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April 10, 2026
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"Wir mĂĽssen akzeptieren, daĂź die Zahl der Straftaten bei jungen Migranten besonders hoch ist."
"Wir brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zuhause fĂĽhlen."
"Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte."
"Was die FlĂĽchtlinge mit zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Es ist etwas, was wir in den letzten Jahren wohl irgendwo auf dem Weg verloren haben: Es ist die Ăśberzeugung, ja der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa."
"Mir selbst ist das leider nicht möglich, da ich das nicht habe und es fehlt die Zeit zur Betreuung."
"Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten, sie sind endlich."
"Wir bekommen jetzt plötzlich Menschen geschenkt!"
"Dass eine Million FlĂĽchtlinge nach Deutschland gekommen sind, ist fĂĽr mich das Beste, was 2015 passiert ist."
"Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der FlĂĽchtlinge bin, nun sind sie halt da."
"Ich sage ihm, dass kein Beitragszahler Angst zu haben braucht, dass ihm FlĂĽchtlinge bei den Leistungen etwas wegnehmen."
"Es gibt keinen Grund Angst zu haben, denn die Flüchtlinge werden künftig unsere Renten bezahlen, ironischerweise auch jene der AfD-Wähler."
"Es ist immer eine Möglichkeit eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft."
"Ein solcher Klimapass wäre nicht nur eine Frage von Solidarität, sondern auch von Verantwortung."
""Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen." - Angela Merkel, Rede auf dem Hessentag in Heppenheim vor 4000 Landfrauen in: Handelsblatt, 24. Juni 2004"
"Wir wollen nicht, daß sich hier Lebensformen etablieren, die nicht deutsche sind, wo man nicht unsere Bräuche pflegt."
""Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen"
"Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhört, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird."
""Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxusgeschöpfes"
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft."
"Bei Mann und Frau handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Lebensformen. Dennoch dulden viele Frauen einen Mann in ihrer Behausung."
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
"Ich würde mir wünschen, daß wirklich einmal eine große Kampagne stattfindet 'Rettet die Grundrechte' […] weil die Bekämpfung des Terrorismus in vielen Fällen das Menschenrechtsthema wegdrückt."
"Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer höheren Graden der Gesittung, nur halte ich es für ein verzweifelt langsames."
"Das Vollkommene soll nicht geworden sein, sondern als ob es auf einen Zauberschlag aus dem Boden aufgestiegen sei."
"„Ich mag keinen Broccoli. Und ich habe ihn nicht gemocht, seit ich ein kleines Kind war und meine Mutter ihn mir vorsetzte. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten, und ich werde nie mehr Broccoli essen!“ - US-Präsident George H. W. Bush auf seiner Pressekonferenz am 22. März 1990, https://www.zeit.de/1990/14/worte-der-woche/komplettansicht"
""Psyche's Aetherflügel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stöhnt, // Weiss sie: Nur in schwülen Prüfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krönt." - Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Psyche's Trauer, Verse 4-7. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 21"
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nützlich, wenn der Geist keinen Einfluß auf den Körper hätte und auch von ihm nicht beeinflußt werden könnte." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 1995, ISBN 3-86025-260-7; Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
"Ein Schriftsteller in einer Bibliothek ist etwa das selbe wie ein Eunuch in einem Harem."
"Die Deutschen romantisieren die Großfamilie ebenso wie sie früher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glücklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen völlig anders."
"Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Hinrichtungen zwecklos sind. Sie sind lediglich ein antiquiertes Relikt eines primitiven Verlangens nach Rache, das es sich einfach macht und die Verantwortung für die Rache auf andere überträgt."
"Vom Standpunkt des Barbaren ist die Freiheit gleichbedeutend mit Isolierung."
"Jene die sich selbst oder andere tätowieren oder 'Körperpiercing' anbringen, tun dies im Glauben, dass ein illustrierter Körper ein leeres Gehirn verschleiert, und jene die zwecks religiöser Gründe ihren Kopf bedecken oder religiöse Schriften auf Wände, Banner oder Fliesen anbringen, tun dies mit der gleichen Absicht."
