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April 10, 2026
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"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."
"GlĂźcklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der Ăźber das groĂe Geld verfĂźgt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist; er ist aufrecht, von erhabener Gesinnung, verachtet, was man allgemein bewundert, kennt keinen, mit dem er tauschen mĂśchte, beurteilt einen Menschen nur nach seinem menschlichen Wert."
"Es ist merkwĂźrdig, wie geistige GĂźter von den Menschen so volkommen anders gewertet werden als materielle... ...Es ist wahnsinnig schwer, seinen Zeitgenossen geistige Geschenke zu machen."
"Sie lernten Organe, und es kamen Menschen."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wßste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geÜffneten Mßndchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres KĂśrpers so weise zu unserem GlĂźck eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen."
"Alles ist Materie, was mittels der Organe zu uns kommt."
""Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt"
""LaĂ uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat." Theodor Fontane: Ein Sommer in London; [Westminsterabtei]"
"Die Zahl der deutschen Kriegerdenkmäler zur Zahl der deutschen Heine-Denkmäler verhält sich hierzulande wie die Macht zum Geist."
"Die franzĂśsischen Kriegerdenkmäler sind nicht weniger schauerlich als die unsern â aber nicht so aggressiv."
""Alles Denken ist ihnen verhaĂt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen"
"Es gibt nur drei echte Naturformen der Poesie: die klar erzählende, die enthusiastisch aufgeregte und die persÜnlich handelnde: Epos, Lyrik und Drama. Diese drei Dichtweisen kÜnnen zusammen oder abgesondert wirken."
"Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase."
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Wir sind alle nur Plankton im Datenstrom des Medienzeitalters."
"Wir leben im Zeitalter der Ăberarbeiteten und Unterbildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so tĂźchtig sind, dass sie vĂśllig verdummen."
"Wenn denn nun gefragt wird: Leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter? so ist die Antwort: Nein, aber wohl in einem Zeitalter der Aufklärung."
"Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, kÜnnen wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen."
"Was George Orwell als Zeitalter der Uniformität beschrieben hat, das ist heute das Zeitalter der Globalisierung geworden, die Verteilung der Arbeit rund um den Globus."
"Unser Zeitalter ist seinem Wesen nach tragisch, also weigern wir uns, es tragisch zu nehmen. Die Katastrophe ist hereingebrochen, wir stehen vor den TrĂźmmern, wir fangen an, neue kleine Gewohnheiten zu bilden, neue kleine Hoffnungen zu hegen. Es ist ein hartes StĂźck Arbeit: Kein Weg fĂźhrt in die Zukunft; wir umgehen die Hindernisse jedoch oder klettern Ăźber sie hinweg. Wir mĂźssen leben â einerlei, wie viele Himmel eingestĂźrzt sind."
"Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat."
"Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben"
"Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als in den Banken die Gangster VOR den Schaltern standen"
"Die Barbareien und ruchlosen Greueltaten der sogen. christlichen Racen, in jeder Gegend der Welt und gegen jedes Volk, das sie unterjochen konnten, finden keine Parallele in irgendeiner Ăra der Weltgeschichte, bei irgendeiner Race, ob noch so wild und ungebildet, mitleidlos und schamlos."
"Das Zeitalter des digitalen Imperialismus hat begonnen."
"Alle schĂśnen Dinge gehĂśren demselben Zeitalter an."
"Die FĂźchse haben ihre HĂśhlen und die VĂśgel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann."
"Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben."
"Sinnlose Europäer, die daran denken, sich gegenseitig zu erwßrgen, wo doch gleiche Zivilisation sie einhßllt und vereint!"
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Die Muslime begriffen sehr wohl, dass die Europäer sie auf der Ebene der Macht Ăźberholt hatten, aber sie konnten nicht begreifen, dass es an der Basis jenes fulminanten Aufstiegs in Europa zu einem Bruch mit dem religiĂśsen Sockel â und das war das eigentliche Werk der Aufklärung â gekommen war"
"Milch macht mßde Männer munter"
"Milch macht manches wieder gut"
"Die Milch macht's!"
"Wer sich einmal mit heiĂer Milch den Mund verbrannt hat, pustet sogar auf Joghurt."
""Eine Kuh, die viel muht, gibt wenig Milch."
"Schwarze Milch der FrĂźhe wir trinken dich nachts // wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends // wir trinken und trinken."
"In gärend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt."
"Geboren in Bedrängnis // und an eine Sau gelegt // den Zitzen zum Verhängnis // Milch in beiden Ohren // So offen Ărgernis erregt // Gealtert in Vergängnis // Tod sei dank nicht neugeboren."
"Des UnglĂźcks sĂźĂe Milch, Philosophie."
"Also, bei uns im Team wird eigentlich nur Milch getrunken. Logisch, oder?"
"Lieber mit einem LĂśwen oder Drachen zusammenhausen, als bei einer bĂśsen Frau wohnen."
"Der Drachen lehrt: Wer hochsteigen will, muss es gegen den Wind tun."
"Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal."
"Was wir heutzutage aus der Sprache der Spektren heraus hĂśren, ist eine wirkliche Sphärenmusik des Atoms, ein Zusammenklingen ganzzahliger Verhältnisse, eine bei aller Mannigfaltigkeit zunehmende Ordnung und Harmonie. FĂźr alle Zeiten wird die Theorie der Spektrallinien den Namen Bohrs tragen. Aber noch ein anderer Name wird dauernd mit ihr verknĂźpft sein, der Name Plancks. Alle ganzzahligen Gesetze der Spektrallinien und der Atomistik flieĂen letzten Endes aus der Quantentheorie. Sie ist das geheimnisvolle Organon, auf dem die Natur die Spektralmusik spielt und nach dessen Rhythmus sie den Bau der Atome und der Kerne regelt."
"Johannes Paul II. hatte noch 1982 die Atombewaffnung vor der UNO als moralisch zu vertreten verteidigt."