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April 10, 2026
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"Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit."
"Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt."
"O die ihr glaubt! Wein und Glßcksspiel und GÜtzenbilder und Lospfeile sind ein Gräuel, ein Werk Satans. So meidet sie allesamt, auf dass ihr Erfolg habt. // Satan will durch Wein und Glßcksspiel nur Feindschaft und Hass zwischen euch erregen, um euch so vom Gedanken an Allah und vom Gebet abzuhalten."
"Sie fragen dich Ăźber Wein und GlĂźcksspiel. Sprich: âIn beiden ist groĂes Ăbel und auch Nutzen fĂźr die Menschen; doch ihr Ăbel ist grĂśĂer als ihr Nutzen.â"
"Weh denen, die des Morgens frĂźh auf sind, des Saufens sich zu fleiĂigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!"
"Jungen Wein in alte Schläuche fßllen."
""Es ist nicht fĂźr KĂśnige, Wein zu trinken, noch fĂźr hohe Amtspersonen zu sagen: Wo ist berauschendes Getränk?, damit einer nicht trinkt und vergiĂt, was verordnet ist, und die Rechtssache irgendeines der SĂśhne der TrĂźbsal verdreht." SprĂźche 31,4-5"
"Der Wein erfreut des Menschen Herz."
""Berauscht euch nicht mit Wein"
"Wer Wein verdient, soll nicht Wasser bekommen."
"Wein und Freunde, ein Paradies."
"Trink den Wein und lass das Wasser der MĂźhle."
"Iss viel Brot, trink wenig Wein!"
"Im Wein liegt die Wahrheit!"
"Guter Wein braucht kein Aushängeschild."
"Geht der Wein aus, hÜrt das Gespräch auf, geht das Geld aus, bleiben die Freunde aus."
"Eine Rebe verlangt soviel Zuwendung wie ein Neugeborenes."
"Ein Glas Wein auf die Suppe ist dem Arzt einen Taler entzogen."
"Wo Wein wächst, da ist auch die Lebensfreude grĂśĂer."
"Wohlauf! noch getrunken // Den funkelnden Wein! // Ade nun, ihr Lieben! // Geschieden muss sein."
"Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer."
"Wer trinkt, soll reinen Herzens sein, mit Wein ist nicht zu scherzen."
"Wer als Wein- und Weiberhasser // Jedermann im Wege steht, // Der genieĂe Brot und Wasser, // Bis er endlich in sich geht."
"Wein richtet die SchĂśnheit zugrunde, durch Wein wird die BlĂźte des Lebens verdorben."
"Wein ist der Spiegel des Menschen."
"Wein ist dem glßcklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande."
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"TĂśne, frohe Leier, // TĂśne Lust und Wein! // TĂśne, sanfte Leier, // TĂśne Liebe drein!"
"Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein KuĂ fĂźr mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'."
"Sei bei mir, in MaĂen zwar, doch verlasse mich nicht."
"Rotwein ist fĂźr alte Knaben // eine von den besten Gaben."
"Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiĂ ich nicht! // DaĂ er das Buch der BĂźcher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // DaĂ aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daĂ er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht."
"Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht fĂźr mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit."
"Jugend ist Trunkenheit ohne Wein."
"Ich weiĂ, sie tranken heimlich Wein // Und predigten Ăśffentlich Wasser."
"Ich verzichte auf Alkohol. [..] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten MĂśnche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen"
"Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen."
"Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist sĂźĂ, // Doch sĂźĂer ist der Wein."
"Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste."
"Es wird gewiss in England des Jahres noch einmal so viel Portwein getrunken, als in Portugal wächst."
"Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Franzosen) leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern."
"Die Trunkenheit, die der schwere Rotwein herbeifĂźhrt, ist eine andere als die des WeiĂweins, nie eine bĂśsartige, aggressive, sie äuĂert sich selten in Sprachhemmungen oder in unsicherem Gang. Im Gegenteil, die Trinker neigen zwar zur Akrobatik, steigen auf Stuhllehnen, klettern auf den Tisch, schwingen den LĂźster hin und her, aber das wie im Ăbermut, denn vor allem ist ihre Phantasie beflĂźgelt."
"Die Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein, nur eine Nacht."
"Die Erde wär' ein Jammertal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wßch's uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstĂśĂt."
"Der Wein ist mein Vergnßgen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwÜmme drßber her."
"Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Der Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden mßssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken!"