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April 10, 2026
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"Sollen dich die Dohlen nicht umschrein, // Musst nicht Knopf auf dem Kirchturm sein."
"Da stehe ich auf der BrĂźcke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da flieĂt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich."
""Z'Basel an mim Rhi, // jo dĂśrt mĂśchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.- Johann Peter Hebel. Erinnerungen an Basel bei zeno.org"
"Zu CÜln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und ßberm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made."
"âVom Rhein â noch dazu. Vom Rhein. Von der groĂen VĂślkermĂźhle. Von der Kelter Europas! [...] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die VĂślker dort vermischt haben. Vermischt â wie die Wasser aus Quellen und Bächen und FlĂźssen, damit sie zu einem groĂen, lebendigen Strom zusammenrinnen.â"
"Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist sĂźĂ, // Doch sĂźĂer ist der Wein."
"Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groĂ sich zeigt."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben."
"Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco."
"Ihr blinden FĂźhrer, die ihr MĂźcken aussiebt, das Kamel aber verschluckt!"
"Wir Deutschen mÜgen starke Fßhrer, besonders wenn sie nicht demokratisch gewählt wurden."
"Wer sich als Fßhrer nicht bewährt, muss mit Konsequenzen rechnen."
"Der beste Fßhrer ist der, dessen Existenz gar nicht bemerkt wird, der zweitbeste der, welcher geehrt und gepriesen wird, der nächstbeste der, den man fßrchtet und der schlechteste der, den man hasst. Wenn die Arbeit des besten Fßhrers getan ist, sagen die Leute: Das haben wir selbst getan."
"Erschßttert steht unser Volk vor dem Untergang der Männer von Stalingrad."
"Nur die Besten kommen nach Moskau, alle anderen weiter."
""Das SchĂśnste in Tokio ist McDonald's. Das SchĂśnste in Stockholm ist McDonald's. Das SchĂśnste in Florenz ist McDonald's. Peking und Moskau haben noch nichts SchĂśnes." - Andy Warhol, Die Philosophie des Andy Warhol von A bis B und zurĂźck. Neuauflage, Frankfurt am Main, 2006. Ăbersetzer: Regine Reimers. ISBN 978-3-596-17315-0"
""sie ist die schÜnste die wir gesehen haben in Bßrgerlicher Gleichheit eins wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die egalitaet und Reinlichkeit drinne thut einem sehr wohl, besonders da man fßhlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, die Gebäude die der Stand Bern selbst auffßhrt sind gros und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern in die Augen wßrfe" - Johann Wolfgang von Goethe, an Charlotte von Stein, Lauterbrunnen den 9. Oktbr. 1779. Goethes Werke. Weimarer Ausgabe, IV. Abteilung, Bd. 4, S. 76 http://www.zeno.org/nid/20004860373"
"Linz verändert."
"âLinz â man lächelt immer in Ăsterreich, wenn jemand diesen Stadtnamen nennt, er reimt sich zu unwillkĂźrlich auf Provinz.â â Stefan Zweig, Joseph FouchĂŠ â Bildnis eines politischen Menschen (9. Kapitel)"
"âIn Linz geboren â allein das ein fĂźrchterlicher Gedanke.â"
"Unter den Gelehrten sind die FremdwÜrter eine Art wissenschaftlicher Freimaurerhändedruck, an dem sich die Eingeweihten erkennen."
""ich kan in einem Tag tausent Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht, daà ich in tausent Jahren einen Gelehrten machen kÜnte." (Kaiser Sigismund)"
"Einstein war Kßnstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär."
"[...] Menschen, die nur die eine Seite irgendeiner Wahrheit erblickt haben."
"Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen."
"Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren."
"Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faĂt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat fĂźr euch kein Gewicht, // Was ihr nicht mĂźnzt, das, meint ihr, gelte nicht!"
"Aus den Bßcherhallen // Treten die Schlächter. // Die Kinder an sich drßckend // Stehen die Mßtter und durchforschen entgeistert // Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten."
"Auch ein gelehrter Mann // Studiert so fort, weil er nicht anders kann. // So baut man sich ein mäĂig Kartenhaus, // Der grĂśĂte Geist baut's doch nicht vĂśllig aus."
"Allein zu essen ist fĂźr einen philosophierenden Gelehrten ungesund."
"Graz hat's."
"Graz darf alles."
"Wer von Jena kommt ohne Weib, von Wittenberg mit heilem Leib, von Helmstedt ungeschlagen, der hat von GlĂźck zu sagen."
"Strengstes maass ist zugleich hĂśchste freiheit."
""Sein MaĂ ist voll, er ist zur Ernte reif" (zitiert: Das MaĂ ist voll)"
"Es gibt ein MaĂ in allen Dingen, es gibt es schlieĂlich bestimmte Grenzen."
"Ein jedes Kunstwerk muĂ etwas von den ersten SchĂśpfungstagen haben, von Erdgeruch, man kĂśnnte sagen: etwas Animalisches. Alle Kunst ist MaĂ. MaĂ gegen MaĂ, das ist alles. Die MaĂe, oder bei Figuren die Proportionen, bestimmen den Eindruck, bestimmen die Wirkung, bestimmen den kĂśrperlichen Ausdruck, bestimmen sie Linie, die Silhouette und alles."
"Die besten sind das MaĂ, an dem die Ăźbrigen gemessen werden."
"Aufgabe der Erziehung wäre es, den metaphysischen Hunger des Menschen durch Mitteilung von Tatsachen in weisem Maà zu stillen, statt ihn durch Märchen, was ja die Dogmen sind, zu betrßgen."
"Keine Arznei einzunehmen wirkt so gut, wie einen mittelmässigen Arzt zu haben."
"Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschlieĂt, sie einzunehmen."
"Lieb ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blßmlein, das aufblßht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert."
"Es gibt Medikamente, bei denen besteht die Hauptwirkung aus Nebenwirkungen."
"Das haben wir eigentlich von Amerika gelernt, nicht auf die Suppe, sondern auf den Topf zu gucken. FrĂźher fragte man, wie eine Medizin wirke, heute wie sie verpackt sei. Ein KĂśnigreich fĂźr einen Titel!"
""Karfreitag fliegen alle Glocken nach Rom" [da nicht geläutet wird]"
"In Paderborn regnet es oder die Glocken läuten."
"Entweder regnet es in Mßnster, oder es läuten die Glocken. Geschieht beides gleichzeitig, ist Sonntag."
"Wenn man fßr jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken mßsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr."
"Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal, // Die groĂen Städte knien um ihn her. // Der Kirchenglocken ungeheure Zahl // Wogt auf zu ihm aus schwarzer TĂźrme Meer."