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April 10, 2026
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"Die Menschen dĂźrfen nicht zum Spielball Ăśkonomischer Interessen werden. Sie mĂźssen auch an den erarbeiteten Werten beteiligt werden."
"Der Union fehlt es an Respekt vor hart arbeitenden Menschen."
"Bei Triumviraten wird immer einer umgebracht."
"Jedes verhinderte Asylbewerberheim ist ein Sieg der Deutschen gegenĂźber Bevormundung. Jedes verhinderte Asylbewerberheim erhĂśht den Druck auf die Verantwortlichen, dem Zustrom endlich Einhalt zu gebieten und jedes verhinderte Asylbewerberheim entlastet den deutschen Steuerzahler."
"NatĂźrlich sind wir verfassungsfeindlich. Wir wollen eine andere Gesellschaftsordnung."
""Ich warte nicht auf die Einigkeit; denn ich bin die Einigkeit. // Ich warte nicht auf die Masse; denn ich bin die Masse. // Ich warte nicht auf die Revolution; denn ich bin die Revolution. // Ehe die Revolution ist, muĂ der Revolutionär sein! // Ehe die Masse ist, muĂ der Einzelne sein! // Ehe die Einigkeit ist, muĂ der Eine sein, der Selbe! // Das Wort muĂ sein, bevor das Feldgeschrei und die Parole sein kĂśnnen." - Ret Marut: âGegensatzâ. In: Der Ziegelbrenner. Dezember 1921. S. 85-96, S. 94 books.google"
"Von den dreien: Staat, Regierung und Ich, bin Ich der Stärkste. Das merkt Euch!"
"Es gibt Ăźberhaupt nichts, was man nicht lernen kĂśnnte."
"'"[S]o schĂśn, so flieĂend, so lyrisch belebt und technisch fantastisch wie Wunderlich singen konnte, [âŚ] so schĂśn glaube ich später keinen Tenor mehr gehĂśrt zu haben.""
"Ich finde, es ist zu viel Irak und zu wenig Streichquartett im Feuilleton. Die Redakteure mßssen doch von ihren Gegenständen auch etwas verstehen."
"Damals war das Feuilleton ein netter Herrenclub. [âŚ] Wir gingen nicht in die Kantine, sondern irgendwo gut mittagessen und eine Kleinigkeit Rotwein trinken. [âŚ] Ich stieg in den besten Hotels ab, fuhr selbstverständlich nur erster Klasse und dachte mir gar nichts dabei."
"Am glĂźcklichsten bin ich, wenn ich widerlegt werde."
"Alles Misslingen hat seine GrĂźnde, aber alles Gelingen sein Geheimnis."
"Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche."
"Den politischen Wechsel in Hamburg zu schaffen und unsere Stadt so sicher zu machen, wie MĂźnchen oder Stuttgart, schĂśner ist Hamburg schon jetzt."
"Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase."
"Ein Dialog besteht darin, daĂ Menschen miteinander sprechen, aber sie sprechen nicht nur miteinander, sondern schweigen auch gleichsam miteinander, sprechen gegeneinander oder sprechen aneinander vorbei."
"Das wahrhaft schĂśpferische, geniale KunststĂźck, Gemeinschaft und PersĂśnlichkeit in der Menschengestaltung zu vereinen, hat bisher unsere Epik nur hĂśchst unvollkommen zustande gebracht. In dieser Vereinigung aber erblicken wir die Perspektive einer neuen Romanliteratur."
"Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Das Gegenteil eines Fehlers wäre hier wiederum ein Fehler, denn nur ein einheitliches, gesundes, demokratisches Deutschland kann zur Gesundung der Welt beitragen. Einer der verhängnisvollsten Fehler unserer Geschichte besteht gerade darin, daĂ wir auf Fehler falsch, das heiĂt wiederum fehlerhaft reagieren, wie es in dem Satze zum Ausdruck kommt: âDas Gegenteil eines Fehlers ist wieder ein Fehler.â"
""Und dieser Krug, den ich am Munde halte: // Er ist ein Abbild andrer KrĂźge nur. // Das Neue wird so ganz und gar das Alte"
"Um eine schĂśne Pfingststimmung zu bewirken, // Stellt man in den kleinen Städten Birken // Vor die TĂźr. [...] Aber vor allen // Dingen vergeĂt // Nicht: wir feiern Pfingsten das SchĂźtzenfest."
