, der muß die Reihe der Aufmerksamkeiten allstündlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muß er von neuem anfangen. Immer dasein, immer sich betätigen, darauf kommt es an."
"Die Frau muss das Haupt verhĂĽllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
"Die Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffenlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen."
"Die Frau ist der wahre Gral."
"Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann."
"Die Begierde nach einer Frau, die man besessen hat, ist etwas Grauenvolles und tausendmal schlimmer als alles andere; fĂĽrchterliche Phantasiebilder verfolgen einen wie Gewissensbisse."
"Der Tod einer schönen Frau ist wahrlich das poetischste Thema der Welt."
""Der Mann wird ja immer so, wie die Frauen, die er gehabt hat. Du bist als Mann gut im Bett, weil die fĂĽnf Frauen, mit denen du zusammen warst, toll waren und du was lernen konntest. Und umgekehrt gilt dasselbe. Wenn eine Frau mit fĂĽnf Nieten im Bett war - wie soll sie dem sechsten zeigen, wie es geht? Alles beruht auf Kommunikation." - Michael Mittermeier, Interview: FOCUS 30/2000, focus.de"
"Der Mann soll kein SchaustĂĽck der Frau, sie kein Spielzeug fĂĽr ihn werden. Wo Ein Wesen nur das andere fĂĽr sich und nach sich bilden will, muĂź das letztere zum todten Mittel verderben."
"Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen)."
"Denn auch nach Freiheit strebt das Weib, wenn nur der Meister da ist, der es fĂĽhrt."
""Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein." - Cato d.Ä., Rede gegen die Aufhebung des Oppischen Gesetzes (195 v.Chr.), überliefert durch Titus Livius, Römische Geschichte, Buch 34, 3"
"Dass das Weib sinnlicher ist als der Mann, das zeigt sogleich ihre leibliche Bildung an."
"Das weibliche Geschlecht hegt ein eignes, inneres, unwandelbares Interesse, von dem sie nichts in der Welt abtrünnig macht, im äußern geselligen Verhältnis hingegen lassen sie sich gern und leicht durch den Mann bestimmen, der sie eben beschäftigt, und so durch Abweisen wie durch Empfänglichkeit, durch Beharren und Nachgiebigkeit führen sie eigentlich das Regiment, dem sich in der gesitteten Welt kein Mann zu entziehen wagt."
""[...] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glĂĽcklich zu machen, als glĂĽcklich zu sein;" - Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 83,"
"Das Weib soll sich nicht im Reden üben. Denn das wäre arg."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!