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April 10, 2026
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"Ein Onkel, der Gutes mitbringt, Ist besser als eine Tante, die bloĂź Klavier spielt."
"Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus."
"GefĂĽhl ist alles; // Name ist Schall und Rauch."
"Es schmähe nicht den Ruhm, wer ihn besitzt, // Er ist kein leer-bedeutungsloser Schall, // Mit Götterkraft erfüllet sein Berühren!"
"Alle wissen wir, dass das Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurĂĽckgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter."
"In Venedig ist Tassos Echo bereits verhallt // Und stumm rudert der liedlose Gondoliere."
"GerĂĽcht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl GefĂĽrchteter."
"Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurĂĽckgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworten."
"Kein Gewand kleidet schöner als Demut."
""Andre mögen andre loben, // Mir behagt dein reich Gewand, // Durch sein eigen Lied erhoben // Pflückt dich eines Dichters Hand." - August von Platen, An die Tulpe. Aus: Gesammelte Werke in 5 Bänden. Band 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1847. S. 3-4"
""Wie anders tragen uns die Geistes freuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schön, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein würdig Pergamen (Pergament), // So steigt der ganze Himmel zu dir nieder."
"Worte sind Blätter, alte braune Blätter im Frühling, // Ins Unbekannte fliegen sie auf der Suche nach einem Lied."
"Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!"
"Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf."
"Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist fĂĽr sie eine Welt, ein unendlicher Raum."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂĽssel, // Den rechten SchlĂĽssel zu der rechten Pforte hat."
"Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«."
"Ich suche allerlanden eine Stadt, / Die einen Engel vor der Pforte hat."
"Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben fĂĽhrt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche."
"Will mich unter Hirten mischen, // An Oasen mich erfrischen, // Wenn mit Karawanen wandle, // Shawl, Kaffee und Moschus handle; // Jeden Pfad will ich betreten // Von der Wüste zu den Städten."
"Weiche hundert Schritte ab vom gebahnten Pfad, und du findest dich allein. Und wenn du einem begegnest, weiĂźt du nicht, ob er die Einsamkeit sucht wie du oder auf Raub ausgeht."
"Unmöglich, dass der Kapitalismus unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle Venezolaner ein, gemeinsam auf diesem Pfad des Sozialismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
"Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des AnstoĂźes, ĂĽber die ein jeder Wanderer stolpern muĂź. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin."
""Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden." - Georg Büchner, Danton's Tod III, 3 / Mercier. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 101,"
"“Die Dankbarkeit ist am besten und effektivsten, wenn sie nicht in leeren Phrasen verdampft.”"
"Ich weiß, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gibt, in denen noch die Luft der Freiheit weht. Ich bin glücklich, in einer solchen Oase zu leben. Aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?"
""Einen Schuss WĂĽste braucht der Mensch"
"Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase."
""Wie den Hengsten die NĂĽstern zittern, wenn sie die Stuten wittern." - Max Dauthendey, Die Leiern der Wollust. In: Die geflĂĽgelte Erde. Ein Lied der Liebe und der Wunder um sieben Meere. A. Langen 1910, S. 15 books.google; gutenberg.de"
""Wie den Hengsten die NĂĽstern zittern, wenn sie die Stuten wittern." - Max Dauthendey, Die Leiern der Wollust. Aus: Komm. Ziehn dich aus. ZĂĽrich: Haffman, 1991. ISBN 3-251-00169-8. gutenberg.de"
"Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine."
"Das Feigenblatt des Neides ist sittliche EntrĂĽstung."
"Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her // Wie Wellenschaum."
"Denn ich begleitete dich als Knab' im Garten; wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rötlicher Äpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume."
"Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss."
"Ein Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten."
"Musste erst mit dem Kopf gegen die Bäume rennen, ehe er merkte, dass er auf dem Holzweg war."
""Die gesamte Wirtschaft mĂĽsse von der Forstwirtschaft lernen, was Nachhaltigkeit bedeute"
"Nun leb wohl, du kleine Gasse."
"Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!"
"Durch diese hohle Gasse muĂź er kommen."
""Auf der Straße gehört und in der nächsten Gasse schon ausgeplaudert"
"O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! // Du stimmst so ernst zu dieser FrĂĽhlingswonne, // Du breitest im verjĂĽngten Strahl der Sonne // Des Kreuzes Schatten auf die lichte Erde."
"Wenn Sie wissen wollen, was der Guillotine kurz vorausgeht, dann halten Sie Ausschau nach dem offensichtlichsten aller Symptome: dem Extremismus. […] Legt man also den Maßstab des Extremismus an, ergibt sich im Effekt die Schlußfolgerung, daß wahrscheinlich das menschliche Geschlecht insgesamt nicht lange überdauern kann."
"Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!