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4ě 10, 2026
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"Wer ein Ei stiehlt, wird auch ein Pferd stehlen."
"Als der Fuchs die Trauben nicht erreichen konnte, sagte er: Die sind noch nicht reif."
"Weil die Braut nicht tanzen konnte, sagte sie: Der Boden ist schief."
"Vielleicht sie/er wollte sich in den Brunnen werfen, hättest du sie/ihn gefolgt?"
""PrĂźfe nie die Zähne eines geschenkten Pferdes.â"
"Mit Worten kocht man keinen Reis."
"Mit einem sanften Wort kann man sogar eine Schlange aus ihrem Nest ziehen."
"Messen musst du siebenmal, schneiden einmal."
"Lamm in FrĂźhling, Schnee in Winter."
"Je mehr Obst der Baum trägt, desto tiefer hängt der Kopf."
""Es beiĂt kein Bracke eine Bräckin.â"
"Erst denken, dann reden."
"Ein Narr wirft einen Stein in den Brunnen, wo vierzig Kluge ihn nicht wieder herausholen kĂśnnen."
"Einigkeit macht stark."
"Ein Hand klatscht nicht."
"Eine Blume macht keinen FrĂźhling."
""Das GlĂźck besucht dich nur einmal.â"
"Als man dem Wolf das heilige Buch vorgelesen hat, sagte er: Beeilt euch, die Herde geht weg!"
""Jeder Tag weiter bestehenden exponentiellen Wachstums treibt das Weltsystem näher an die Grenzen des Wachstums. Wenn man sich entscheidet, nichts zu tun, entscheidet man sich in Wirklichkeit, die Gefahren des Zusammenbruchs zu vergrĂśĂern." - Dennis L. Meadows, Die Grenzen des Wachstums. Ăbersetzer: Hans-Dieter Heck. Stuttgart 1972. ISBN 3-421-02633-5"
""Der Kragenbär, der holt sich munter // einen nach dem andern runter." - Robert Gernhardt, Er nun wieder. Hier spricht der Zeichner, Stuttgart 1996, S. 48, aus: Besternte Ernte, Frankfurt 1976"
""Liebe - sagt man schĂśn und richtig, - // ist ein Ding, was äuĂerst wichtig." - Wilhelm Busch, Julchen. Das Gartenhaus. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040, S. 316"
""Lieben heiĂt, in dem Anderen sich selbst erobern." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: TagebĂźcher, 2. Band. 1876 (1840). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 4."
""Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile." - Charles Bukowski, Das Liebesleben der Hyäne. Deutsch von Carl Weissner. Deutscher Taschenbuch Verlag, Mßnchen 1999. ISBN 3-423-12389-3. Seite 270."
""Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz - wie denn der Hass Verneinung, Umsturz, Vernichtung ist. PersĂśnliche Liebe ist dieselbe Bejahung in bezug auf die PersĂśnlichkeit." - Nicolai Hartmann, Ethik, Zweiter Teil. 7.Abschnitt S. 536, c) Kraft und Willenswerk der Liebe, ISBN 3-110-00141-1"
""Liebe ist immer eine Herrschaftsform." Benito Wogatzki in: Fleur, Roman. Shaker-Media, Aachen 2014, ISBN 978-3-95631-139-0"
""Liebe ist das allgemeine Band, das alle Wesen im Universum an und ineinander bindet und verwebt." - Franz von Baader, Vom Wärmestoff, seiner Verteilung, Bindung und Entbindung. In: Sämmtliche Werke. 3. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1852. S. 33."
""Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigene Zwecke, ihre eigene Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind." - Jakob Michael Reinhold Lenz, Zerbin oder die neuere Philosophie, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz, in: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1776. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stßcktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stßck. März. 1776. S. 193-207, hier S. 197 Digitalisat Bielefeld; auch in: Sturm und Drang. Dichtungen und theoretische Texte in zwei Bänden. Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Heinz Nicolai, Mßnchen: Winkler, 1971, S. 635 zeno.org"
""Liebe bedeutet aber vor allem Nähe, BerĂźhrung, kĂśrperlichen Kontakt." - Desmond Morris, Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. MĂźnchen, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Ăbersetzer: Holger FlieĂbach"
""In Hamburg wohnt die Nacht // in allen Hafenschänken // und trägt die RÜcke leicht, // sie kuppelt, spukt und schleicht, // wenn es auf schmalen Bänken // sich liebt und lacht. - Wolfgang Borchert, In Hamburg, in: Praesent, Angela (Hrsg.), Das Rowohlt Lesebuch der Poesie, Reinbek bei Hamburg, 1983, S. 37. ISBN 349915207x"
""Ich fßrchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe." - Friedrich Schiller, Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand. In: Kabale und Liebe - ein bßrgerliches Trauerspiel in fßnf Aufzßgen, Schwanische Hofbuchhandlung, Mannheim 1784, S. 17"
""Ich bin der Bottich // du drin der Hering. // Und das Salz zwischen uns // ist die Liebe // die uns haltbar macht // und zerfriĂt." - Jochen Laabs, Isländisches Liebesgedicht. In: Gedichte von DrĂźben II. Lyrik und Propagandaverse aus Mitteldeutschland. Hrsg. von Karl Heinz Brokerhoff. Bad Godesberg: Hohwacht, 1968. S. 98"
