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April 10, 2026
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"Wenn eine Frau die Gabe hat zu schweigen, so besitzt sie Eigenschaften, die sie weit über das Gewöhnliche erheben."
""Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte - dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlaß, sich zu entrüsten." - Kurt Tucholsky, "Nationales", in "Die Weltbühne", 16. Februar 1926, S. 266"
"Weiber sind zum ZĂĽrnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen, // Wenn der Mann aus ihrer KĂĽche Feuer will in fremde tragen."
"Was zieht im Theater? Was den Frauen gefällt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen."
"Was man einer anständigen Frau sagen kann, hat seine Grenzen; man kann alles durchklingen lassen, man kann nicht alles sagen."
"Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste."
""Warum bekommen stets die Männer, die wir nicht mögen, die Frauen, die wir lieben?" - Gunnar Staalesen, Gefallene Engel.München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203"
"Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen."
"Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht."
""Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müsste den Frauen das Duell gestattet werden. […] Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!" - Stendhal, Tagebucheintrag vom 16. Juni 1817, In: Aphorismen aus Stendhal, Verlag Heitz, Straßburg 1901"
""Tatsächlich haben mehrere Studien bestätigt, daß es für die Gesellschaft als Ganzes, für Frauen und Männer, keine bessere Entwicklungsstrategie gibt als die, in der die Frau eine zentrale Rolle spielt." - Kofi Annan, Eröffnungsrede am 5. Juni 2000 zur UN-Sondergeneralversammlung „Frauen 2000 – Gleichstellung, Entwicklung und Frieden für das 21. Jahrhundert“ ; kas.de; pdf"
"Sowie Gott in Paris eine schöne Frau entstehen lässt, schickt der Teufel als Antwort einen Narren, der sie aushält."
"Songs am Piano schreibt man weg vom Körper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar."
"So begnügt sich eine züchtige schöne Frau, um ihre Schönheit zu erheben, mit einem dünnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten […] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie könne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss übergüldet sein."
"Sieg ist eine unglaubliche Lust. Eine Frau kann einem diese Befriedigung nicht geben."
"Sie zahlen Kredite zuverlässiger zurück und investieren in Gesundheit und Ausbildung der Kinder."
"Schönheit, die [Subst.], Die Macht, mit der eine Frau ihren Liebhaber bezaubert und ihren Ehegatten in Schranken hält."
"Schwachheit, dein Name ist Weib."
"Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an."
"Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren."
"Schlecht ist es, wenn eine Frau nicht weinen kann."
"Ratsam ist und bleibt es immer // Für ein junges Frauenzimmer, // Einen Mann sich zu erwählen // Und womöglich zu vermählen."
"Ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen glaubt der Mann, dass er das Recht hat zu befehlen und die Frau die Pflicht zu gehorchen."
""Oft ist der Weiber Andachtsglut // Nichts weiter als verliebtes Blut." - Friedrich von Sallet, Epigrammatisches und Lasterhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 150."
"Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts."
"Nicht größre Schmähung einer Frau man spend't, // Als wenn man sie alt oder hässlich nennt."
""Mögen die Männer zittern, die Hand einer Frau zu erlangen, wenn sie nicht zugleich damit auch die ganze Leidenschaft ihres Herzens gewinnen!" - Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe (orig.: The Scarlet Letter, 1850), aus dem Amerikanischen übersetzt von Paula Saatmann, Reclam Stuttgart 1973, ISBN 3-15-009454-2, S. 205"
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
"Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen."
"Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht fĂĽr mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit."
"Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust."
""Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren." - Oswalt Kolle, auf die Frage, was ihn motiviert habe, seine Sexualitätsratgeber und Filme zu veröffentlichen, Stuttgarter Zeitung Nr. 178/2007 vom 4. August 2007, S. 43"
""Manntje, Manntje, Timpe Te, // Buttje, Buttje in der See, // myne Fru de Ilsebill // will nich so as ik wol will. (Meine Frau, die Ilsebill, // Will nicht so, wie ich gern will.)" - Gebrüder Grimm, Vom Fischer und seiner Frau, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 114"
"Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben."
"Männer kann man analysieren, Frauen … nur bewundern."
""Manche der schönsten Orte der Welt liegen auf dem Körper deiner Frau." Paul Auster in: Winter Journal, S. 186, Reinbek, 2013"
"Man tut das meiste im Leben, auch wenn man andere GrĂĽnde vorschĂĽtzt, der Frauen wegen."
""Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läßt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst." - Udo Lindenberg, auf die Frage, ob er sich noch sexy fühle, Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 215"
"Man hat sich an die Frau gewöhnt, die sich an sich gewöhnt hat, nur leider nicht an dich."
"Lassen Sie sich niemals von anderen beherrschen, ganz besonders nicht von einer Frau."
"Kein Geheimdienst der Welt kriegt so viel spitz // wie ein Weib, das in der Nachbarschaft sitzt."
"Jedes Wesen ist, wie das Urwesen, dem es entfloss, Kraft und Zartheit in einem, in der Erscheinung aber spaltet es sich in Mann und Weib."
"Indessen nehme ich fĂĽr bekannt, dass eine Frau herrscht und herrschen muss; daher, wenn ich ein Frauenzimmer kennen lerne, gebe ich nur darauf acht, wo sie herrscht; denn dass sie irgendwo herrsche, setze ich voraus."
"In Wahrheit, es können nur ein Narr, ein Bösewicht und ein Priester heirathen. Der letzte ist gewohnt, an Pflichten gebunden zu seyn, der Bösewicht wünscht, daß seine Frau untreu wäre und der Narr glaubt, daß sie treu ist."
"Ich war nie der Typ, bei dem die Frauen auf den ersten Blick riefen:»Der oder keiner!« oder die Männer:»Der ist aber nett!«."
""Ich nenne das Weib darum die Bewahrerin der Liebe, weil bekanntlich beim Manne nicht die Liebe, sondern die Lust die Initiative hat, welcher Lust die Liebe nur folgt." - Franz von Baader, Sätze aus der Erotischen Philosophie. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 175."
"Ich habe die Frauen immer geliebt, und ich brauche sie in meinem Leben."
"Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil."
""Heirathen und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln." - August von Kotzebue, Die deutschen Kleinstädter III, 10 (Herr Staar). Lustspiel in vier Akten. Leipzig: Kummer, 1803. S. 121."
"Haar! Wundervoller Mantel des Weibes in Urzeiten, als es noch bis zu den Fersen herabhing und die Arme verbarg."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!