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April 10, 2026
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"Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie möglich zu essen und so wenig wie möglich zu arbeiten."
"Die »Idee« blamierte sich immer, soweit sie von dem »Interesse« unterschieden war."
"Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen."
"Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist überall dasselbe."
"Das ist das Eigentümliche an Tagebuchblättern, wenn sie echt sind, dass sie keine Ereignisse enthalten. Sobald die Ereignisse ins Leben eingreifen, verlieren sich Freude, Interesse und Zeit für das Tagebuch, und der Mensch findet die spontane Naivität des Kindes oder des Tieres in seiner Wildnis wieder."
"Alle grundrechtlich geschützten Bereiche enden irgendwo. Wo diese Grenzen sind, wie man die gegensätzlichen Interessen abgrenzt, ist Sache des Gesetzgebers."
"Konkurrenz belebt das Geschäft."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens Mißtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Man hebt einen Stand am besten dadurch, dass man sich eine gute Konkurrenz schafft."
"In der Konkurrenz erscheint diese innre Tendenz des Kapitals als ein Zwang, der ihm von fremdem Kapital angetan wird und der es vorantreibt über die richtige Proportion mit beständigem Marche, marche!"
"Einem Konkurrenten, dessen Absichten man durchschaut hatte, war man übrlegen; von ihm ließ man sich nicht mehr aufs Kreuz legen; nicht wenn man Antoine Richis hieß, mit allen Wassern gewaschen war und eine Kämpfernatur besaß."
"Die neuen Verkehrsmittel bringen überall hin neue Concurrenz und die althergebrachten Gewerbsmethoden werden doch so schwer verlassen."
"Der Egoismus hat seinen Kreislauf vollendet, und diese Vollendung hat er in der Konkurrenz erreicht. In ihr hat der Egoismus seine klassische Gestalt erhalten."
"Aus dem Single-Charts-Horror halte ich mich raus. Ich konkurriere nicht mit Klingeltönen, tut mir leid."
""Berühmtheit: der Vorzug, von jenen gekannt zu werden, die einen nicht"
"Wenn ein Eisen stumpf wird und an der Schneide ungeschliffen bleibt, muss man mit ganzer Kraft arbeiten. Aber Weisheit bringt Vorteil und Gewinn."
"Der Gottlosen Arbeit bringt trügerischen Gewinn; aber wer Gerechtigkeit sät, hat sicheren Lohn."
"Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn."
"Wie gewonnen, so zerronnen."
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."
"Des einen Gewinn ist des anderen Verlust."
"Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht."
"Viel kann verlieren, wer gewinnt."
"Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben."
"Man muss das Leben wichtig nehmen. Wenn man das Leben wichtig nimmt, so nimmt der Gewinn an Wichtigkeit ab."
"Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte."
"Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste."
"Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen."
"Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist."
"Hoch ist der Doppelgewinn zu schätzen: // Barmherzig sein, und sich zugleich ergetzen."
"Erlaubt ist, was baldigen Gewinn verspricht."
"Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil."
"Der Haß folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen."
"Der Gewinn anderer wird fast wie ein eigener Verlust empfunden."
"Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, / Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, / Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen."
"Das Schicksal gewinnt immer... Zumindest dann, wenn sich die Leute an die Regeln halten."
""Aller Mehrwert"
"Hört man je, dass dicke Männer einen Aufstand geführt hätten?"
"Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor."
""Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung." - Kurt Tucholsky, "Priester und Detektiv", in "Die Weltbühne", 10. Juni 1920, S. 700f"
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Der Spötter sucht Weisheit, und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht."
"Spott ist der Prüfstein der Eigenliebe."
"Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Man höhnt und spottet über das Frankfurter Parlament in der Paulskirche, man höhnt und spottet über die damalige Revolution. Auch für uns gilt das Wort: Wohl dem, der seiner Ahnen gern gedenkt! Es waren die Ahnen des deutschen Liberalismus, die damals in der Frankfurter Paulskirche wirkten, und jedes Parlament könnte stolz sein, wenn es auf der geistigen Höhe stände, auf der einst das Frankfurter Parlament gestanden hat."
"Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist."
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."