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April 10, 2026
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"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit."
"Unrecht Gut hilft nicht; aber Gerechtigkeit errettet vor dem Tode."
"Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach."
"Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?"
"So wird auch der treulose Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist: Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle Völker."
"Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben."
"Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe den Schlüssel des Todes und der Hölle."
"Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode."
"Er (Gott) wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen."
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂźungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn, so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen."
"Denn der Tod ist der SĂĽnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"Darum, wie durch einen Menschen die SĂĽnde in die Welt gekommen ist und durch die SĂĽnde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesĂĽndigt haben."
"Wenn der Tod kommt, hat der Reiche kein Geld, der Arme keine Schulden mehr."
"Was soll der Tod schon aus einem leeren Zimmer holen?"
"Man kann nicht zweifachen Todes sterben."
"Keiner ist schlimm, bevor er freit, und gut, bevor er tot ist."
"Es ist zu spät zu helfen, wenn Lazarus tot ist."
"Ein ihm angebotenes Kind nimmt der Tod nicht."
"Des einen Tod, des anderen Brot."
"Der Schlaf ist das Bild des Todes."
"Der Alte hat den Tod vor Augen, der Junge hinter dem RĂĽcken."
"Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen."
"Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen."
""Keines verbleibt in derselben Gestalt, und Veränderung liebend schafft die Natur stets neu aus anderen andere Formen, und in der Weite der Welt geht nichts"
"Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod."
"Wirf ein kaltes Auge | auf das Leben, auf den Tod, | Reiter, und dann zieh' weiter!"
"Wer sich nicht um des Lebens willen zwingen lässt, wie sollte den Gewinn zwingen, wer sich nicht durch den Tod abschrecken lässt, wie sollte den Schaden abschrecken können?"
"Wer den Tod nicht mehr fürchtet, der allein ist frey, es ist nichts mehr, was ihn fesseln ängstigen oder unglücklich machen könnte."
"Wer den Tod fĂĽrchtet, hat das Leben verloren."
"Wenn wir also gut zu sterben wĂĽnschen, mĂĽssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann mĂĽssen wir in unserem Geist und in unserer LebensfĂĽhrung den Frieden kultivieren."
"Wenn man stirbt hat man anderes zu tun als an den Tod zu denken."
"Wenn längere Zeit nach dem Tode eines geliebten Wesens einen der alte Schmerz überkommt, so überlege man, was der Tote versäumt habe, während man selbst und die andern weiterlebten."
"Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod ĂĽberwinden."
"Wenn das Ohr sich nicht mehr an den Tönen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der Schönheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genießt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod."
""Wenn aus einem Samen eine Pflanze herauswächst, ist dann nicht der Same zerstört, gestorben? Es ist so bei allen Dingen: jeder Tod ist eine Geburt auf der nächsten Stufe, jede Geburt ein Tod des vorangegangenen Zustandes." Martin Scherber, Aphorismen, Minden 1976, S. 13"
"Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?"
"Und was dich angeht, Leben, so sehe ich dich als Ăśberbleibsel vieler Tode. Sicher bin auch ich selbst schon zehntausend Mal gestorben."
"Ăśberhaupt hat der Tod mit Gesundheit und Krankheit nichts zu tun. Er bedient sich ihrer zu seinem Zweck."
"Ăśber nichts denkt der freie Mensch weniger nach als ĂĽber den Tod."
"Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter."
"Tod und Liebe! In diesen beiden allein lag die letzte WĂĽrde des Lebens."
""Tod und Leiden sind die Fragen, die jeden Menschen beschäftigen, der in die Welt geboren wird. Davon, wie er für sich diese Fragen löst (oder nicht löst), hängt seine Lebenseinstellung ab"
"Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung Wiederzusehn."
"Solange ein Mensch nicht zum Tode bestimmt ist, kann ihn schon ein kleiner Kunstgriff retten."
"So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod."
"Sieglos sein ist mehr als Tod."
"Schließlich ist der Tod für den gut vorbereiteten Geist nur das nächste große Abenteuer."
"Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben; // Es stĂĽrzt ihn mitten in der Bahn, // Es reiĂźt ihn fort vom vollen Leben."
"Ohne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!