""Ich bete an die Macht der Liebe, // die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freien Triebe, // wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, anstatt an mich zu denken, // ins Meer der Liebe mich versenken." - Gerhard Tersteegen, "Ich bete an die Macht der Liebe", u.a. in: Gemeinschaftsliederbuch, 1962, G100; Das goldene Buch der Lieder, 1956, A718; Freude die FĂźlle - Liederbuch der deutschen christlichen Mannesjugend, 1925, G102; balladen.de"
""Gestern gehorchten wir noch KÜnigen und verneigten unsere Häupter vor Imperatoren. Heute jedoch verneigen wir uns nur noch vor der Wahrheit und gehorchen nur der Liebe." - Khalil Gibran, The Vision - Chapter: Children of Gods, Scions of Apes; dieses Zitat wird John Milton fälschlich zugeschrieben"
""Es ist leicht den HaĂ, schwer die Liebe, am schwersten GleichgĂźltigkeit zu verbergen." - Ludwig BĂśrne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. KĂśln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
""Es ist eine traurige Liebe, wo man zum ersten Mal im Grab miteinander zu Betten geht." - Georg Christoph Lichtenberg, Aphorismen â Essays â Briefe, Dieterichâsche Verlagsbuchhandlung zu Leipzig (1965), Seite 119"
""[...] es gibt vielleicht auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schĂśn zu machen, als es zu lieben." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Roman. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 377,"
""Erst seit ich liebe, ist das Leben schÜn, // Erst seit ich liebe, weià ich, daà ich lebe." - Theodor KÜrner, Zriny. Ein Trauerspiel in fßnf Aufzßgen. II, 8 / Helene. In: Dramatische Beyträge, Dritter Band, Zweyte Auflage, bey Johann Baptist Wallishausser, Wien 1819, S. 61, books.google.de"
""Die Vertraulichkeit und die Liebe ohne Falsch, wie man sie in jeder wohlgeordneten Familie findet, tat mir nach der längeren Vereinsamung auĂerordentlich wohl." Adalbert Stifter: Der Nachsommer, I, 6: Der Besuch. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S.S.181-182 zeno.org"
""Die Sonne droben ist ein groĂer Blick der Liebe." - Christoph August Tiedge, Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 139, Zeile 244."
""Die meisten Leute empfinden es als Beleidigung, wenn sie jemanden lieben und wenn ihre Liebe nicht erwidert wird. Sie werden bĂśse und verbittert." - William Somerset Maugham, Der bunte Schleier. (Orig.: The painted veil.) Aus dem Englischen Ăźbersetzt von Anna Keller. Berlin: Verlag Volk und Welt. 1. Auflage, 1978. S. 68"
""Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht â // Von Einem zu dem Andern â // Fein Liebchen, gute Nacht!" - Wilhelm MĂźller, Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 21-24 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org"
""Die Liebe ist ein schÜner Engel, aber oft ein schÜner Todesengel fßr das gläubige betrogene Herz!" - Adalbert Stifter, Der Condor, in: Adalbert Stifter, Sämtliche Erzählungen nach den Erstdrucken, hg v. Wolfgang Matz, dtv 2005, S. 13"
""Die Familiengrßnder erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrßbte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden" - Richard David Precht, erklärt Precht die modernen Ansprßche der Liebenden. www.stern.de "Liebe mich, wenn du dich traust": Zu hohe Erwartungen, Artikel vom 20.März 2009"
""Der Haà folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen." - Theodor Heuss. Mut zur Liebe. Rede auf einer Feierstunde der Gesellschaft fßr christlich-jßdische Zusammenarbeit in Wiesbaden am 7. Dezember 1949. Teilabdruck in: Rundbrief zur FÜrderung der Freundschaft zwischen dem Alten und dem Neuen Gottesvolk. II. Folge April 1950 Nr. 7 S. 17, 19"
""Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Roman. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 190,"
""Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben." - Franz von Baader, Vierzig Sätze aus einer religiÜsen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 189f."
""Denn grĂśĂte Lieb' gebiert den grĂśĂten HaĂ." - Ferdinand von Saar, Kaiser Heinrich IV., Heinrichs Tod, 2. Akt, 1. Szene, Vohburg. In: Sämtliche Werke, FĂźnfter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 144,"
""Denn die Summe unsres Lebens // Sind die Stunden, wo wir lieben." - Wilhelm Busch, Summa summarum. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 750"
""Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und Ăźbt." - Johann Heinrich Pestalozzi, Der natĂźrliche Schulmeister"
""Das Gefßhl der Liebe gehÜrt zum HÜchsten und Ewigen, das der Menschengeist an sich entdeckt, sie verfßgt ßber die erstaunliche Eigenschaft, unter allen Bedingungen und Prßfungen zu ßberleben, sie bewahrt sich beständig ihre Anziehungskraft in der Sphäre der Kunst..."."Aus Tschingis Aitmatows Vorwort von 1987 zu Dshamilja, Unionsverlag Zßrich."