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April 10, 2026
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"Die Liebe schneidet ins lebendige Fleisch."
""Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht — // Von Einem zu dem Andern — // Fein Liebchen, gute Nacht!" - Wilhelm Müller, Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 21-24 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org"
"Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu ĂĽberwinden."
""Die Liebe ist ein schöner Engel, aber oft ein schöner Todesengel für das gläubige betrogene Herz!" - Adalbert Stifter, Der Condor, in: Adalbert Stifter, Sämtliche Erzählungen nach den Erstdrucken, hg v. Wolfgang Matz, dtv 2005, S. 13"
"Die Liebe ist das Einzige, was uns keine Macht, keine Diktatur dieser Welt nehmen kann."
"Die Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, sie sitzt tief und bleibt beständig, und wenn sie auch einmal in den Winkel gestampft wird, so bricht sie immer wieder hervor."
"Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier."
"Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns."
"Die Liebe aber ist kein ängstlicher Vogel, der beim ersten Wedeln einer Hand das Weite sucht."
"Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe."
"Die höchste Erkenntnis tut ab die Erkenntnis, höchste Liebe vergißt die Liebe. Höchste Tugend ist nicht Tugend."
"Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiĂź, den er lieb hat."
"Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird."
"Die Forderung, geliebt zu werden, ist die Größte der Anmaßungen."
""Die Familiengründer erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrübte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden" - Richard David Precht, erklärt Precht die modernen Ansprüche der Liebenden. www.stern.de "Liebe mich, wenn du dich traust": Zu hohe Erwartungen, Artikel vom 20.März 2009"
"Die einzige Art, sich einer Frau gegenĂĽber zu verhalten, ist, sie zu lieben, wenn sie hĂĽbsch ist, und eine andere [Frau], wenn sie es nicht ist."
"Die eigentliche heitere Sonne der Poesie ist die irdische Liebe, die Geschlechtsliebe in ihrer tiefsten Bedeutung."
"Die Augen sind die Lenker in der Liebe."
"Der Streit der Liebenden ist die Erneuerung der Liebe."
"Der Mensch soll der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken."
""Der Haß folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen." - Theodor Heuss. Mut zur Liebe. Rede auf einer Feierstunde der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Wiesbaden am 7. Dezember 1949. Teilabdruck in: Rundbrief zur Förderung der Freundschaft zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk. II. Folge April 1950 Nr. 7 S. 17, 19"
""Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Roman. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf Frisé, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 190,"
"Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und der ewigen Liebe besteht darin, dass die Laune etwas länger dauert."
"Der Edle handelt von sich aus. Er achtet die anderen, obwohl er darum noch nicht notwendig von den anderen geachtet wird. Er liebt die anderen, obwohl er darum noch nicht notwendig von den anderen geliebt wird. Andere zu achten und zu lieben steht bei uns selbst. Von andern geliebt und geachtet zu werden, steht bei den andern. Der Edle sorgt unter allen Umständen für das, was bei ihm steht, nicht für das, was bei den andern steht. Wer auf sich selbst beruht, trifft immer das Rechte."
"Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen."
""Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben." - Franz von Baader, Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 189f."
"Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich."
"Denn hat, wie in der Liebe geschieht, ein Mann sein Inneres aufgeschlossen und sich hingegeben, so ist das ein Geschenk, das er nicht zurücknehmen kann, und es würde unmöglich sein, ein ehemals geliebtes Wesen zu beschädigen oder ungeschützt zu lassen."
""Denn größte Lieb' gebiert den größten Haß." - Ferdinand von Saar, Kaiser Heinrich IV., Heinrichs Tod, 2. Akt, 1. Szene, Vohburg. In: Sämtliche Werke, Fünfter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 144,"
""Denn die Summe unsres Lebens // Sind die Stunden, wo wir lieben." - Wilhelm Busch, Summa summarum. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 750"
""Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und ĂĽbt." - Johann Heinrich Pestalozzi, Der natĂĽrliche Schulmeister"
"Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele."
"Das ist das Seligste an der seligen Zeit der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klĂĽgelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder."
"Das ist das Eigentümliche an der Liebe, dass sie sich niemals gleich bleiben kann; sie muss unaufhörlich wachsen, wenn sie nicht abnehmen soll."
""Das Gefühl der Liebe gehört zum Höchsten und Ewigen, das der Menschengeist an sich entdeckt, sie verfügt über die erstaunliche Eigenschaft, unter allen Bedingungen und Prüfungen zu überleben, sie bewahrt sich beständig ihre Anziehungskraft in der Sphäre der Kunst..."."Aus Tschingis Aitmatows Vorwort von 1987 zu Dshamilja, Unionsverlag Zürich."
"Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daß der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; daß das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung"
"Das Gesetz der Liebe ist viel enger, strenger und höher als alle Rechte und Gesetze der Menschen, und eine gegen die Liebe gehende Handlungsweise mit ihrer weltlichen und gesetzlichen Erlaubtheit entschuldigen wollen, heißt darum geradesoviel, als sich in irdischen Geschäften außerhalb des Bereiches des Christentums stellen, dessen Grundgesetz die Liebe ist."
"Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas Höheres ist. Ganz äußerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begünstigt, sei wahr."
"Bei Männern, welche Liebe fühlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht."
""Auf Schwächen und Blößen gründet sich die Liebe, und auf diese die Fruchtbarkeit." - Johann Georg Hamann an Immanuel Kant, 1759. In: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 265, MDZ"
"Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig."
"Amors Pfeil hat Widerspitzen, // wen er traf, der lass ihn sitzen // und erduld ein wenig Schmerz!"
"Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe."
"Alles Übel kommt daher, dass die Menschen glauben, es existieren gewisse Situationen, in denen man lieblos gegen die Menschen handeln kann, während solche Situationen nicht existieren. Gegen tote Gegenstände kann man lieblos handeln; man kann lieblos Holz spalten, das Eisen schmieden und Ziegel brennen; doch in den Beziehungen eines Menschen zum andern ist die Liebe ebenso unbedingt nötig, als es zum Beispiel die Klugheit im Verkehr des Menschen mit den Bienen ist."
""Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt." - Felix Dahn, Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,"
"Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase."
"Alle Liebe dieser Welt ist auf Eigenliebe gebaut. LieĂźest du die Eigenliebe, so lieĂźest du leicht die ganze Welt."
"Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaßtes Leben weiterzuleben."
"Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz." - Der Anschlag, Kapitel Finale Notizen, S. 1030. Ăśbersetzer: Wulf Bergner. Verlag: Wilhelm Heyne Verlag. MĂĽnchen, 2012. ISBN-13: 978-3453267541"
"Aber es ist ein Zeichen der Zeit, dass die alte Heroennatur um Ehre betteln geht und das lebendige Menschenherz, wie eine Waise, um einen Tropfen Liebe sich kĂĽmmert."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!