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April 10, 2026
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""Die Welt wurde nicht, die Welt ." - Ludwig Anzengruber, Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 346."
"Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen."
""Die Welt wird mit jedem Tag ärmer. Das [sic!] dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, [...]." - Hermann von Keyserling, Das Reisetagebuch eines Philosophen, Verlag von Duncker & Humblot, Mßnchen und Leipzig 1919, S. 581,"
""Die Welt wird letztlich nur denen folgen, die sie verachten"
"Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!"
"Die Welt will betrogen sein."
"Die Welt, obgleich sie wunderlich, // Ist mehr als gut genug fĂźr mich!"
""Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den LĂśffel heraus, und wär's der grĂśĂte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 423"
"Die Welt ist so voller SchwachkĂśpfe und Narren, daĂ man nicht nĂśtig hat, sie im Tollhause zu suchen."
"Die Welt ist so eingerichtet, daà die dämlichsten SprichwÜrter recht behalten."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer PersÜnlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"Die Welt ist meine Vorstellung."
"Die Welt ist groĂ, man kann sich darin wohl vergessen."
"Die Welt ist eine BĂźhne, aber das StĂźck ist schlecht besetzt."
""Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht." - Isolde Kurz, Allgemeines vom Menschendasein. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg MĂźller, MĂźnchen und Leipzig 1905, S. 3,"
"Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt."
"Die Welt ist ein schÜner Ort und wert, dass man um sie kämpft."
""Die Welt ist ein Jammertal." Psalm 83,7"
"Die Welt ist ein einziger unaufhĂśrlicher Querverweis."
"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
"Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurĂźckbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme."
"Die Welt ist das Mittel zum Denken. Es handelt sich nicht um Erkennen, das ist eine phantastische Tautologie."
""Die Welt ist alles, was der Fall ist." - Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus. Herausgegeben von C. K. Ogden und F. P. Ramsey, Kegan Paul, Trench, Trubner & Co., 1922, Satz 1"
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beiĂt sie zu, wann immer sie will."
"Die Welt hat so viele Mittelpunkte, als es Menschen gibt."
"Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist."
"Die Welt gehĂśrt nicht einem Menschen, sondern die Welt gehĂśrt der Welt."
"Die Welt ändert sich, die Zeit wechselt, darum ist es gehÜrig, dass auch die gesetzlichen Ordnungen verändert werden."
"Die ÂťTitanicÂŤ war so etwas wie der Gipfelpunkt der technischen Zivilisation zu ihrer Zeit. Der Mensch beherrschte die Meere, die Welt, konnte Ăźberall hin und all seinen Luxus mitnehmen."
"Die neue elektronische Interdependenz formt die Welt zu einem globalen Dorf."
"Die hĂśchste Stufe des Sehens, der Beziehung ganz allgemein zu einem Objekt und zur Aussenwelt Ăźberhaupt, ist dann erreicht, wenn die Grenze zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Betrachter und Betrachtetem, zwischen mir und der Aussenwelt bewusstseinsmäĂig aufgehoben ist, wenn ich mit der Welt und ihrem geistigen Urgrund eins geworden bin. Das ist der Zustand der Liebe. Die hĂśchste Stufe des Sehens ist Liebe. Umgekehrt kann Liebe definiert werden als die hĂśchste Stufe des Sehens."
""Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig." - Nikolaus Lenau, Einsamkeit 2, 1838. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 290"
"Die ganze Welt ist eine Bßhne und alle Frauen und Männer bloà Spieler."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
""Die Barbareien und ruchlosen Greueltaten der sogen. christlichen Racen, in jeder Gegend der Welt und gegen jedes Volk, das sie unterjochen konnten, finden keine Parallele in irgendeiner Ăra der Weltgeschichte, bei irgendeiner Race, ob noch so wild und ungebildet, mitleidlos und schamlos." - William Howitt: Colonization and Christianity. A Popular History of the Treatment of the Natives by the Europeans in all their Colonies. London 1838, p. 9. Zitiert bei Karl Marx: Das Kapital. I. Band, VII., 24., 6. Genesis des industriellen Kapitalisten. zeno.org"
""Die achtziger Jahre waren keine gute Zeit, um erwachsen zu werden, jedenfalls keine Zeit, auf die man voller Sentiment zurĂźckblicken kann. Schlaghosen, Clogs, Abba, Ilja Richter - die siebziger Jahre hatten Charme, da kam noch was aus den Sechzigern rĂźber, vielleicht sogar die Ahnung der Idee, die Welt kĂśnne besser werden. Die Achtziger hatten so etwas nicht. Auf der Illustrierten waren entweder nackte Frauen oder Atompilze, manchmal beides, und man wuĂte oft nicht, was schlimmer war." - Frank Goosen, Liegen lernen, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2000. ISBN 3-8218-0854-3. S. 35"
""Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und FßhlhÜrner und deren Gesetze - aber ist deren Existenz nicht schon ein genßgender Beweis fßr die Realität? Ich denke, der Spiegel beweist die Dinge." - Friedrich Nietzsche, Aus dem Nachlass; Nachlass, KSA 9: 10[D83]"
"Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nÜtig."
"Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen."
"Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren."
""Das Leben ist die Werkstatt jedes menschlichen Wesens. Wenn ein Mensch sein Leben mit intaktem kreativen LeistungsvermÜgen ßbersteht, dann hat er seinen Teil dazu beigetragen, eine bessere Welt fßr alle Menschen zu schaffen." - Paul Rosenfels, Liebe und Macht: Die Psychologie der zwischenmenschlichen Kreativität, 1966, Teil III, Kapitel 12."
"Das Ich ist das Subjekt des Handelns, die Welt ist das Objekt des Handelns. Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt, der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere."
"Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral."
""[...] das Geheimnis der Welt ist nicht hinter den Objekten, sondern hinter den Subjekten zu suchen." - Jakob Johann von Uexkßll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.46"
""Da schleiche ich denn ziemlich langsam durch die Welt, mit einem KÜrper der nirgend hin als ins Grab taugt." - Cornelia Goethe, Brief an Gustchen. Emedingen den 10. Dec. 1776. Aus: Goethe's Briefe an die Gräfin Auguste zu Stolberg, verwitwete Gräfin von Bernstorff. 2. Auflage. Leipzig: Brockhaus, 1881. S. 60."
""Da ich jetzt von weitem die TĂźrme und den blauen Rauch von NĂźrnberg sah, meinte ich fast, nicht etwa eine einzige Stadt, sondern eine ganze Welt zu sehen." - Johannes Butzbach, WanderbĂźchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Ăbersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 38"
""Blut ist doch was ganz MerkwĂźrdiges. Man mag es ungern flieĂen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt." - Martin Andersen Nexø, Erinnerungen. Gesammelte Werke in Einzelbänden. Aus dem Dänischen Ăźbersetzt von Ernst Harthern (1884-1969). 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1966. S. 411"
""Auch das Leben, das junge und zarte Leben, aus der vertrauten Dunkelheit, aus der kuschelnden Wärme des mĂźtterlichen SchoĂes in die groĂe, die fremde Welt entlassen, wie schrumpft es zusammen und geht es zurĂźck, wie zĂśgert es von Abneigung und Unlust, dieses Unternehmen, das man ihm anbietet zu akzeptieren." - Bruno Schulz, Traktat Ăźber die Mannequins, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen, (orig.: Sklepy Cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydra, Kometa, KrakĂłw 1964), aus dem Polnischen Ăźbersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, Vorsatz zum Nachwort von F. Bondy, S. 344"
"An jedem Punkt Ăśffnet das Verstehen eine Welt."
""Allein man nimmt sich nicht in acht, // Und schlupp! ist man zur Welt gebracht." - Wilhelm Busch, Die Haarbeutel, Einleitung. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 909. ISBN 3570030040"