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April 10, 2026
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"Zufriedenheit ist wertvoller als Reichtum."
"Mit einem Beinahe darf man sich nie zufriedengeben."
"Das Haus der Zufriedenen ist noch nicht gebaut worden."
"Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele."
"Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen."
"Was frag ich viel nach Geld und Gut, // Wenn ich zufrieden bin! // Gibt Gott mir nur gesundes Blut, // So hab ich frohen Sinn."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige GefĂźhl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glĂźcklich sein."
"Sei mir willkommen sĂźĂer Schlaf! // Ich bin zufrieden, weil ich brav."
"Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, // Jeder mit seinem Verstande."
"Nichts ist geschmackloser als die ganze Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit, die aus den Gesichtern eines neue vermählten Paares leuchtet."
"Komfort, Geschäft und berufliche Sicherheit kÜnnen in einer Gesellschaft, die sich auf und gegen nukleare ZerstÜrung vorbereitet, als allgemeines Beispiel versklavender Zufriedenheit dienen."
"Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist."
"Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen."
"Gib dich zufrieden und sei stille."
"Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fĂźhlen: Man muĂ lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt."
"Der hĂśchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst."
"Der fortwährende EinfluĂ des Buddhismus [âŚ] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit."
"Also besitzen SelbstgenĂźgen und Macht ein und dasselbe Wesen."
"Achte auf das Kleine in der Welt; das macht das Leben reicher und zufriedener."
"Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie fĂźr ihn gelebt haben."
"Auch was wir aufgeben, mĂźssen wir mit freier Wahl aufgeben, nicht wie der Fuchs die Trauben."
"Ihr kĂśnnt keinen Kapitalismus haben ohne Rassismus."
"Wo das Bewusstsein schwindet, dass jeder Mensch uns als Mensch etwas angeht, kommen Kultur und Ethik ins Wanken."
"Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den fĂźr mich ursprĂźnglichen, nicht weiter definirbaren, nicht wegzuläugnenden Thatsachen: âIch fĂźhle Schmerz, fĂźhle Lust; ich schmecke sĂźss, rieche Rosenduft, hĂśre Orgelton, sehe Roth,â und der ebenso unmittelbar daraus fliessenden Gewissheit:âAlso bin ichâ? Es ist eben durchaus und fĂźr immer unbegreiflich, dass es einer Anzahl von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- u. s. w. Atomen nicht sollte gleichgĂźltig sein, wie sie liegen und sich bewegen, wie sie lagen und sich bewegten, wie sie liegen und sich bewegen werden. Es ist in keiner Weise einzusehen, wie aus ihrem Zusammenwirken Bewusstsein entstehen kĂśnne."
"Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂtsein."
"Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben."
"Genie ist BewuĂtseyn der Welt."
"Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt."
"Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses WeltbewuĂtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daĂ von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste VerknĂźpfung unter ihnen stattfindet."
"Die Reihenfolge, in die wir die Begebenheiten des BewuĂtseins ordnen, duldet keinerlei WillkĂźr; sie ist uns vorgeschrieben und wir kĂśnnen nichts daran ändern."
"Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozess."
""Die Hippies"
"Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament."
"Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet."
"Das Bewusstsein unserer Sterblichkeit ist ein kĂśstliches Geschenk, nicht die Sterblichkeit allein, die wir mit den Molchen teilen, sondern unser Bewusstsein davon. Das macht unser Dasein erst menschlich."
"Das BewuĂtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und Ăśkonomische Production und Productivität."
"Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich mĂśchte sagen: die Gesamtzahl aller ÂťBewusstheitenÂŤ ist immer bloĂ ÂťeinsÂŤ.""
"Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund."
"Parteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit."
"Nur der Schriftsteller ohne Leser kann sich den Luxus leisten, aufrichtig zu sein. Er wendet sich an niemanden, hĂśchstens an sich selber."
"Nichts ist fßr aufrichtige Liebhaber gefährlicher als die Welt der Vorurteile."
"Ich habe mich wohl schon tausendmal ßber diese Fähigkeit des Menschen gewundert, das hÜchste Ideal neben der niedrigsten Gemeinheit in seiner Seele hegen zu kÜnnen, und beides mit vollkommener Aufrichtigkeit."
"Ein wenig Aufrichtigkeit, das ist die rarste Ingrediens der Gesellschaft."
"Eine freiwillige, selbstbewusste Aufrichtigkeit ist nur bei einem sehr hohen Grad von Bildung mĂśglich."
"Die Aufrichtigkeit kann dann von Nutzen sein, wenn man sie als Kunstgriff verwendet, oder wenn sie einem, dank ihrer Seltenheit, nicht geglaubt wird."
"Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingung jeglichen geistigen Schaffens."
"Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig."
"Aufrichtigkeit ist die erste Pflicht des Kritikers."
""Der Mensch muĂ die kurze Spanne seines Lebens aufrichtig und gerecht durchschreiten." Baha'ullah, Anspruch und VerkĂźndigung. Hofheim 2007, ISBN 978-3-87037-419-8, 3:16â18, S. 187â188"
"Kritik ist gut, Selbstkritik besser."