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April 10, 2026
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"Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine Rüstung auf eine bloße Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fünften Ranges herabdrücken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das Gefühl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden um seine Überwinder zur Rückerstattung zu zwingen."
""Ich war nicht gerade der beste Spieler meiner Generation. Was mich am Ende herausgehobern hat? Dass ich mich facettenreich präsentiert habe." - Stefan Kretzschmar, Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21; Anmerkung:Kretzschmar fiel als Handballer durch seine großflächigen Tätowierungen auf"
"Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener KĂĽnstler ausgestellt. Jeder besieht sich einige Facetten desselben; niemand ist jedoch um es herum gegangen."
""Was wäre denn in diesem Land für ein Geschrei, wenn nicht Kati Witt eine DDR-Show, sondern Johannes Heesters eine Dritte-Reich-Show moderieren würde?" - Günter Nooke, über die sogenannten Ostalgieshows, Neue Osnabrücker Zeitung, August 2003, zitiert in der Welt, 22. März 2006, welt.de, Zeit 35, 2003,"
"FĂĽr Sex, Erfolg und gutes Aussehen."
"Wenn ihr fastet, dann macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trĂĽbseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten."
"Kümmere dich sorgfältig um das Aussehen deiner Schafe."
"Die Schlechtigkeit einer Frau macht ihr Aussehen düster und verfinstert ihr Gesicht wie das einer Bärin. Sitzt ihr Mann im Freundeskreis, muss er unwillkürlich seufzen."
"Wie man aussieht, so wird man angesehen."
""Meine Logik wünscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder einfach nur wie eine kleine Qualle"
"Jeder ist der Richtige. NatĂĽrlich muĂź er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen."
"Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"Der deutsche Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats."
"Den Zahnarzt-Blick behält man für immer. Man schaut dem Gegenüber aufs Gebiss und weiß sofort, wie die Zahnpflege aussieht."
"Charme ist die Gabe, den anderen vergessen zu lassen, wie er aussieht."
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort ĂĽber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Auf Reisen merke ich, wie unglaublich privilegiert unser Leben ist. Da wäre jede Form der Aufregung oder Stänkerei eine Zumutung und unglaubliche Arroganz."
"Wie der Staat zu Zeiten des alten Kapitalismus die Pflicht hatte, die fundamentalen Rechte der Arbeit zu verteidigen, so haben er und die ganze Gesellschaft angesichts des neuen Kapitalismus nun die Pflicht, die gemeinsamen Güter zu verteidigen, die unter anderem den Rahmen bilden, in dem allein es jedem einzelnen möglich ist, seine persönlichen Ziele auf gerechte Weise zu verwirklichen."
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nötig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte"
""Man kann im Rahmen des Grundgesetzes wunderbar den Kapitalismus ĂĽberwinden"
"In gewissem Sinne ist Sprache Vorstellung und die Vorstellung der Rahmen der Wahrnehmung."
"Es ist unmöglich, Künstler zu sein und dabei der Schranken und Gesetze nicht zu achten. Die Kunst ist Begrenzung; zum Wesentlichen eines Bildes gehört der Rahmen."
"Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar."
""Die Schweden sind keine Holländer"
""Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug." - Emily Dickinson, Letters of Emily Dickinson, Edited by Thomas H. Johnson 1958, Letters 314-337 [1866-1869]"
"Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, dass ihr nicht das Leben tötet."
"Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen."
"Wir haben mit den Quellen des Lebens gespielt und verloren."
"Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgendetwas wundert, das im Leben vorkommt."
"Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren, [...] wer lebt und leben will, muß vorwärts sehen"
"Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens."
"Wer den Tod fĂĽrchtet, hat das Leben verloren."
"Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift."
"Wenn man das Leben der meisten Menschen ansieht: so scheinet diese Kreatur geschaffen zu sein, um wie eine Pflanze Saft in sich zu ziehen und zu wachsen, sein Geschlecht fortzupflanzen, endlich alt zu werden, und zu sterben. Er erreicht unter allen Geschöpfen am wenigsten den Zweck seines Daseins, weil er seine vorzügliche Fähigkeiten zu solchen Absichten verbrauchet, die die übrigen Kreaturen mit weit minderen, und doch weit sicherer und anständiger, erreichen."
"Wenn längere Zeit nach dem Tode eines geliebten Wesens einen der alte Schmerz überkommt, so überlege man, was der Tote versäumt habe, während man selbst und die andern weiterlebten."
""Wenn die Gedichte // einfacher werden // so zeigt das // nicht immer an // dass das Leben // einfach geworden ist." - Erich Fried, Widerspiegelung, in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 75 ISBN 3-0831-0111-5"
""Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis." - Karoline von GĂĽnderrode, Brief an Friedrich Creuzer, vor dem 26. Juni 1805. Aus: Der Schatten eines Traumes. hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 278"
"Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben."
"Wehrt euch, wenn euch das Leben lieb ist."
""Was nützen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muß der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschützt werden!" - Carl von Ossietzky, Ossietzky spricht. In: Die Weltbühne, 28. Jahrgang, Nummer 27, 5. Juli 1932, 2. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 10,"
""Was meinem Auge diese Kraft gegeben, // dass alle Mißgestalt ihm ist zerronnen, // Dass ihm die Nächte werden heitre Sonnen, // Unordnung Ordnung und Verwesung Leben ? /// Was durch der Zeit, des Raumes verworrnes Weben, // Mich sicher leitet hin zum ewgen Bronnen // Des Schönen, Wahren, Guten und der Wonnen, // Und drin vernichtend eintaucht all mein Streben ? /// Das ist’s: seit in Urania’s Aug, die tiefe, // Sich selber klare, blaue, stille, reine // Lichtflamm’, ich selber still hineingesehen; /// Seitdem ruht dieses Aug’ mir in der Tiefe // Und ist in meinem Sein, - das ewig Eine, // Lebt mir im Leben, sieht in meinem Sehen." - Johann Gottlieb Fichte, Fichtes Werke, Hrsg. I.H. Fichte, 1845, 8. Bd., Seite 461 ff ; 2 Sonette"
"Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?"
""Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz." - Wolfgang Borchert, Die Hundeblume, Gespräch über den Dächern, in: Das Gesamtwerk, Rowohlt, 1952, S. 67"
"Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang."
""Unser ganzes Leben ist Gottesdienst." - Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg.v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 267"
"Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe."
"Und was dich angeht, Leben, so sehe ich dich als Ăśberbleibsel vieler Tode. Sicher bin auch ich selbst schon zehntausend Mal gestorben."
"Ăśberall ist Wunderland. // Ăśberall ist Leben!"
""Ueberall nemlich sehen wir das Leben aus der Tiefe emporsteigen, ein Niedrigeres, dem Ansehen nach Schlechteres, weil selbst Unscheinbares dem Höhern, Edleren aus ihm Hervorkommenden vorgehen." - Franz von Baader, Über die Begründung der Ethik durch die Physik. In: Sämmtliche Werke. 5. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1854. S. 12."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!