First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Im Garten der Selbstkritik wachsen gesunde Pflanzen."
"Teams kÜnnen nur dann Synergieeffekte erzielen, wenn sie zu Selbstkritik fähig sind."
"In dem MaĂe, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern."
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, den Begriff ÂťRasseÂŤ weiterhin zu verwenden."
"Die hĂśherwertigen Rassen haben Rechte Ăźber die minderwertigen Rassen."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frÜnen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprßngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
"Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien."
"Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaĂen: die Gewohnheit und das Neue."
"Wir sind so gewĂśhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun."
"Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glßck zu glauben, so wßrde ich es in der Gewohnheit suchen."
"Ständige Arbeit wird leichter durch GewÜhnung."
"Thermodynamik ist ein komisches Fach. Das erste Mal, wenn man sich damit befasst, versteht man nichts davon. Beim zweiten Durcharbeiten denkt man, man hätte nun alles verstanden, mit Ausnahme von ein oder zwei kleinen Details. Das dritte mal, wenn man den Stoff durcharbeitet, bemerkt man, dass man fast gar nichts davon versteht, aber man hat sich inzwischen so daran gewÜhnt, dass es einen nicht mehr stÜrt."
"Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit."
"Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute."
"Man hat sich an die Frau gewĂśhnt, die sich an sich gewĂśhnt hat, nur leider nicht an dich."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prßfer und Richter."
"In der Ehe muss man einen unaufhĂśrlichen Kampf gegen ein Ungeheuer fĂźhren, das alles verschlingt: die Gewohnheit."
"Herrschende Gewohnheit verewigt die gewohnte Herrschaft."
"GroĂ ist die Macht der Gewohnheit."
"FĂźr viele ist die Kunst der Verstellung zur Gewohnheit geworden."
"Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein kÜnnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen."
"Ein GlĂźck, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein GlĂźck zu verlieren, an das man gewĂśhnt war."
"Die Philosophen haben beobachtet, daà die Gewohnheiten der Jugendjahre im Alter des Menschen verstärkt wiedererscheinen."
"Die Macht der Gewohnheit ist die gewÜhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht."
"Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken."
"Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit."
"Die Gewohnheit ist unsere Natur."
"Die Gewohnheit ist so mächtig, dass sie uns selbst aus dem BÜsen ein Bedßrfnis macht."
"Die Gewohnheit ist der groĂe FĂźhrer im Menschenleben."
"Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent."
"Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die groĂe Tyrannin Gewohnheit uns knĂźpft."
"Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an VerhaĂtes fesselt sie!"
"Das Internet ist fĂźr uns alle Neuland"
"Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet. Es kann nicht sein, dass sich viele BĂźrger in Foren oder anderen Einrichtungen des Netzes hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken und sich so vermeintlich jeglicher Verantwortung fĂźr ĂuĂerungen und Verhalten entziehen."
"Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen kĂśnnen, aber ohne das Netz wird man sie verlieren."
""Den Geburtsfehler des Internets â kostenlose Inhalte"
""Das Internet wird kein Massenmedium"
"Das Internet ist ein groĂer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann."
"Das Handy zu bedienen ist schon viel. [âŚ] Ich habe Gott sei Dank Leute, die fĂźr mich das Internet bedienen."
"Am Ende des Internets ist Energie."
"Wer sein Gewissen dem Ehrgeiz opfert, verbrennt ein Bild, um die Asche zu bekommen."
"Wer ganz oben ist, muà das Ziel seines persÜnlichen Ehrgeizes ändern."
"Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen."
"Nur der Ehrgeiz, durch den keine Eitelkeit schimmert, hat Zukunft."
"Nur der Ehrgeiz altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre."
"Nicht der Hunger unseres Leibes kommt uns teuer zu stehen, sondern der Ehrgeiz."
""Liebe, ein liebenswĂźrdiger Wahnsinn"
"Jeder Mann von Ehrgeiz muss gegen sein Jahrhundert mit dessen eigenen Waffen kämpfen."