""Ich bin ein Spießer im Tattoo-Pelz." - Stefan Kretzschmar, Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21; Anmerkung: Kretzschmar trägt am ganzen Körper großflächige Tätowierungen"
""Ich trage zwar, seit ich fünfzig bin, keine Bluejeans mehr, aber meine Träume sind immer noch Kinderträume. Ich erfülle mir ununterbrochen den Traum, daß das Leben ein Märchen ist, in dem das Gute eindeutig gut und das Schlechte schlecht ist, und ich gehe bedingungslos davon aus, daß dieser Traum erlaubt ist, das heißt, ich vertrete ihn, wenn es sein muß, mit aller Brutalität und äußerstem Raffinement." Claus Peymann im Interview mit André Müller 1988"
"Syrien ist die größte Tragödie dieses Jahrhunderts."
"Ich glaube, daß das 21.Jahrhundert sich wieder dem Menschen und seinen eigentlichen Bedürfnissen zuwenden wird. Was Unternehmen heute planen und morgen investieren, sind die Ergebnisse von übermorgen und bestimmt die Rahmenbedingungen für unser gesellschaftliches Leben. Das bedeutet, daß Unternehmen die Gesellschaft nie aus den Augen verlieren dürfen. Nur durch eine neu zu belebende ethische Grundhaltung läßt sich ein Ausgleich zwischen den Ansprüchen aller herbeiführen."
""Ein groĂźer Teil dessen, was wir vage die westliche Welt nennen, wird das 21. Jahrhundert nicht ĂĽberleben. Ein groĂźer Teil wird praktisch zu unseren Lebzeiten verschwinden"
"Putin steuert Russland in Richtung Diktatur. Ich will, dass mein Sohn in einem freien Land lebt."
"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
"Wenn ich viel reisen sollt', wollt' ich nirgens lieber denn durch Schwaben und Bayernland ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, geben gern Herberge, gehen Fremden und Wanderleuten entgegen und tun den Leuten gĂĽtlich und gute Ausrichtung um ihr Geld."
""Der wackre Schwabe forcht sich nit" - Ludwig Uhland, Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 327"
"»Glänzende Partie« heißt die Fee, die oft Wunder wirkt in jungfräulichen Herzen, und selbst die ordinäre Hex' »Reichliche Versorgung« hat schon in zarten Wesen riesige Selbstverleugnung erzeugt."
"Wenn Hamlet plötzlich anfängt, Zeilen aus einem ganz anderen Drama zu sprechen, dann muß auch Ophelia ihren Text ändern, um den Ganzen einen Sinn zu geben, und die Vorstellung verläuft danach in ganz anderen Bahnen. Es könnte passieren, daß die beiden dann gemeinsam fortgehen, anstatt ständig um das Schloss herumzuschleichen. Das mag vielleicht ein schlechtes Stück sein, vermutlich ist es aber ein besseres Leben"
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die Mönche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
"Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schöne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs überdrüssig und müde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte."
"Er hat mir auch die Augen geöffnet, dass man erst einmal den primären Text ausschöpfen muss, und zwar systematisch ausschöpfen muss, bevor man in die Wirkungsgeschichte hineingeht."
"Der zeitliche Abstand […] läßt den wahren Sinn, der in einer Sache liegt, erst voll herauskommen. Die Ausschöpfung des wahren Sinnes aber, der in einem Text oder einer künstlerischen Schöpfung gelegen ist, kommt nicht irgendwo zum Abschluß, sondern ist in Wahrheit ein unendlicher Prozeß."
"Der Koran fließt über von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen können ohne auf Maximen zu stoßen, denen alle Menschen zustimmen müssen. Seine fragmentarische Einteilung führt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie für den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen."
"Der Autor müsste das Zeitliche segnen, nachdem er geschrieben hat. Damit er die Eigenbewegung des Textes nicht stört."
"Das einzige, was mich zur Zeit noch daran hindert, wieder in die katholische Kirche einzutreten, sind die eingedeutschten Messen und das renovierte Vaterunser. Der Text, den ich noch gelernt hatte, war in einer unantastbaren Sprache abgefasst, auf einer literarischen Höhe, die jedem sofort vermittelte, hier radebrecht kein reformfreudiger Studienrat, hier spricht Gott."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!