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April 10, 2026
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"Auf dem GlĂźck der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptaufwandes sicher, die meisten Leser und Zuschauer nehmen denn doch nichts weiter mit davon, und dem Dichter bleibt doch das ganze Verdienst einer lebendigen AusfĂźhrung..."
""Wir weisen das Recht der FĂźhrung jedes Landes zurĂźck, ⌠das Todesurteil Ăźber die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden mĂźssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureiĂen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte mĂźssen Ăźber ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Michail Gorbatschow: Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. PressehĂźtte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
"Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kĂźmmern."
"Wer Menschheit sagt, will betrĂźgen."
""Wenn die Menschheit wartet, bis die Belastungen und Zwänge offen zutage treten, hat sie zu lange gewartet." - Dennis L. Meadows, Die Grenzen des Wachstums. Ăbersetzer: Hans-Dieter Heck. Stuttgart 1972. ISBN 3-421-02633-5"
""Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet." - Yann Arthus-Bertrand, Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. MĂźnchen 2009, ISBN 978-3-86873-114-9. Ăbersetzer: Regine Schmidt und Christa Trautner-Suder"
"Seitdem der erste Mensch die Augen auftat und erkannte, dass er nackt sei, trug er Sorge, sich selbst vor den Blicken seines SchĂśpfers zu verhĂźllen. Das Bestreben, sich zu verstecken, ist also so alt wie die Menschheit."
""Ohne Witz [...] kann man nicht auf die Menschheit wirken." - Ludwig BÜrne, Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai [1830]. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Dßsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811"
"Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren hĂśchsten Exemplaren."
""Lernet verachten // die Meute der Menschen! // Rein, fßr die Menschheit // schlage das Herz!" - Otto Erich Hartleben, Gottesdienst. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,"
"KĂśstliche, gesunde, stille Nacktheit in der Natur! O kĂśnnte die arme, kranke, geile Stadtmenschheit dich nur einmal wieder wirklich kennen lernen."
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante ZerstÜrung der Welt, in der wir leben. Die Welt ist ein Saustall, und ich bin nicht ßberzeugt, dass wir etwas daran ändern."
"Ich glaube, dass die Menschheit nur ein Ziel hat: das Leid."
""Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloĂ als Mittel brauchst." â Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 429, 10-12"
"Eure ersten wichtigsten Pflichten sind der Menschheit gegenßber. Ihr seid Menschen, ehe ihr Staatsbßrger oder Väter seid."
"Es muss eine Menschheit kommen, in der die VĂślker durch geistige Ziele miteinander geeint sind und das HĂśchste erstreben, was es hiernieden geben kann."
"Es ist leichter, die Menschheit als einen Menschen zu kennen."
"Erzählen Sie mir nicht, dass die Menschheit dort nicht hingehÜrt. Die Menschheit gehÜrt dorthin, wo immer sie auch hingehen will. Und wenn sie erst einmal dort ist, wird sie viel erreichen."
"Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen grĂśĂere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und groĂe Länder eroberten."
"Eine Weltkarte, in der Utopia nicht verzeichnet ist, ist keines Blickes wert, denn sie unterschlägt die Kßste, an der die Menschheit ewig landen wird."
"Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. [âŚ] Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man [âŚ] kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen."
"Ein bisschen GĂźte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit."
""Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte." - Niels Bohr, New York Times, 19. April 1955, zitiert nach Pais: "Ich vertraue auf meine Intuition", Heidelberg, 1995, Seite 243"
""Dies ist ein kleiner Schritt fĂźr einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung fĂźr die Menschheit." - Neil Armstrong, als er am 20. Juli 1969 als erster Mensch seinen FuĂ auf den Mond setzte. BBC News, 2. Oktober 2006"
"Die Zeichen des Tierkreises sind das Familienwappen der Menschheit."
""Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen." - Georg Bßchner, Danton's Tod II, 7 / St. Just. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 87,"
"Die Menschheit von heute steht vĂśllig unvorbereitet vor der Tatsache, dass ihr Lebensraum der ganze Erdball ist."
"Die Menschheit nimmt sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsßnde der Welt. Hätte der HÜhlenmensch zu lachen verstanden, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen."
"Die Menschheit ist in ihrer grĂśĂten Vollkommenheit in der Rasse der WeiĂen. Die gelben Indianer [Inder] haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen VĂślkerschaften."
""Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen." - Ludwig BĂśrne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208."
"Die Menschheit als Ganzes wird sich nie wieder bescheiden kĂśnnen."
"Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglßcksfälle der Menschheit."
"Der Sozialismus muss eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewĂźrgt werden."
"Der Menschheit WĂźrde ist in eure Hand gegeben"
"Der Menschheit ganzer Jammer faĂt mich an."
""Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode. (S.22.VIII.13.IX.25.XVI.19.)" - Wilhelm von Humboldt, "Ăber die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Maha-Bharata" (S.39)"
""Das Theater zählt zu jenen groĂen BesitztĂźmern der Menschheit, die, allen offenbar, dem Einzelnen ein Geheimnis bleiben." - Joseph Gregor, Weltgeschichte des Theaters, Phaidon Verlag: ZĂźrich 1933, S. 7."
"Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil."
"Alle Menschen, die auf den Gang der Menschheit gewirkt haben, alle ohne Unterschied waren nur darum fähig und wirksam, weil sie schicksalbereit waren."
"Aber ich klage die ganze sich zivilisiert nennende Menschheit an, dass sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, dass dieses Zivilisieren nichts anderes als ein Terrorisieren ist!"
""Aber âdie Menschheitâ hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. âDie Menschheitâ ist ein leeres Wort." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, 23.-32. unveränderte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1920, S. 28,"
"Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der muss primär Leidenschaft und Interesse zeigen."
"Was mich interessiert, ist diese gewisse Wirklichkeit hinter der Fassade."
"Nicht das geringste Interesse fßr einen Menschen haben, darin besteht die kälteste Form von Lieblosigkeit."
"Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Man braucht viele Alphatiere, die am Wohlergehen aller interessiert sind."
"Interesse hat fßr mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fßhle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schĂźtzen, ein sehr nĂźtzliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit ĂźbernatĂźrlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äuĂerst schädliche Individuen sind."
"Gehe von niemand und laĂ niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empĂśre und nicht studiert scheine, daĂ er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daĂ er fĂźhle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloĂ Deine HĂśflichkeitsware ohne Unterschied jedem VorĂźbergehenden!"
"Es mag hart klingen, aber es ist wahrscheinlich im Interesse aller, daà in einem freiheitlichen System die voll Erwerbstätigen oft schnell von einer vorßbergehenden und nicht gefährlichen Erkrankung geheilt werden um den Preis einer gewissen Vernachlässigung der Alten und Sterbenskranken."