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April 10, 2026
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"Ich vermute mal, dass irgendwie jeder, der den Ehrgeiz hat, etwas zu erschaffen und nicht kaputt zu machen, Respekt verdient."
"Helft den Ehrgeizigen nicht."
"Ehrgeizig zu sein verlangt die Trennung von eigenem Schmerz und Leid. Diese Trennung ist Bestandteil jenes Vorgangs, durch den das Eigene, fremd geworden, an andere Opfer weiter gegeben wird."
"Ehrgeiz ist unmäĂige Begierde nach Ehre."
"Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind."
"Der Feige muss weniger Beleidigungen schlucken als der Ehrgeizige."
"Der Faulenzer, der keinen Ehrgeiz besitzt, behauptet, es lohne sich nicht, eine gehobene Stellung zu erlangen, lehnt den Kampf ab und nennt sich einen Philosophen. Ich aber sage, dass so ein Kerl ein jämmerlicher Feigling ist."
"Der Ehrgeiz ist fĂźr die Seele, was der Hunger fĂźr den Leib ist."
"Der Ehrgeiz gleicht der Galle, einem Saft des menschlichen KĂśrpers, der den Menschen tätig, beharrlich, wach und rĂźhrig macht, solange seine Ausgänge nicht verstopft sind. Ist das aber der Fall und hat sie nicht den notwendigen AbfluĂ, so wird sie brandig und dadurch bĂśsartig und giftig."
"Denn die Bescheidenheit ist eine Art des Ehrgeizes."
"Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift fĂźr alle Freuden."
"Jede Woche eine neue Welt."
"Der Duft der groĂen weiten Welt."
"Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst keiner mehr."
"Jesus antwortete: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, auf daà ich den Juden nicht ßberliefert wßrde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.""
"Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt."
"Wer ein Leben aus Israel zerstÜrt, wird angesehen, als hätte er die ganze Welt zerstÜrt. Ebenso wird, wer ein Leben aus Israel rettet, angesehen, als hätte er die ganze Welt gerettet."
"Willst du die Welt verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus."
"Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslĂśschen."
"Zweifellos gibt es in Wirklichkeit nicht drei Welten, sondern nur eine, und das wahre Wesen dieser Welt kÜnnen wir gegenwärtig nicht einmal erahnen"
""Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt." - Joseph Victor von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen. 108. Auflage. Stuttgart: Bonz, 1883. S. 221."
"Wohl kann man darin [Im Buch One Human Minute] die Information finden, wieviele Bäume in der ganzen Welt in jeder Minute von einer Säge oder Axt gefällt werden. Diese Wälder verarbeitet man dann zu Papier fßr die Zeitungen, die zur Rettung der Wälder aufrufen."
""Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt, [...]" - Joseph von Eichendorff, Ahnung und Gegenwart, bei Johann Leonhard Schrag, NĂźrnberg 1815, S. 280, DTA"
"Wir werden immer mehr zu Herren der physischen Welt. Wir landen auf dem Mond, aber das Verhalten des Menschen und seine Einstellungen haben mit den Naturwissenschaften nicht Schritt gehalten."
""Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen Ăźber uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mĂśgen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen mĂźssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem hĂśchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch." - Michel de Montaigne, Essais, Frankfurt am Main, August 1998. Ăbersetzer: Hans Stilett. ISBN 3821844728"
"Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen."
"Wie sinnlos die Welt dir erscheinen mag, vergiss nie, dass du durch dein Handeln wie durch dein Unterlassen dein redlich Teil zu dieser Sinnlosigkeit beiträgst."
"Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ărger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn."
""Wer will // dass die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // dass sie bleibt." - Status quo (zur Zeit des WettrĂźstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5"
"Wer lange lebt, hat viel erfahren, // Nichts Neues kann fĂźr ihn auf dieser Welt geschehn."
""Wer hieĂ dich mich zerren, mich! in diese Welt hinein? LaĂ mich erfrieren, verhungern, versteinen in der meinigen!" - Hugo von Hofmannsthal, Ariadne auf Naxos, Komponist, letzte Worte des Vorspiels. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 321, books.google.de, auch bei zeno.org"
""Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daĂ er die Welt bewegt." - Friedrich von Sallet, Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161."
""Wer die Welt will recht verstehn, Muà ihr klar in's Auge sehn." - Friedrich von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. VerÜffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9."
"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: ĂbermäĂiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich fĂźr Massentierhaltung, Treibhauseffekt und UmweltzerstĂśrung."
"Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel."
"Wenn man das Entsetzen der heutigen Welt ßber die Lustmorde, besonders ßber Angriffe auf Kinder erfährt, kÜnnte man glauben, dass ihr das Menschenleben und die gesunde Entwicklung des Individuums heilig wäre."
"Weil du selbst ein viel wunderbareres Wesen bist als alle die groĂen Sonnen und Welten zusammen! Im Herzen des Menschen ruht ein viel wunderbarerer Himmel, als der groĂe da ist, den du schauest mit deinen Augen."
"Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden!"
"Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung."
"Was kĂźmmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiĂ von nichts als meiner seligen Insel."
"Was ist Chaos? Es ist jene Ordnung die man bei der Erschaffung der Welt zerstĂśrt hat."
"Was der heutigen Welt trotz allen äuĂeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes MindestmaĂ an GĂźte, MĂźtterlichkeit, Erbarmen, Takt und ZartgefĂźhl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist."
"Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? // Weil ich den Menschen spĂźre, den ich suche."
"Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung."
"Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen."
"Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!"
""Um keine zehntausend Welten tauschte ich die Berufung, ein armer, verachteter Diener Jesu Christi zu sein." - George Whitefield, zitiert in ÂťGeorge Whitefield - Der Erwecker Englands und AmerikasÂŤ von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 28"
""TĂźren sind MauerlĂścher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte." - VilĂŠm Flusser, DurchlĂśchert wie ein Emmentaler - Ăber die Zukunft des Hauses", 4.3.1998, Telepolis (Stand 4/2007)"
"Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Ăberfluss der Welt."
"Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schĂśner weiblicher Mund!"