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April 10, 2026
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"Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird."
"Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form."
"In den Momenten stärkster geistiger Anspannung sieht der Mensch keineswegs geistreich, vielmehr schafsdumm aus."
"Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit."
"Schwester, ich war es, der entdeckt hat, dass die Egel rotes Blut haben [âŚ] Es ist wunderbar, wenn man sieht, dass die, die man liebt, noch schlucken kĂśnnen."
"Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen."
"Der kleine Mann wird mit groĂen Worten gefĂźttert."
"Mit Maurice Ravel starb einer der letzten groĂen Komponisten unserer Zeit. Ich bin Ăźberzeugt, dass sich im Augenblick noch keineswegs die gesamte Musikwelt seiner GrĂśĂe und Meisterschaft bewusst ist. In gewissem Grade den Weg der schĂśpferischen Eigenart Debussys weiterbeschreitend, steuerte er doch auĂerordentlich viel Eigenes und Originelles dazu bei."
""Ich habe nie aufgehĂśrt, Ravel als den grĂśĂten Meister der franzĂśsischen Musik neben Rameau und Debussy anzusehen"
"Angst ist ein schlechter Ratgeber."
"Ich selber habe die Bank der Vereinigten Staaten genau beobachtet. Ich hatte Männer die sie eine lange Zeit beobachteten, und ich bin ßberzeugt ihr habt die Gelder benutzt um mit der Brotkasse des Amerikanischen Volkes zu spekulieren. Wenn ihr Erfolg hattet, habt ihr die Gewinne unter euch aufgeteilt, und wenn ihr euch verspekuliert habt, habt ihr die Verluste der Bank aufgebßrdet. Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, beim Allmächtigen, ich werde euch ausrotten."
"Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hĂśr auf mit Denken und geh los."
"[..] Oh! diese unwĂźrdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist."
"Von der Kleinwelt des SĂźĂwassers aus erĂśffnet sich das beste Verständnis fĂźr alle groĂen Fragen der Biologie."
"Lernet durch Schauen, durch Selbstbeobachtung und Selbstdenken."
"Jedes volkstĂźmliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind."
"Ich habe diesen Drang zur Naturbildung im Blute gehabt und habe ihn gesteigert, bis sie und ihre Mitteilung an andere zum Beruf wurde."
"Die groĂen Geheimnisse der Natur verbergen sich im Unscheinbaren, Unästhetischen, im Schlamm, in der faulenden Infusion, im Mist. Es ist wie eine Mahnung, daran zu denken, was wir eigentlich sind."
"Guten Morgen, Robert."
"Welch ein unvergleichlicher Verlust."
"Ich habe mich so sehr bemĂźht, das Richtige zu tun."
"Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen."
"Er schloss sich ganze Tage in seinem Zimmer ein, lief auf und ab, zerbrach die Federn, wiederholte, änderte einen Takt hundertmal, schrieb ihn und strich ihn ebensooft wieder aus. Er arbeitete sechs Wochen an einer Seite, um sie schlieĂlich so niederzuschreiben, wie er sie im ersten Wurf skizziert hatte."
"Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben."
"Mit ihm verglichen, war mir selbst Beethoven ein halbbarbarisches Wesen, dessen groĂe Seele schlecht erzogen wurde, so dass sie das Erhabene vom Abenteuerlichen, das Schlichte vom Geringen und Abgeschmackten nie recht zu unterscheiden gelernt hat."
"Mutter, meine arme Mutter."
"Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen."
"Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoà und Sturm der sittlichen Kräfte."
"Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, // Je mächt'ger rßhrt er unsre Menschlichkeit."
"Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann."
"...ich bin kein ausgeklĂźgelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch..."
"Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schĂśn."
"Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte ÂťTugendÂŤ jagen."
"Ein MĂźcklein wollte Reisen machen, // da flog's in einen Meisenrachen!"
"Du schriebst zuweilen argen Mist, Franz! // Doch weil's von Lehar ist, so frisst man's!"
"Der Kurti lieĂ ein Stinkerl wehn, // drum muss er jetzt im Winkel stehn!"
"Das Mädchen mit dem schicken Duft // vermählt sich mit dem dicken Schuft."
"Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln."
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Der SĂźden! Der arme SĂźden! Nur Gott weiĂ, was aus ihm wird."
"Ich sterbe fĂźr mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen."
"Ich wßnschte, ich hätte die Zeit fßr wenigstens einen weiteren Teller Chili."
"Ich werde noch einmal nach Neapel zurĂźckkehren, ja, weil ich es zu sehr liebe, aber allein um Vermicelli zu essen."
"Doro, ich bekomme keine Luft. [âŚ] Doro, lass mich nicht sterben! [âŚ] DoroâDo-ro, Do-ro!"
"âNur, was schĂśn, ist lieb; was nicht schĂśn, mangelt der Liebe.â"
"Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandel' ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der MĂźhen wohl werth?"
"KĂźmmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! // Wo du auch seyst, Ein Wind fĂźhrt zum Hafen der Ruh."
"Genuss heiĂt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz fĂźr den Sterblichen."
"Die Existenz des Soldaten ist, nächst der Todesstrafe, das schmerzlichste Ăberbleibsel der Barbarei, das es unter den Menschen gibt."
"Was immer das Ergebnis sei, ich nehme die Gewissheit mit ins Grab, dass ich es zumindest gut fĂźr mein Land gemeint habe."