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April 10, 2026
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""Der Geist ist für die Menschen die Ursache von Fessel und Freiheit. Zur Fessel dient das Haften an der Sinneswelt, die Abkehr von ihr zur Freiheit." - Upanishaden, `Maitrâyanî-Upanishad, Über den Frieden des Geistes´, aus: Upanishaden, Die Geheimlehre der Inder, in der Übertragung von Alfred Hillebrandt, Diederichs Gelbe Reihe, 10. Auflage, München 1992, S. 211"
""Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein." - Franz Kafka, Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, 78. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer, Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 240"
""Der fundamentale Akt der Freiheit ist der des Verzichtes auf Unterjochung eines Unterjochbaren, der Akt des »Seinlassens«." - Robert Spaemann, Handbuch philosophischer Grundbegriffe. Hg. von Hermann Krings, Hans Baumgartner und Christoph Wild. München: Kösel, 1973. S. 968. ISBN 3-466-40055-4"
"Der Freiheit zu denken ist erstlich der bĂĽrgerliche Zwang entgegengesetzt."
"Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz, [...]"
"Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, / Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, / Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen."
"Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit."
"Der ErkenntnisprozeĂź ist [...] der EntwicklungsprozeĂź zur Freiheit"
"Der Baum der Freiheit muss ab und zu mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen getränkt werden."
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Dass die Berliner Mauer verschwand, ist für mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen überwinden kann. Das Stückchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran."
""Das Wesen des Menschen ist die Freiheit." - Gerhard Ludwig MĂĽller: Katholische Dogmatik: fĂĽr Studium und Praxis der Theologie. - 6. Auflage. - Herder, Freiburg i. Br. 2005, ISBN 3-451-28652-1, S. 222"
""Das Übermaß der Freiheit wird Sklaverei, denn wenn es keine Autorität mehr gibt, so ist der Starke unumschränkt, und der Schwache verfällt dem Rechte der Faust. Die Überspannung der Freiheit führt nicht allein zur Knechtschaft, sondern ist selbst schon Knechtschaft." - Heinrich von Treitschke, Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, S. 157"
"Das mystische Erlebnis ist jederzeit: hier und jetzt. In Freiheit, die Distanz ist, in Schweigen, das aus Stille kommt."
"Das Menschengeschlecht befindet sich im besten Zustande, wenn es möglichst frei ist."
"Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt."
""Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // Drück dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse! - Wasch' die Erde, // Dein deutsches Land mit deinem Blute rein!" - Theodor Körner, Aufruf. 1813. Verse 6-9. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 37,"
"Das hochfliegende Wort Freiheit bedeutet hienieden, förcht ich, immer weniger, je mehr mans sich ansieht."
"Das Böse ist der Preis der Freiheit."
""Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!" - Georg Herwegh, Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, Verse 45-48, zitiert nach: Vorwärts, Hrsg. Rudolf Lavant, 1. Auflage, Verlag der Volksbuchhandlung in Hottingen, Zürich 1886, S.472 de.wikisource, gutenberg.spiegel.de"
"Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland."
"Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu FĂĽĂźen legen und zu uns sagen 'Macht uns zu euren Sklaven, aber fĂĽttert uns'."
""Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen, // Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern', // Und verstehe die Freiheit, // Aufzubrechen, wohin er will." - Friedrich Hölderlin, Lebenslauf, 1800, 4. Strophe. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1826, S. 75,"
""Adoro und suscipe sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit. Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen." - Alfred Delp, Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218"
"Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihren Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen."
"Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"Wer wirklich ein guter Schauspieler werden will, muss im Theater lernen. Hier kann man sich als Künstler auch am besten ausleben. Wobei Shakespeare selbstverständlich die Kür ist."
"Habt ihr eure gottesdienstlichen Handlungen ausgeführt, dann gedenket Allahs, wie ihr eurer Väter zu gedenken pflegtet, nur noch inniger. Unter den Leuten sind welche, die sprechen: „Unser Herr, gib uns hienieden“; doch solch einer soll keinen Anteil am Jenseits haben."
""Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefühle! Man schämt sich der Thräne und"
"Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis."
"Unsere Innerlichkeit ist ein Phänomen der Materie. Sie ist eine Dimension des Leibes, nicht die eines körperlosen Geistes."
"Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig."
"In innigen Beziehungen wird auch innig gestritten."
"Wie könnte ich an deiner Liebe zweifeln, da ich der meinigen mir so innig bewusst bin!"
"Ich habe ihm in meiner persönlichen Gratulation geschrieben: Heiliger Vater, wenn Jesus 80 Jahre alt geworden wäre, dann würde er aussehen wie Du. Denn Du lebst in 80-jähriger inniger Gemeinschaft mit dem Herrn."
"Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen und nichts von ihm verlangen, was dieser Eigenart fremd ist."
"Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses WeltbewuĂźtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daĂź von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste VerknĂĽpfung unter ihnen stattfindet."
"Das Ziel meiner innigsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Inneres erfĂĽllte, war Italien, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre vergebens vorschwebte, bis ich endlich durch kĂĽhnen EntschluĂź die wirkliche Gegenwart zu fassen mich erdreistete."
"Das Forschen ist an sich schon beinah die Entdeckung. Man findet immer, wenn man innig genug sucht; auf jede dringlich gestellte Frage kommt schlieĂźlich die Antwort. Oft zu unserem Schmerz."
"Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins."
"Aber wie das Erhabene von Dämmerung und Nacht, wo sich die Gestalten vereinigen, gar leicht erzeugt wird, so wird es dagegen vom Tage verscheucht, der alles sondert und trennt, und so muss es auch durch jede wachsende Bildung vernichtet werden, wenn es nicht glücklich genug ist, sich zu dem Schönen zu flüchten und sich innig mit ihm zu vereinigen, wodurch denn beide gleich unsterblich und unverwüstlich sind."
"Wir können das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."
""Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie fĂĽr den Beschreiber charakteristisch, nicht fĂĽr die Reise." - Kurt Tucholsky, Horizontaler und vertikaler Journalismus, in: Die WeltbĂĽhne, 13. Januar 1925, S. 49f."
"Die Musikindustrie geht heute nicht nur an mangelnder Kreativität zugrunde, sondern vor allem an ihren autoritären Strukturen und ihrem planwirtschaftlichen Kontrollwahn, so lange, bis jeder seinen Mist dazu getan hat, und bis die ganze Band in einem Netz aus Verpflichtungen hängt."
"Design hat es der Sache nach solange gegeben, wie es menschliche Produktion gibt. Alle Produkte der Menschen haben Gestalt, Form und Struktur. Daher sind sie, was immer sie bezwecken, selbst in ihren Bezweckungen ästhetisch auffassbar. Etwa nach der Einsicht, etwas muss nicht funktionieren, aber es sieht funktional aus."
"Es gibt zwei Arten, diese Welt zu konfrontieren. Die einen zählen traurig die vielen Löcher im Emmentaler und beklagen den Käseverlust, die anderen freuen sich am Käse zwischen den Löchern und genießen das Gute am Vorhandenen."
"Raum und Zeit waren im Zwergenhaus so stark gestaucht, dass ich das GefĂĽhl hatte, statt dreidimensional nur noch halb dimensional zu existieren und mich zu einem unendlich kleinen Punkt zu verdichten."
"Ich glaube, am Augenmaß erkennt man letztlich die Qualität eines Politikers."
""Wenn ich tot bin. Dirigierend vom Podium fallen, das wünsch ich mir, am besten direkt in die Kiste." - Gotthilf Fischer, auf die Frage, wann es Zeit sei, mit dem Dirgieren aufzuhören; Stern Nr. 2/2011, 5. Januar 2011, S. 126."
""Wir müssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir müssen die Demokratie vor Demontierern schützen." – Johanna Dohnal, zitiert in: Presseheft zum Film "Die Dohnal" von Sabine Derflinger (2019)"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!