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April 10, 2026
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"VergiĂ die treuen Toten nicht und schmĂźcke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!"
"Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht."
"Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; // Es ist ein Kreuzzug. 's ist ein heil'ger Krieg!"
""Die Wunde brennt."
"Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt."
"Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?"
""Das hĂśchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // DrĂźck dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse!"
"Bei aller Strenge des Urteils darf man nicht vergessen, dass unter hundert jungen Leuten, die geprĂźft werden, neunundneunzig mehr Kenntnisse besitzen, als sie durch ihre Antworten in den PrĂźfungen darlegen."
"Will man konservieren, muss man zur rechten Zeit reformieren."
"So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grßne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rßmpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Bßchse und Bßchsenranzen in den Wald zu gehen, den fßr untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet."
"Nehmt dem Walde alles Wild und laĂt ihm nur noch die Streusammler, Leseholzträger und Holzdiebe, und fĂźrwahr, ihr habt die Poesie desselben, und mit ihr den unendlichen Reiz, den er fĂźr viele hat, gänzlich vernichtet!"
"Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darßber belehren als es die Bßcher thun."
"Alle Theorie ist grau, und nur der Wald und die Erfahrung sind grĂźn."
"Diese Partei [Die Linke] sollte endlich aufhĂśren, zu heucheln, sondern sich dazu bekennen, dass sie den Boden fĂźr den Rechtsradikalismus im Osten stark mitbereitet hat. Ihren Mitgliedern sind Menschenleben nur dann wichtig, wenn sie sich politisch instrumentalisieren lassen."
"In Den Haag kann man jetzt sehen, dass der Grundsatz, nachdem [sic!] heute Recht sein muss, was frßher Unrecht war, in unserer Zeit eben nicht mehr gilt. Die Täter wurden besser behandelt als die Opfer. Das muss aufhÜren."
"Wenn Du fĂźr Deine Leier fichst, // So thu' es ernst und feierlichst."
"Daher kommt es auch, daà die jungen Mädchen heutzutage schon frßhzeitig Gouvernante und dergleichen lernen, als wäre es ausgemacht, daà sie nie heirathen wßrden."
"Auch Anarchisten kämmen nachts heimlich ihr Haar!"
"Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen."
"Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung."
"Kernkraft ist fĂźr die CDU Ăko-Energie."
"Die Leistungsempfänger sind gegenßber den Leistungsträgern seit langem auf dem Vormarsch, inzwischen dßrften sie in weiten Bereichen die Mehrheit erobert haben. So entsteht die Figur des Betroffenen, des Anspruchsberechtigten, der sich vom Bßrger dadurch unterscheidet, dass er vom Staat nahezu alles erwartet, aber nichts fßr ihn tun will."
"Erst später, mit dem Aufkommen der industriellen Revolution und seiner hässlichsten Folge, der Massenarbeitslosigkeit, ist die Fähigkeit, aus eigenem VermÜgen fßr sich und die Seinen zu sorgen, als Voraussetzung fßr das Wahlrecht entfallen. Ob das ein Fortschritt war, kann man mit Blick auf die Schwierigkeiten, die der deutschen Politik aus ihrer Unfähigkeit erwachsen sind, sich aus der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege, Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht bezweifeln"
"Jeder von ihnen kĂśnnte und sollte jeden Arbeitslosen, jeden Rentner und jeden Studenten danach fragen, mit welchem Recht er davon ausgeht, dass er ihm den Lebensunterhalt, die Rente oder das Studium bezahlt."
"MĂśgen anderswo dem amerikanischen Kulturimperialismus die tradierten Lebensformen ganzer Nationen zum Opfer gefallen sein â in Deutschland aber begann mit dem amerikanischen Kulturimperialismus nicht die Barbarei, sondern die Zivilisation. In diesem Land ist jede weitere Filiale der McDonald-Hamburgerkette eine neue Insel der Gastfreundschaft und eine erfreuliche Bereicherung der EĂkultur."
""Der Fehler der RAF war weder die Anwendung von Gewalt noch waren es Kriminaldelikte, sondern ihr Fehler war die Niederlage im antiimperialistischen Kampf. Der RAF diesen Fehler zu verzeihen und die Mitglieder dieser Gruppe zu amnestieren haben die GrĂźnen, die Friedensbewegten, der akademische Mittelstand, die Pfaffen, die Linken und der Rest allen Grund, in Erwartung des Strafgerichts nämlich, welches ihnen vorwerfen kĂśnnte, weder Atomkraftwerke noch NachrĂźstung verhindert zu haben." â Gewalt und Politik. In: Wolfgang Pohrt: Die alte StraĂenverkehrsordnung. Berlin, 1987. S. 7-19. Hier: S. 19."
"Dreihundert von der sĂźdafrikanischen Polizei in Soweto erschossene SchĂźler kĂźmmern niemand. Drei erschossene SchĂźler in Hebron machen die westdeutsche Linke vor EmpĂśrung fassungslos."
"Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die StraĂen in einem Meer aus roten TĂźrkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."
""Die TĂźrken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut." â angeblich in der "MĂźnchner Runde" des Bayerischen Rundfunks am 5. Oktober 2004"
""Gewalt ist immer auch ein Hilferuf." â Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004"
""Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei." â FAZ.net, 20. November 2004"
""Und wenn das Ziel einer Blockade ist, einen notwendigen Transport zu verhindern, dann konterkariert diese Demonstrationsform tatsächlich den gefundenen Konsens." â Claudia Roth Ăźber die Castor-Demonstrationen, in der Sendung âBerlin direktâ, 28. Januar 2001"
""TĂźrkei ist fĂźr mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren TĂźrkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der TĂźrkei. Und ich liebe die Konflikte in der TĂźrkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. [...] Mir gefällt in der TĂźrkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen KichererbsenpĂźree, mir gefallen BĂśrek. Ich kann gute BĂśrek machen. ... Ich fĂźhle mich einfach zuhause." â Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 YouTube"
""Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen." (mit dem anschlieĂenden Zusatz: "Man sollte uns auch nicht fĂźr blĂśder verkaufen, als wir im Schnitt sind!") â Nach einer Klausurtagung der GrĂźnen am 8. Januar 2009 Die Welt"
"Das steht nicht in unserem Grundgesetz."
"Natßrlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurßckhaltung walten lassen."
"Gut sein, ist besser denn vornehm."
"Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände."
"Des Jahres letzte Stunde // ErtĂśnt mit ernstem Schlag."
"Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahre nur neu; wäre das Neue nur wahr!"
"Bet' und Vertrau'! Je grĂśĂer die Noth, je näher die Rettung!"
"Die Geschichte kennt keine Wiedergutmachung."
"Die Urform der Novelle ist die Anekdote."
"Frechheit ist die letzte und kĂźhnste ĂuĂerung der Sachlichkeit."
"âDenkmäler, auf Dauer eingestellt, bezeugen mehr als alles andere Vergänglichkeit.â Reinhart Koselleck: Kriegerdenkmale als Identitätsstiftungen der Ăberlebenden, in: Identität, hrsg. von Odo Marquart/Karl-Heinz Stierle, MĂźnchen 1979, S. 257 zitiert nach historischer-verein-pirmasens.de."
"In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrĂźckt, daĂ er quietscht!"
"Stets aber war es in der Geschichte so, daĂ der Erfolg des BĂśsen eine unheimliche Faszinationskraft ausĂźbte."
"Radikalismus und Terrorismus begannen die alte Ordnung zu zersetzen. Der durch den Marxismus hochgezĂźchtete Materialismus fraĂ an der moralischen Widerstandskraft weiter Kreise. Gerade die junge Generation, durch diesen ProzeĂ dem Christentum mehr und mehr entfremdet, suchte und fand in Hitler und seinem Programm ein Substitut."
"Heute, nach der groĂen Katastrophe, beginnen die alliierten Staatsmänner die europäische LĂśsung zu verwirklichen, von der ich an jenem Tage auf der Iburg sprach. Sie haben begriffen, daĂ Europa nicht Ăźberleben wird, wenn es sich nicht zu einer Ăźberstaatlichen Organisation zusammenschlieĂt und wenn nicht ein jeder bereit ist, Teile der Souveränität dem Wohle des Ganzen zu opfern."
"Der konservative Mensch hat immer fortschrittlich zu sein."