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April 10, 2026
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"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Ha, ich werde dann gehen. Ich sehe, dass es nicht Ihr seid, der die Erkältung hatte."
"Er ist so hässlich, ich schäme mich."
"Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen."
"Rate ihr, ihretwegen und meinetwegen, dass sie sich aus Den Haag fort begibt, denn ihr Bleiben ist sehr nachteilig für uns beide ."
"Ich bin der Märtyrer des Volkes."
"In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist."
"Ich sterbe als Königin, aber ich würde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet für mich."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."
""Alles ist verloren! Mönche, Mönche, Mönche! Jetzt ist alles verloren"
"Lobgesänge für den Vater im Himmel, denn jetzt weiß ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde."
"Und ich habe Deutschland so geliebt."
"Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wieder haben."
"Es ist schwer, unter einem solchen Kanzler Kaiser zu sein."
"Wie steht es um das Empire?"
"Dieses verdammte Bognor."
"Wally, was ist das? Es ist der Tod, mein Junge. Sie haben mich betrogen."
"Es ist ein großer Trost für mich in meiner letzten Stunde, dass ich niemals irgendjemanden absichtlich beleidigt habe und dass kein Tropfen Blut an meinen Händen klebt."
"Ich habe mich nie besser gefühlt."
"Wie Blinde zu gut Sehenden, so verhalten sich die, die nie eine Reise gemacht haben, zu Vielgereisten."
"Wunderbar! Wunderbar, dieser Tod!"
"Meine Freunde, ich sterbe in Frieden und mit dem Gefühl universeller Liebe und Güte allen Menschen gegenüber."
"Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort »müssen« ziemt sich nicht, wenn man mit Fürsten spricht."
"Wo Gegengift ist, bringt nicht Gift den Tod."
"Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren."
"Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern."
"Wenn du weißt, dass du etwas auf jeden Fall erfahren wirst, so beeile dich nicht, danach zu fragen, denn dieses schadet deinem Ansehen."
"Was immer in Hast erstellt, ist vergebene Müh."
""Vorzüge sind verloren, // Wenn sie verborgen bleiben; // Anzünden muss man Aloe // Und Moschus zerreiben."
"Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens."
"Leihe denen, die arm sind, und verlange etwas von denen, die reich sind, so werden sie nicht mehr zu dir kommen."
"Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen."
"Handle an mir, wie es deiner würdig ist, nicht wie es meiner würdig ist."
"Gelehrte, Heil'ge, Scheiche und Novizen, // Und die vom Predigtstuhl die Stimm' erheben: // Wenn sie sich in die Welt herabgelassen, // Sie bleiben bald wie Fliegen an dem Honig kleben."
"Es ißt und spricht der Einsichtsvolle // dann nur, wenn er sieht, // daß durch Fasten oder Schweigen // ihm und andern Leid geschieht."
"Ein Wissender, der keinen frommen Sinn hegt, ist ein Blinder, der eine Fackel trägt: »er führt und ist selbst nicht geführt.«"
"Ein Weiser soll die Dummheit eines gemeinen Menschen nicht mit Nachsicht hingehen lassen, denn es bringt auf beiden Seiten Schaden; das Ansehn jenes wird verringert, und die Torheit dieses wird verstärkt."
"Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt."
"Die Menschenkinder sind ja alle Brüder // Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder // Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst // So bleibt anderen weder Ruh und Rast // Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt // Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt."
"Der Gebildete wird, wohin er auch kommt, geschätzt und auf den Ehrenplatz gesetzt, der Ungebildete aber wird, wohin er kommt, nur Bettelgaben aufheben und Not erleben."
"Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ärgernis für die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daß sie den Höherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen."
"Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen."
"Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist."
"Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten."
"Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis zum Ende arbeiten."
"Tragt meine sterblichen Überreste vor euch, wenn ihr marschiert, denn die Rebellen werden nicht in der Lage sein, meinen Anblick auszuhalten, lebendig oder tot."
"An meine Freunde: Meine Arbeit ist getan. Warum warten?"
"Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet."
"Unsere Zivilisation befindet sich in einem Zwischenstadium; nicht mehr das vollständig vom Instinkt geleitete Tier, noch nicht der vollständig von der Vernunft geleitete Mensch."