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""Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehĂśrigen Platz anzuweisen." - Ferdinand de Saussure, Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft, Walter de Gruyter & Co, Berlin 1967, S. 79"
""Einsicht in Wahrheit aber gibt es nur in Freiheit. Verhalten kann und muss gelegentlich erzwungen werden. Wahrheitseinsicht und Glauben kĂśnnen nicht erzwungen werden. Die Wahrheit spricht mit leiser Stimme." - Robert Spaemann, "Wahrheit spricht mit leiser Stimme." Artikel im KĂślner Stadtanzeiger vom 12.06.2008 ksta.de"
""Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt." - Sigmar Gabriel, zu angeblichen rot-grßnen SteuererhÜhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002"
""Die Wahrheit ist nicht immer gut, weil Sie den Grossen wehe thut; doch wär sie allezeit verhasst, so wär mein Leben mir zur Last." - "Emanuel Schikaneder, Die ZauberflÜte"
""Die Wahrheit ist immer konkret." - Lenin, Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution, Ausgewählte Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1961, S.595"
""Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar." - Ingeborg Bachmann, Dankrede anlässlich der Verleihung des "HÜrspielpreises der Kriegsblinden", 17. März 1959, Festakt im Bundeshaus in Bonn, heute ihre Grabinschrift auf dem Friedhof Klagenfurt-Annabichl"
""Denn ich glaube immer noch mehr an die Wahrheit der frßhern Empfindung als an die der spätern Betrachtung." - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites Stßck, bei Heinrich FrÜlich, Berlin 1800, S. 212,"
""Aus Schatten und Bildern zur Wahrheit." - John Henry Newman, Grabinschrift seines Grabes bei Radnal, Birmingham, siehe auch: Johannes John: Reclams Zitaten-Lexikon, 2014, Abschnitt 23 bei Wahrheit."
""Wir mßssen einen nächsten Schritt machen, wir mßssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermÜglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wßnschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber mÜglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rßckschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurßckfällt." - Iris Radisch, kath.net, Meine Kinder haben einen hohen Preis bezahlt fßr meinen Spagat, 24. April 2007"
""Nirgends war die Intoleranz grĂśĂer als auf Frauenfesten!" - Astrid von Friesen âSo haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen fĂźr Frauen, Männer und Kinder.â, 2006, S. 22"
""Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es. Kein biologisches, psychisches, wirtschaftliches Schicksal bestimmt die Gestalt, die das weibliche Menschenwesen im Schoà der Gesellschaft annimmt. Die Gesamtheit der Zivilisation gestaltet dieses Zwischenprodukt zwischen dem Mann und dem Kastraten, das man als Weib bezeichnet. Nur die Vermittlung eines Anderen vermag das Individuum als ein Anderes hinzustellen." - Simone de Beauvoir, Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht, Rowohlt 1980, ISBN 3-499-16621-6, Zweites Buch, Erster Teil, I. Kindheit, S. 265"
""Ich lehne es ab, das Alter wegoperieren zu lassen. Eine Frau kann im Alter ihre zweite oder dritte SchÜnheit entfalten." - Hanna Schygulla zur Verleihung des Berlinale-Ehrenbärs am 17. Februar 2010, zitiert u. a. in diestandard.at"
""Ich beobachte, dass Frauen fragen, weil sie wirklich etwas wissen wollen - nicht, um bestätigt zu bekommen, was sie schon zu wissen glauben." - Anne Will, Spiegel Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden"
""Frauen sind als Hexen verbrannt worden, einfach weil sie schÜn waren." - Simone de Beauvoir, Le Deuxième Sexe/Das andere Geschlecht, Rowohlt 1980, ISBN 3-499-16621-6, Erstes Buch, Dritter Teil, S. 199"
""Die ßbliche Rede vom 'Selbstbestimmungsrecht' der Frau meint - nach meinem Verständnis - nicht Verfßgungsrecht, sondern die Freiheit zu verantwortungsvoller Mutterschaft. Dieses Recht gehÜrt zu den elementaren Grundrechten. Es zu verweigern bedeutet das Ende einer freiheitlichen Rechtsordnung." - Monika Frommel, in: DIE ZEIT, 16. Aug. 1991 zeit.de"
""Die Frauen kÜnnen wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich ßberlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären LuxusgeschÜpfes - und so gut wie jede wählt fßr sich die zweite MÜglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht." - Esther Vilar, Der dressierte Mann, Dtv, 7.Auflage, 1993 ISBN 3423300728"
