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April 10, 2026
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""Ein Martini ist genau richtig. Zwei sind zu viele. Drei sind nicht genug." - James Thurber, zitiert im Time Magazine (New York, 15. August 1960) aus einem Interview mit Glenna Syse von der Chicago Sun-Times"
"KassenschlĂźssel schlieĂen alle SchlĂśsser."
"Er schloss sich ganze Tage in seinem Zimmer ein, lief auf und ab, zerbrach die Federn, wiederholte, änderte einen Takt hundertmal, schrieb ihn und strich ihn ebensooft wieder aus. Er arbeitete sechs Wochen an einer Seite, um sie schlieĂlich so niederzuschreiben, wie er sie im ersten Wurf skizziert hatte."
"Wir werfen alle Kleider ab und feiern also ganz splitternackt ein Venus-Bacchanal."
"Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet."
""Wer von Jena kommt ohne Weib, von Wittenberg mit heilem Leib, von Helmstedt ungeschlagen, der hat von Glßck zu sagen." - altes Studentensprichwort ßber die ehemalige Universität Helmstedt, siehe auch w:Universität Helmstedt#Geschichte."
"Nun gedenke ich noch eine kleine Reise nach Helmstedt zu machen, um daselbst den wunderlichen Doktor Beireis zu besuchen. Er ist schon so alt, dass man sich eilen muss, um ihn und seine Besitzungen noch zusammenzufinden."
"Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein geringes Wasser flieĂt, durch Gärten und sonst anmutende Umgebung gebändigt."
"Das Narrenschiff - Kapitel 1 - (Sebastian Brant, 1494)"
"Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird UnglĂźck haben."
"Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus."
"Sogar ein Narr hat eine Fähigkeit."
"Narrenhände beschmieren Tisch und Wände"
"Kinder und Narren sagen immer die Wahrheit."
""Eine Warnung ist fĂźr den Weisen ein Segen, fĂźr den Narren eine Beleidigung."
"Der Narr tut, was er nicht lassen kann; der Weise lässt, was er nicht tun kann."
"Am vielen Lachen erkennt man den Narren."
""Schau, bruder narr, mir ins gesicht"
"Wie kĂśnnten Narren mĂźde werden!"
"Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein VerrĂźckter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken."
"[...] was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glßck zu glauben, so wßrde ich es in der Gewohnheit suchen."
"VerdrieĂlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen."
"Sowie Gott in Paris eine schÜne Frau entstehen lässt, schickt der Teufel als Antwort einen Narren, der sie aushält."
"Nur wer sich fßr ein´n Narrn eracht´t // der ist zum Weisen bald gemacht(...)""
"Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: Der Ehemann ist der grĂśĂte von beiden."
"Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch."
"MeĂgewänder sind das KostĂźm der Narren am Himmlischen Hof."
"Lieber nichts wissen, als Vieles halb wissen! Lieber ein Narr sein auf eigene Faust, als ein Weiser nach fremdem GutdĂźnken!"
"Kluge Narren reden besser."
"Jedem Tier und jedem Narren haben die GĂśtter seine Verteidigungswaffen gegeben."
"In Wahrheit, es kÜnnen nur ein Narr, ein BÜsewicht und ein Priester heirathen. Der letzte ist gewohnt, an Pflichten gebunden zu seyn, der BÜsewicht wßnscht, daà seine Frau untreu wäre und der Narr glaubt, daà sie treu ist."
"In PrĂźfungen fragen Narren, worauf Weise keine Antwort haben."
""Ich wuchs ähnlich auf wie die meisten"
"Ich habe stets beobachtet, dass man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen oder weise sein muss."
"GehĂśr ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaĂen nur spärlich beleuchtet wird."
"Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen."
"Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr. Und wenn der Narr oder das Schwein anderer Ansicht sind, dann deshalb, weil sie nur die eine Seite der Angelegenheit kennen. Die andere Partei hingegen kennt beide Seiten."
"Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen."
"Ein Narr hat GlĂźck in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein."
"Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. [âŚ] Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man [âŚ] kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen."
"Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still."
"Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht."
"Die Welt wurde von Narren gemacht, damit Weise darin leben."
"Die Narren reden am liebsten von der Weisheit, die Schurken von der Tugend."
"Die Narrheit hat gewiss mehr Genossen und Schmarotzer als die Gescheitheit."
"Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren."
"Der Narr lebt arm, um reich zu sterben."
"Der Narr hält sich fĂźr weise, aber der Weise weiĂ, dass er ein Narr ist."
""Der ist ein Narr, der dem verfällt: // wolln dienen Gott sowie der Welt; // denn wo zwei Herren hat ein Knecht, // kann dieser keinem dienen recht."