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April 10, 2026
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"Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute."
"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."
"Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Was lassen sie denn ĂĽbrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen? // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen."
""Und wir wissen heute"
"In 50 Jahren, der Zeitspanne eines einzigen Menschenlebens, wurde die Erde radikaler verändert, als in allen Generationen der Menschheit davor. Wir wissen, dass es heute Lösungen gibt; und jeder von uns hat die Macht diese umzusetzen. Worauf warten wir also?"
"Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben."
"Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben könnt wird nie."
"Alle Stunden umfasse mit beiden Armen. So wirst du weniger vom Morgen abhängen, wenn auf das Heute du die Hand legst."
"Soll zwischen uns kein fernster Zwist sich regen, // Ich liebe mir den Zaubrer zum Kollegen."
"Der Sänger singt am Weiher leise, // doch singt er etwas leierweise."
"Denn wie ein Märchenerzähler auch nicht an die Zaubereien glaubt, die er vorspiegelt, sondern sie nur aufs beste zu beleben und auszustatten gedenkt, damit seine Zuhörer sich daran ergötzen, ebensowenig braucht gerade der lyrische Dichter dasjenige alles selbst auszuüben, womit er hohe und geringe Leser und Sänger ergötzt und schmeichelt."
"Das verschweigt des Sängers Höflichkeit."
"Angebetete Sänger verurteilt zu // einem programmatischen Leben in // den Metropolen und den Provinzen // der Musik; vom Applaus geschwellt // die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt // die Zungen."
"Wo man singt, schenk nicht kluge Reden aus!"
"Auf der Flur erscheinen die Blumen, // Die Zeit zum Singen ist da."
"Wenn ein Spanier singt, ist er wĂĽtend oder hat kein Geld."
"Raubvögel singen nicht."
"Die Küchenschabe kann wunderschön singen und tanzen, aber die Henne hindert sie daran, ihre Kunststücke auch tagsüber vorzuführen."
"Die Gans lehrt den Schwan singen."
"Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder."
"Wie das mit der Singerei technisch funktioniert, hab ich nie verstanden."
"Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert."
"Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet."
""Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert"
"Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut."
"So lasst uns noch einmal vereint // Die vollen Gläser schwingen; // Der Abschied werde nicht geweint, // Den Abschied sollt ihr singen."
"Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt."
"Singen ist eine edle Kunst und Ăśbung."
"Ich singe wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt."
"Ich habe immer gehört, dass man drei Gattungen von Menschen meiden soll: Sänger, Alte und Verliebte."
"Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan."
"Ich bin kein Caruso, aber ich tu so."
"Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine FĂĽrstengruft."
""Ich aber, ich singe fĂĽr mich allein, singe nur vor den Zypressen hier." Synesios von Kyrene, Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), ĂĽbersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 41"
"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage."
"Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen."
"Der Säugling, des Gesanges müde, // Ruht aus von seinem Klageliede."
"Da ziehen sich Leute einen Janker an, singen »Ich liebe dich« und nennen das Ganze dann Schlager. Ich verstehe das nicht! Und ich höre es mir auch nicht an, weil jedes Lied gleich klingt. Alle singen wie Kinder."
"Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;"
"Auf FlĂĽgeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort."
"Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld."
"Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂźzĂĽgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Ich bin allein auf weiter Flur;"
"Wer Weltgeschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize."
"In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr."
"Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!