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4ě 10, 2026
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"Zehn mal Versagen ist besser als einmal LĂźgen."
"Ein Satz mit x: Das war wohl nix."
""Wovon man nicht sprechen kann, darĂźber muss man schweigen" - nach Ludwig Wittgenstein, aus: Tractatus logico-philosophicus, Satz 7, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-12429-3, Seite 111"
"Worten sollten Taten folgen."
"Worte kĂśnnen tĂśdliche Waffen sein."
"Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten." - nach Johann Wolfgang von Goethe, GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt; dort "Wo viel Licht ist, ist starker Schatten"
"Wo Rauch ist, da ist auch Feuer."
"Wo nichts ist, hat der Kaiser das Recht verloren."
""Wo man singet, laĂ dich ruhig nieder, [âŚ] BĂśsewichter haben keine Lieder." - Johann Gottfried Seume, Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272"
"Wo kein Kläger, da kein Richter."
"Wo gehobelt wird, da fallen Späne."
"Wo DĂźnkel Ăźber den Augen liegt, da kann kein Licht hinein."
"Wo Du nicht bist, Herr Jesu Christ, da schweigen alle FlĂśten!"
"Wo das Auge nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill'."
"Willst du was gelten, dann mach dich selten!"
"Wie's die Alten sungen, so zwitschern's auch die Jungen."
"Wie man sich bettet, so liegt man."
""Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus." (Wie man ruft in den Wald, so es ei'm entgegen schallt)"
"Wie man aussieht, so wird man angesehen."
"Wie du mir, so ich dir."
"Wie die Faust auf`s Auge ."
"Wie der Vater, so der Sohn."
"Wie der Herr, so's Gescherr."
"Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'."
""Wer zum Himmel emporspuckt, bespuckt sich selbst"."
"Wer zuletzt lacht, lacht am besten."
"Wer Wurst, Brot und Schinken hat, der wird noch alle Tage satt."
"Wer weiter will als sein Pferd, der sitze ab und gehe zu FuĂ."
""Wer wagt, gewinnt." (Wer nichts wagt, auch nichts gewinnt.)"
"Wer vom Rathaus kommt, ist schlauer."
"Wer viel fragt, gibt nicht gern."
"Wer viel fragt, geht weit irr."
"Wer viel fragt, der viel irrt."
""Wer ßber sich haut, dem fallen die Späne in die Augen"."
"Wer selber verzagt im Bitten, macht den andern beherzter im Abschlagen."
"Wer seine Finger in alle LĂścher steckt, der zieht sie oft Ăźbel heraus."
"Wer schĂśn sein will, muss leiden."
"Wer schon hat, der will nicht mehr."
"Wer schläft, der sßndigt nicht."
"Wer schief ladet, hat bĂśse fahren."
"Wer rastet, der rostet."
"Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen."
"Wer nie sein Brot im Bette aĂ, weiĂ nicht wie KrĂźmel pieken."
"Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen."
"Wer nichts wird, wird Wirt."
"Wer nicht will, der hat schon."
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."
"Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang."
"Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was Ăźbrig bleibt."
"Wer nicht anfängt, wird nicht fertig."