""Die Aktivistinnen der Frauenbewegung machen mich wßtend. Sie stehen auf Seifenkisten und proklamieren, dass Frauen klßger sind als Männer. Das stimmt zwar, aber es sollte unter uns bleiben, sonst stßrzt das ganze Kartenhaus zusammen." - Anita Loos, zitiert in: The Quotable Woman, Carol Turkington, McGraw-Hill Professional, 2000, ISBN 0071357327, S. 191"
""Wenn Sie heute eine Zeitung aufschlagen, wimmelt es von Korruptionsfällen. Korruption hat es frßher auch gegeben - aber wenn es herauskam, war der Mann erledigt. Heute sagt man, er hat sich nicht geschickt genug angestellt." - Philipp Freiherr von Boeselager, Stern Nr. 20/2008 vom 8. Mai, 2008, S. 58; das Interview, aus dem dieses Zitat stammt, wurde posthum verÜffentlicht"
""Wenn ein Mann fett ist, male ihn fett. Wenn ein Mann dĂźnn ist, male ihn dĂźnn. Wenn ein Mann klein ist, male ihn klein. Wenn ein Mann groĂ ist, male ihn groĂ." - Thomas Eakins, Vorlesung in der Pennsylvania Academy of the Fine Arts, 1880, zitiert in: Alice A. Carter, "The Essential Thomas Eakins", H. N. Abrams : New York 2001, ISBN 0-8109-5830-9, S. 6"
""Oh, wie beglßckt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!" - Wilhelm Busch, Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 500. ISBN 3570030040"
""Männer machen die Geschichte." - Heinrich von Treitschke, Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert, Band 1. Leipzig: Hirzel, 1879, S. 28"
""Männliches Verhalten schwindet - gerade unter Männern. Wir sind Feiglinge, die allenfalls noch mit den Augen rollen." - Norbert Bolz, taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3"
""Ich respektiere einen Mann, der ein Angebot erkennt. Es ist eine aussterbende Kunst."- David Lodge, Kleine Welt: eine akademische Romanze, dt. von Renate Orth-Guttmann, ZĂźrich, 1996. ISBN 3-251-00312-7"
""Der Mann fĂźhlt sich in der Zivilisation einfach nicht heimisch. Ihm das vorzuwerfen hieĂe, einem BĂźffel darĂźber Vorhaltungen zu machen, dass ein Antiquitätenladen nicht seine natĂźrliche Umwelt darstellt. (âŚ) FĂźr den Aufenthalt in der Zivilisation muss er erzogen werden. Die Zivilisation wurde also von den Frauen erfunden. Ihr eigentliches Ziel war die Zähmung der Männer." - Dietrich Schwanitz, Männer: Eine Spezies wird besichtigt. Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-0858-6, Seite 25."
""Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht." - Henrik Ibsen, Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 298."
""Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die PersÜnlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied." - Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums"
""Auch der Schmerz will seinen Ausdruck haben, // Und der Mann, vom Schmerze ßberwältigt, // Braucht sich seiner Thränen nicht zu schämen." - Friedrich von Bodenstedt, Ada, die Lesghierin, 53. Gesang: Die Rathschläge des Derwisch. Berlin: Decker, 1853. S. 225."
""Wenn es in der Welt logisch zuginge, wĂźrden die Männer im Damensitz reiten." - Rita Mae Brown, Galopp ins GlĂźck. Ăbersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3-498-00594-4"
""Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so wßrde der Himmel mir raten;" - Annette von Droste-Hßlshoff, Am Thurme, 1842. Zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tßbingen 1844, S. 93, , siehe auch zeno.org"
""Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck." - Andrea Dworkin, Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 24"
""Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten - damit machen wir uns alle fertig." - Ariadne von Schirach, Stern Nr.12/2008 vom 13. März 2008, S. 204"
""[...] Männer und Frauen brauchen einander, manchmal auf unĂźbliche Weise." - Annie Proulx, Verfilmt werden. In: Annie Proulx, Brokeback Mountain. Diana Verlag, MĂźnchen, 2001, S. 354. ISBN 3-453-35110-X. Ăbersetzer: Melanie Walz."
""Im Sex drĂźcke ich meine ganze PersĂśnlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat." - Maxie Wander, Das Haus, in dem ich wohne. Aus: Guten Morgen, du SchĂśne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 14"
""Ich rechnete mit empĂśrten Leserbriefen von religiĂśs-moralischen Zeitgenossen, doch stattdessen schrieben mir Männer, darunter nicht weniger Rancharbeiter, Cowboys und Väter in Wyoming, um mir zu sagen:'Sie haben meine Geschichte erzählt' oder:'Jetzt begreife ich, was mein Sohn durchgemacht hat.'" - Annie Proulx, Ăźber die VerĂśffentlichung ihrer Kurzgeschichte Brokeback Mountain, Verfilmt werden. In: Annie Proulx, Brokeback Mountain. Diana Verlag, MĂźnchen, 2001, S. 356. ISBN 3-453-35110-X. Ăbersetzer des Essays: Melanie Walz."
"Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich fßr Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat - dann sagen mir Leute, das sei männliches Verhalten!" - Charlotte Roche, stern-Artikel aus Heft 12/2008, "Frauen sollen Randale machen"
""Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?" - Johanna Dohnal, Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136."
""Die Frauen kÜnnen wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich ßberlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären LuxusgeschÜpfes - und so gut wie jede wählt fßr sich die zweite MÜglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht." - Esther Vilar, Der dressierte Mann, ISBN 978-3-423-34134-7, Seite 25"
""Der alte Reflex der Schuldzuweisung an die Männer [hat] sich offensichtlich vererbt." - Astrid von Friesen, So haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen fßr Frauen, Männer und Kinder, ISBN 3-8319-0256-9, 2006, S. 9"
""Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgefĂźhrt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll." - Ruth Westheimer, auf die Frage, ob sie eine Freundin von Viagra sei, Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 154"
""Ich kann meine alten Videos nicht mehr anschauen, ohne mich zu schämen. Schwulenikonen haben normalerweise ein tragisches Leben. Ich hatte bloà tragische Frisuren und Outfits. - Kylie Minogue, ßber ihr Auftreten in den 1980er Jahren, Stuttgarter Nachrichten Nr. 109/2008 vom 10. Mai 2008, S. 19"
""Immer häufiger sind es [âŚ] die Zuschauer, die an einem erfolgreichen Antidopingkampf nicht interessiert sind. Die Prinzipien des Fairplay und des chancengerechten Wettkampfs haben [âŚ] nur noch nachgeordnete oder gar keine Bedeutung mehr. Interessant ist fĂźr sie lediglich das Spektakel, der Starkult, die bloĂe Unterhaltung." - Helmut Digel, Ăźber die Vermarktung von Sport, Artikel "Der Gegner ist Ăźbermächtig", Stuttgarter Zeitung Nr. 16/2007 vom 20. Januar 2007, S. 41"
""Kreativität: Man muss nicht immer da anknßpfen, wo man den Faden veloren hat, sondern auch mal etwas Neues einfädeln." - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen", Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2005, S. 51, ISBN 3-930620-25-1"
""Nie, nie, nie wird dieses wunderbare Land noch einmal die Unterdrßckung von Menschen durch Menschen erleben und die Demßtigung, als Stinktier der Welt zu gelten." - Nelson Mandela, Rede am 10. Mai 1994 in Pretoria, nach seiner Wahl zum ersten schwarzen Präsidenten Sßdafrikas, anc.org.za"
""DaĂ ich nur von mir spreche, geschieht aus ĂźbergroĂer Gerechtigkeit, aus Gewissenhaftigkeit, nicht nur aus Selbstschätzung. Nämlich, weil ich mich nur kenne und von mir Auskunft geben kann." - Else Lasker-SchĂźler, Brief an Martin Buber, 1914. Aus: Briefe. Hrsg. von Margarete Kupper. MĂźnchen: KĂśsel, 1969. S. 118"
""Und wenn mich einer fragt, wie denn das mit den Schulden ist, dann sag ich ihm das, was ich immer wieder sage: Dass mir ein paar Milliarden mehr Schulden weniger schlaflose Nächte bereiten als ein paar hunderttausend Arbeitslose mehr bereiten wĂźrden." - Bruno Kreisky (SPĂ). Video: Kreisky: Die moralische Antwort. youtube. Zitiert in "Die Presse", Print-Ausgabe, 22.01.2011"
""Abendliche Termine sind nur mit Champagner zu ertragen." - "Hellmuth Karasek"
""Also, bei uns im Team wird eigentlich nur Milch getrunken. Logisch, oder?" - auf die Frage, ob es nach der Tour de France 2006 in Zabels Team ÂťMilramÂŤ Champagner gebe oder nicht, ZDF Sport Extra vom 22. Juli 2006."
""Wir brauchen Christen, die identifizierbar sind und sich nicht feige verstecken. Leute wie Luther." - Peter Hahne, Interview anlässlich der Jubiläumsfeier "475 Jahre Protestantismus" und "100 Jahre Gedächtniskirche Speyer", verÜffentlicht bei www.EKD.de, 17. Februar 2004"
""Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Mark Twain, More Maxims of Mark, Anhang zu Collected Tales, Sketches, Speeches, and Essays, Bd. 2: 1891-1910"
""Der Montag ist am schwierigsten. Da sind die Leute etwas muffig, weil die Arbeitswoche wieder angefangen hat. Am Freitag stehen sie dann unter Strom, schlieĂlich soll unser Konzert das perfekte Start ins Wochenende sein. Der Samstag ist auch schwierig. Den Abend haben die Menschen fĂźr besondere Anlässe freigehalten, also wollen sie auch etwas Geniales erleben." - Max Raabe, Ăźber die Stimmungen seines Publikums, Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 47"