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April 10, 2026
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""Und ich wĂźrde am Rande einer verrĂźckten Klippe stehen. Ich mĂźĂte alle festhalten, die Ăźber die Klippe hinauslaufen wollen - ich meine, wenn sie nicht achtgeben, 15 wohin sie rennen, mĂźĂte ich vorspringen und sie fangen. Das wäre alles, was ich den ganzen Tag lang tun wĂźrde. Ich wäre einfach der Fänger im Roggen. Ich weiĂ schon, daĂ das verrĂźckt ist, aber das ist das einzige, was ich wirklich gern wäre. Ich weiĂ natĂźrlich, daĂ das verrĂźckt ist." - Jerome David Salinger: "Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich BĂśll. Kiepenheuer und Witsch KĂśln 1962, Seite 219"
"Ich habe hierfĂźr einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen."
""Gute Vorsätze [...] sind bloĂe Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat." - Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 8 / Lord Henry. Ăbersetzung Richard Zoozmann /gutenberg.spiegel.de"
"sich etwas an den Hut stecken kĂśnnen"
"auf der Hut sein"
"etwas aus dem Hut ziehen"
"Mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Land."
"Trage den Kopf nicht hĂśher als den Hut."
"Wenn einer eine Reise tut, // So kann er was erzählen; // Drum nähm ich meinen Stock und Hut // Und tät das Reisen wählen."
"ÂťTitanicÂŤ ist genau der Film, den ich machen wollte: FĂźnf Minuten groĂe, computergestĂźtzte Spezialeffekte am Ende und drei Stunden mit Frauen, die doofe HĂźte tragen und Ăźber ihr Leben reden."
"Es lohnt sich, keinen Hut zu tragen, endet der Mensch bereits am Kragen."
"Ei, Vater, sieh den Hut dort auf der Stange."
"Du trägst den Kopf bald so hoch, dass du dir nicht mehr den Hut aufsetzen kannst!"
"Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann."
"Nicht uns, o HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre, um deiner Gnade und Treue willen!"
"Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott."
"Ehre sei Gott in der HĂśhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen."
"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt."
"Die brĂźderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor."
"Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre."
"An drei Orten erweist man sich nicht die Ehre: im Gefängnis, im Klosett und im Schwitzbad."
"Alles fĂźr die Ehre, doch die Ehre ist um nichts feil."
"Wir haben die Verantwortung fĂźr unser Versagen, aber nicht die Ehre fĂźr unsere Leistung."
"Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren."
"Was nßtzen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muà der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschßtzt werden!"
""Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groĂ macht?"
"Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft [âŚ] Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge."
""Was hĂźlf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die kĂśnnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg"
"Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in all seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte."
"Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit."
"Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre."
"Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein."
"Ich liebe gute, ehrenwerte Bekanntschaft; ich liebe es, der Schlechteste in einer Gesellschaft zu sein."
"Ich halte dafĂźr, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre."
"Es liegt in der Natur des Menschen, langes Leben zu lieben und vorzeitigen Tod zu scheuen, Sicherheit zu lieben und Gefahr zu scheuen, Ehre zu lieben und Schande zu scheuen, Ruhe zu lieben und die MĂźhsal zu scheuen."
"Es kann die Ehre dieser Welt // dir keine Ehre geben. // Was dich in Wahrheit hebt und hält, // muss in dir selber leben."
"Ehrgeiz ist unmäĂige Begierde nach Ehre."
"Ehre sei Gott in der HĂśhe."
"Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen GÜtter."
"Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafĂźr!"
"Ehre das Alter!"
"Die Liebe und das Leben ehren â // Das mĂśchten wir Euch eben lehren."
"Die Ehre ist, objektiv, die Meinung anderer von unserem Wert und subjektiv, unsere Furcht vor dieser Meinung."
"Die Ehre ist der Wurmfortsatz im seelischen Organismus. Ihre Funktion ist unbekannt, aber sie kann EntzĂźndungen bewirken. Man soll sie getrost den Leuten abschneiden, die dazu inklinieren, sich beleidigt zu fĂźhlen"
"Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil."
"Der Mensch ist von Natur bĂśse. Er thut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre."
"Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen."
"Auch wenn man unterliegt, soll man es in Ehren tun."
"Aber es ist ein Zeichen der Zeit, dass die alte Heroennatur um Ehre betteln geht und das lebendige Menschenherz, wie eine Waise, um einen Tropfen Liebe sich kĂźmmert."
"No Martini? No Party!"