"Er fiel wie eine Qualle, die zur Ebbe auf Strand geriet, in sich zusammen."
"Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berßhrt."
"Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal."
"Wir dĂźrfen diese unsere Zeit nur nicht als Ăbergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den groĂen VĂślkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von RuĂland und Deutschland."
"Die Skaldenpoesie zeichnet sich durch eine auĂerordentliche Konzentration des dichterischen Bildes aus. ... Ihre artistische Technik ist der des sogenannten Expressionismus erstaunlich verwandt."
"Die reiche deutsche Literatur des Mittelalters ist ohne den EinfluĂ der franzĂśsischen Troubadoure (die heutige ohne Flaubert und Dostojewski), die englische Literatur ohne die Italiener, die italienische ohne den Einbruch des deutschen Blutes in Italien (Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen: der auch der erste Dichter in italienischer Sprache und vielleicht der Erfinder des Sonetts war), Goethe ohne die Antike nicht vorstellbar."
"In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen."
"Ach, besser wär's, ihr alten Knaben, ein Rßckgrat ßberhaupt zu haben im Leben und daheim im Laden und nicht bei vÜlkischen Paraden."
"Sie HodentĂśter!"
"Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass."
"Mit den Antiterrorkriegen demontieren wir unsere Zivilisation."
""Das Traurige ist"
"Sie Ăbelkrähe!"
""Wir gehn dahin und wandern // von einem Jahr zum andern, [...] // durch so viel Angst und Plagen, // durch Zittern und durch Zagen, // durch Krieg und groĂe Schrecken, // die alle Welt bedecken."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Gib dich zufrieden und sei stille."
"Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben."
"Befiehl du deine Wege // Und was dein Herze kränkt // Der allertreusten Pflege // Des, der den Himmel lenkt."
""Es giebt ja in der ganzen Natur keinen wichtigeren, keinen der Betrachtung wßrdigeren Gegenstand und wenn ein berßhmter Philosoph und Staatsmann der Vorzeit (Cic. de off. I. 42.) den Ackerbau fßr das wßrdigste Geschäft eines freien Bßrgers erklärt, so muà es auch ein ebenso wßrdiges Geschäft fßr ihn sein, sich mit dem Boden bekannt zu machen, ohne welchen kein Ackerbau denkbar."
""Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas WĂźrde abzuringen"
"Meine Macht im Verlag ist unermesslich, ich trage dort den Namen 'Der Unkritisierbare'. Meine Bßcher werden nur von blinden Lektoren lektoriert, denen man die Zunge herausgerissen hat, und mein nächstes Buch hat ein Lesebändchen aus gepresstem Uran."
"Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen."
"Es gibt Wunder, die mĂźssen im Dunkeln geschehen"
"Die Neugier ist die mächtigste Antriebskraft im Universum, weil sie die beiden grĂśĂten Bremskräfte im Universum Ăźberwinden kann: die Vernunft und die Angst.""
"Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu Ăźberlassen."
"Auch eine Niederlage kann groĂes Kino sein. Es ist hoch dramatisch, wenn man kurz vor Erreichen des groĂen Ziels scheitert. Aber es ist natĂźrlich die Frage, ob die Verleiher das auch so sehen."
"Wir werden mehr und mehr von auĂen geleitet und gegängelt, meist ohne das zu merken. Unsere Gesellschaft spielt uns eine Freiheit vor, die es gar nicht mehr gibt. Die USA zum Beispiel kämpfen, um Demokratie zu exportieren, anderen Ländern die Freiheit zu bringen. Gleichzeitig werden den BĂźrgern daheim ihre bĂźrgerlichen Freiheiten entzogen. Was fĂźr ein perverser Mechanismus. Bei uns ist das auch bald schon so."
""Unser Heil"