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April 10, 2026
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"Zu Ikea rĂźckt man vorzugsweise paarweise an, um den Anblick der tausend anderen jungen Paare besser zu ertragen, die wahrscheinlich verliebt bis Ăźber beide Ohren Ăźber die notwendige MatratzengrĂśĂe debattieren und darĂźber, ob sie nun das Bett Gutvik kaufen sollen oder doch eher den Narvik."
"Mittlerweile sind längst die Frauen in der Offensive. Sie schaffen es, nicht nur im Studium oder im Beruf mindestens so gut zu sein wie die Männer, sie haben auch ihr Privatleben im Griff und sind daneben natßrlich beste Freundin und immer auch gute Tochter. Die Drei-Wetter-Taft Frau ist auf dem Vormarsch."
"Es ist doch recht schlimm, so frĂźh schon fĂźr seine Ăberzeugung sterben zu mĂźssen."
"Ăberall in Europa erweisen sich muslimische Minderheiten als nicht assimilierbar und igeln sich in ihrer Subkultur ein. Auch die Bundesrepublik hat bekanntlich kein Ausländer-, sondern ausschlieĂlich ein TĂźrkenproblem."
"Das ist im Kollektivgedächtnis der europäischen VÜlker, aber auch der Tßrkei tief verankert. Es spricht darum nichts dafßr, eine solche Inkarnation der Gegnerschaft in die EU aufzunehmen."
"Witze zu erzählen und zu verstehen ist fßr mich auch ein Zeichen von Intelligenz und Kultur."
"Eine Insolvenz gilt in Deutschland immer als Makel. Aber Erfolg und Misserfolg, Chance und Risiko gehĂśren in der Wirtschaft zusammen. Ich hoffe als Unternehmer nicht auf diesen Versuch; auf dieses letzte Scheitern reduziert zu werden."
"âDas, was Kamuni Sultan SĂźleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir Ăźber die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichenâ, so der tĂźrkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass."
"Gebt das Hanf frei, und zwar sofort!"
"Die irakischen Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels."
"Rechtsextremismus mit Linksextremismus bekämpfen zu wollen, wird ebenso wenig klappen, wie FeuerlÜschen mit Benzin."
"Wenn ich manche Bankmanager hĂśre, denke ich: Geht mal raus und guckt, wie eure Kunden leben! Offenbar fehlt am oberen Ende der Einkommensskala das VorstellungsvermĂśgen dafĂźr, dass es Familien gibt, die von 1000 Euro leben mĂźssen."
"Sozialstaat und Demokratie sind keine Relikte des 20. Jahrhunderts."
"Politische Klugheit verlangt, dass man beim Kampf fĂźr das Gute die richtigen Mittel anwendet."
"Nicht in dem naiven Sinn, dass wir uns alle irgendwo wiedertreffen und in weiĂen Kleidern spazieren."
"Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht Ăźberspringen wie ein Gartenzaun."
"Muss man jede Umfrage verstehen? Jedenfalls heiĂt Beliebtheit noch lange nicht, Wahlen zu gewinnen."
"Kurt Beck und ich sind beide nicht die Typen fĂźr MĂźsli und Magerquark."
"Ich habe in 20 Jahren Politik sehr bewusst darauf geachtet, nicht zynisch, nicht abgebrĂźht zu werden. Wer das vermeidet, bleibt [...] empfindlich. Ich sehe das nicht als Nachteil."
"Ich bin zwar kein ganz fleiĂiger Kirchgänger, aber ich glaube schon, dass da eine Kraft ist, die grĂśĂer ist als der einzelne Mensch. Und ich glaube, dass daraus auch viel Gutes entstehen kann."
"Die Politik braucht unterschiedliche Typen: die Rampensau, den Nachdenklichen, den eher Bauchgesteuerten und hoffentlich auch den, der mit AugenmaĂ eine gerade Furche zieht."
"Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das fßr ein Schlaraffenland! Ohne vernßnftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleià und Arbeitsamkeit, und fßr den Fremden ohne alle Bequemlichkeit!"
"Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe."
"Ich habe Georg Ratzinger als musikalisch herausragenden, liebenswerten, väterlich-fßrsorgenden, fordernden und fÜrdernden Menschen erlebt, fßr den Musik und christlicher Glaube untrennbar verbunden sind. Er war fßr die Regensburger Domspatzen ein Glßcksfall."
"Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst. [...] Einem Mann in diesem Alter vertraut man normalerweise keine so verantwortungsvolle Aufgabe mehr an."
"FrĂźher waren Ohrfeigen einfach die Reaktionsweise auf Verfehlungen oder bewusste Leistungsverweigerung."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben auĂer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"Sie wussten damals schon nicht, was das GlĂźck bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und â manchmal unter grĂśĂten MĂźhen â etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt."
"Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."
"Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch auĂerhalb der Familie Ăźbernehmen, wenn sie das Talent dafĂźr haben. Doch all das sollte in MaĂen geschehen."
"Es darf ihr Glßck nicht allein darin bestehen, Geld zu verdienen und sich in der männlichen Berufswelt zu behaupten."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden."
""Wir mßssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und mßssen auch ´ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Wir mßssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das"
"Ich muss einfach lernen, dass man Ăźber den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja."
"Ohne die Freiheit ist Recht nicht denkbar. Alles Recht beruht auf Freiheit, nicht auf Herrschaft. Herrschaft kann Ordnung schaffen, nicht aber eine Rechtsordnung."
"Die soziale Frage ist so alt wie die Frage nach der Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen und damit so alt wie menschliches Zusammenleben Ăźberhaupt."
"Die Menschheit des Menschen verbietet jede Art von Herrschaft von Menschen Ăźber Menschen."
"Der Krebs der Republik, die festgefßgten Parteien, hat seine Metastasen längst in alle Organe, ja in alle Teile des KÜrpers des Gemeinwesens ausgebreitet."
"Das Prinzip des Rechts ist die Erkenntnis des Richtigen fĂźr das gute Leben aller in allgemeiner (republikanischer) Freiheit auf der Grundlage der Wahrheit."
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
""KĂśnnen Sie mal das Maul halten, wenn ich ein Interview gebe? Einfach das Maul halten." und "Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm." als Reaktion auf den Kommentar eines Passanten, dass Bayern den NĂźrburgring bezahle und er nur ehrlich sei, , 04.10.2012"
"Lieber ein Haus im GrĂźnen als die GrĂźnen im Haus."
"Man muĂ nicht alles rausholen, was geht."
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job."
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"Es gibt hier nur eine Antwort, und die ist der Atomausstieg. Ein bisschen Schwangerschaft gibt es in dieser Frage nicht."