First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"KÜnnte man doch den Engländern das Reden und den Iren das ZuhÜren beibringen, die hiesige Gesellschaft wäre ziemlich zivilisiert."
"Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreiĂigfältig."
"Amerika wird also, angefĂźhrt und aufgeweckt von der kubanischen Revolution, eine Aufgabe von groĂer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams."
"Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiĂ nichts von seiner eigenen."
""Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewĂśhnlich einen starken Charakter." - Ludwig BĂśrne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. KĂśln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
"Profit ist wichtig und fĂźr das Weiterbestehen einer Firma notwendig. Wer jedoch die Qualität eines Produkts ausschlieĂlich Ăźber Kosten definiert, um damit den Profit zu maximieren, hat den Job nicht verstanden."
""Wir sind fĂźr das Absterben des Staates. Dabei setzen wir uns aber zugleich auch fĂźr die Verstärkung der Diktatur des Proletariats ein, welche die stärkste und mächtigste Staatsgewalt unter allen bisher dagewesenen Staatsgewalten darstellt. Die hĂśchste Entfaltung der Staatsgewalt im Hinblick auf die Schaffung der Voraussetzungen fĂźr das Absterben der Staatsgewalt - das ist die marxistische Formel. Das ist âwidersprĂźchig?â Ja, dies ist âwidersprĂźchigâ. Doch ist dieser Widerspruch lebensmächtig, und er spiegelt durchaus die Marxsche Dialektik wider." - Josef Stalin, Rechenschaftsbericht des ZK auf dem XVI. KongreĂ der KPdSU (B). Zit. n. Iring Fetscher: Von Marx zur Sowjetideologie. Frankfurt am Main 1972, S. 200."
""Vor MiĂbrauch wird gewarnt. - Die Dialektik ist in der Sophistik entsprungen, ein Verfahren der Diskussion, um dogmatische Behauptungen zu erschĂźttern und, wie die Staatsanwälte und Komiker es nannten, das mindere Wort zum stärkeren zu machen. Sie hat sich in der Folge gegenĂźber der Philosophie perennis zur perennierenden Methode der Kritik ausgebildet, Asyl allen Gedankens der UnterdrĂźckten, selbst des nie von ihnen gedachten. Aber sie war als Mittel, Recht zu behalten, von Anbeginn auch eines zur Herrschaft, formale Technik der Apologie unbekĂźmmert um den Inhalt, dienstbar denen, die zahlen konnten: das Prinzip, stets und mit Erfolg den SpieĂ umzudrehen. Ihre Wahrheit oder Unwahrheit steht daher nicht bei der Methode als solcher, sondern bei ihrer Intention im historischen ProzeĂ. - Theodor W. Adorno#Minima Moralia, Nr. 152, Suhrkamp 1951, S. 330 books.google"
"Die allgemeine Logik nun, als vermeintes Organon, heiĂt Dialektik."
"Schizophrenie ist ein Kampf um Integration, der scheitert, weil die Kraft fehlt, die eigene Wahrheit in einer feindlichen Umwelt zu leben."
"Entweder es regnet, oder die Bahnschranken sind runter."
"Ich weià nicht, wo Bonn aufhÜrt und die Kleinstadt anfängt!"
"Kritik gab es stets. âDie kleine Hauptstadt fĂźr zwischendurchâ, lästerte TV-Moderator Friedrich KĂźppersbusch. â Bonn und Siebengebirge, in: Rhein, zwischen KĂśln und Mainz"
"Als deutsche Hauptstadt ein trauriger Witz, aber Realität."
"Es war eine wundervolle Zeit."
"Bonna solum felix"
"... als Luftveränderung kann Bonn fßr Stunden Wunder wirken."
"Aller Preis gehĂśrt Allah, Der [âŚ] die Finsternisse und das Licht ins Sein gerufen hat [âŚ]"
""Was meinem Auge diese Kraft gegeben, // dass alle MiĂgestalt ihm ist zerronnen, // Dass ihm die Nächte werden heitre Sonnen, // Unordnung Ordnung und Verwesung Leben ? /// Was durch der Zeit, des Raumes verworrnes Weben, // Mich sicher leitet hin zum ewgen Bronnen // Des SchĂśnen, Wahren, Guten und der Wonnen, // Und drin vernichtend eintaucht all mein Streben ? /// Das istâs: seit in Uraniaâs Aug, die tiefe, // Sich selber klare, blaue, stille, reine // Lichtflammâ, ich selber still hineingesehen; /// Seitdem ruht dieses Augâ mir in der Tiefe // Und ist in meinem Sein,"
"Was ist denn der Rhythmus? Der Rhythmus ist die Architektur des Seins, ist die innerliche Dynamik, die ihm Form gibt, ist das Wellensystem, welches das Sein dem Anderen entgegensendet, ist der reine Ausdruck der Lebenskraft."
"Und dieses ist ja das einzige, das allgemeine Streben aller Naturen, All zu werden, und hierdurch Organ der ewigen Ursache alles Seyns, ihrer innigern Gemeinschaft fähig."
"Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst."
"So groĂes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
"Sein heiĂt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens ĂźberdrĂźssig, nimmt sich das Leben."
"Sei, was du bist!"
"Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist."
"Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist."
""NĂśtig ist dies zu sagen und zu denken, daĂ nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist mĂśglich, die des Nichtseienden dagegen nicht; das heiĂ' ich Dich wohl zu beherzigen." - Parmenides, Ăber die Natur, Fragmente B 6."
"Nichts sein und nichts lieben, ist identisch."
"Nicht gedenke man Heiligkeit zu grĂźnden auf ein Tun; man soll Heiligkeit grĂźnden auf ein Sein, denn die Werke heiligen nicht uns, sondern wir sollen die Werke heiligen."
"Man muss sagen und denken, dass etwas ist: denn das Sein existiert, nicht aber das Nicht-Sein."
"In Dank verschlingt sich alles Sein."
"Ich empĂśre mich, also sind wir."
"Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt."
"Du wirst umso mehr etwas sein, je weniger du in allem sein willst."
"Die Sprache ist das Haus des Seins."
"Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die FĂźlle des Lebens aufschlieĂend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird."
"Der ist beglĂźckt, der seyn darf was er ist."
"Der heutigen Physik liegt die Frage nicht mehr ferne, ob nicht etwa alles, was ist, aus dem Ăther geschaffen sei."
"Der Anfang des Seins der Welt heiĂt die Mutter der Welt."
""Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden einander. Lang und Kurz gestalten einander. Stimme und Ton vermählen einander. Vorher und Nachher folgen einander." -Laotse, Daodejing, Kapitel 2"
"DaĂ wir selber sind, ist unser hĂśchster und edelster Gedanke. Und von sterblichen Lippen läĂt sich kein erhabneres Wort vom SchĂśnen sagen als: es ist!"
"Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt."
"Das Schreiben lĂśst die Illusion vom individuellen Sein auf, und man wird Teil eines Ganzen. Das liebe ich am Schreiben: Cornelia ist mit einem Mal ganz viele."
"Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe."
"Alles ist, aber das Sein wird."
"Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit."
""[Der Mehrwert] ist [âŚ] ein während des Produktionsprozesses vom Arbeiter neugeschaffner Wert"
""Aller Mehrwert"
"Mehrarbeit und Mehrwert schaffen Profit, aus dem Kapital als âsich selbst verwertender Wert, Wert, der Wert gebiertâ, entsteht (Karl Marx, Resultate des unmittelbaren"