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April 10, 2026
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"Ich war mal Kommentator fßr den SFB bei der Love Parade und kam dabei zu der Erkenntnis, dass die Love Parade die einzige Party auf der Welt ist, die gänzlich ohne Musik auskommt."
"Ich hÜre den Baustellenlärm, aber ich sehe die Schilder nicht."
"Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige Ăźber das Lob."
"Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, da hat sie schon gesiegt."
"Jede Wahrheit kommt dem zu frßh, der jede zu spät erkennt."
"Wat den einen sin Uhl is den annern sin Nachtigal."
"Sie hat im Leben Liebe gesäet, // Sie soll im Tode Liebe ernten."
""Je, Rostock!"
"In der Fixigkeit war ich dir Ăźber, aber in der Richtigkeit warst du mir Ăźber."
"Die groĂe Armut in der Stadt kommt von der groĂen Powerteh her!"
"Nimm Di nicks vĂśr, denn sleiht Di nicks fehl!"
"Wenn Ihre Majestät aufhÜren werden zu geben" Raleighs Antwort auf die Frage KÜnigin Elizabeths der Ersten: "Raleigh, wann werden Sie endlich aufhÜren zu betteln?"
"What is our life? A play of passion,"
"Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist."
"Schlag schon zu, Mann!"
"Die Welt ist nur ein groĂes Gefängnis, aus dem täglich einige zur Exekution gefĂźhrt werden."
"Wer nĂźtzt, ist mehr, als wer ergĂśtzet."
"Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann."
"Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund."
"Was fĂźr die junge Braut der Kranz // Und fĂźr das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz."
"So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an."
"Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im GlĂźcke steigt."
"Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen."
"Hßte dich vor Schwärmerey // Und suche kein GeschÜpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey."
""Gott grßà Euch, Alter!"
"Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn."
"Wenn man nur ein Messer hat, mag man die Gefahr, die von einem Bären im Wald ausgeht, fßr tolerabel halten, weil die Alternative, den Bären zu jagen, riskanter ist, als den Kopf tief zu halten. Wer ein Gewehr hat, kalkuliert anders."
"Ein britischer Kritiker der amerikanischen Neigung zu militärischen Aktionen erinnert an die alte Redensart: 'Wenn du einen Hammer hast, fangen alle Probleme an, wie Nägel auszusehen.' Das stimmt. Aber militärisch schwächere Staaten unterliegen der gegenteiligen Gefahr: Wenn du keinen Hammer hast, willst du nirgends einen Nagel sehen."
"Die GĂśtterbilder wanken."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glßck zu glauben, so wßrde ich es in der Gewohnheit suchen."
"Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berßhmter Menschen."
"Die groĂen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen."
"In einem kurzen Zeitraum hat dieser KĂśnig groĂe Taten verrichtet und durch Klugheit und Tapferkeit mehr vollbracht, als alle KĂśnige von Anfang an, welche die Geschichte kennt."
"Nächste Woche trete ich meine Stelle als Herr Doktor auf der ersten Station der Entbindungsklinik im Allgemeinen Krankenhaus von Wien an. Ich war entsetzt, als ich vom Prozentsatz der Patienten hÜrte, die in dieser Klinik sterben. In diesem Monat starben dort sage und schreibe 36 von 208 Mßttern, alle an Kindbettfieber. Ein Kind zur Welt zu bringen ist genauso gefährlich wie eine Lungenentzßndung ersten Grades."
"... kluges Aufblitzen altersloser Augen [âŚ]. Der Mann hatte ein Auge, das sah im Innern der Erde die Erze gehen in ihren Gängen und Ăźbersah nicht das kleinste Fischerboot [âŚ]. Wie lebte nicht in diesen Augen eine geistige Welt und Welten Ăźber Welten [âŚ]. Das war Universalität des Geistes."
"Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir."
""Der durch die Realität des Lebens gebundene und bestimmte Mensch wird nicht nur durch die Kunst"
"Nur was der Geist geschaffen hat, versteht er."
"Leben und Lebenserfahrung sind die immer frisch flieĂenden Quellen des Verständnisses der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt; das Verständnis dringt vom Leben aus in immer neue Tiefen."
"Ein GefĂźhl, das wir nicht erlebt haben, kĂśnnen wir in einem anderen nicht wiederfinden."
"Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis, in dem das Subjekt im Wirkungszusammenhang des Lebens zu seinem Milieu sich befindet."
"Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du."
"An jedem Punkt Ăśffnet das Verstehen eine Welt."
"Das HĂśchste, wozu er sich erheben konnte, war, fĂźr etwas rĂźhmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem GrĂśĂern, fĂźr etwas ruhmlos zu leben."
"Werde nie // So reich am Geist, daĂ arm du wĂźrd'st am Herzen."
"LaĂ dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des GefĂźhls."
"Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders."
"Der Mensch soll nicht sorgen, daà er in den Himmel, sondern daà der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All."
"Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung."
"GlĂźck ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muĂ sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll."