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April 10, 2026
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"Wenn Musik swingt, dann geht das einem ins Blut. Man schnippt mit, auch wenn man es gar nicht vorhatte. [...] Nichts wirkt so belebend wie eine swingende Band."
"Man kann kein kapitalistisches System betreiben, wenn man kein Geier ist; man muss das Blut von jemand anderem saugen, um Kapitalist zu sein."
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass nur eins von beiden funktioniert!"
"Keinem vernĂźnftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ălflecken mit Ăl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden."
"Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben."
"Ich habe nichts anzubieten auĂer Blut, MĂźhsal, Tränen und SchweiĂ!"
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der Üffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, vÜllig widersprechend. Niemand ist verantwortlich fßr seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Du Gott des Krieges, laà die Erde! // Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fßrcherlich, ist schwer, // Verändre doch die schreckliche Gebärde, // Und schßttle länger nicht den Speer."
"Der menschliche KĂśrper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine groĂe Wohnung anzustreichen."
"Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit."
"Blut ist ein ganz besondrer Saft."
"Blut ist doch was ganz MerkwĂźrdiges. Man mag es ungern flieĂen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt."
"Auf Tugend, nicht auf Blut muss man sich stĂźtzen."
"SpaĂ ist, was ihr draus macht!"
"Knackiger SpaĂ im Glas."
"Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der grĂśĂte SpaĂ auf Erden."
"Vier Wochen Golf spielen ist ein toller SpaĂ, den Sie auch mal versuchen sollten â aber im zweiten Monat beschleicht einen ein mulmiges GefĂźhl. Das Nichtstun ist ein merkwĂźrdiges Dasein. Im dritten Monat setzt bei denkenden Menschen die Volldepression ein."
"Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr SpaĂ, Täter als Opfer zu sein."
"Mir muĂ eine Sache SpaĂ machen, sonst werde ich krank."
""Man muss wissen, dass Sport ein Geschäft ist, dass Spaà ein Geschäft ist"
"Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel SpaĂ vermittelt habe."
"Einen Menschen tĂśten ist kein SpaĂ!"
"Die Kehle ist geschwollen, man hat Kopfweh, man hat Angst. Glauben sie niemandem, der in diesen HĂśhen von SpaĂ redet. Die Spitzenalpinisten fangen dort an, wo der SpaĂ aufhĂśrt. was wir tun, ist unnĂźtz, ich bin ein Eroberer des Nutzlosen."
"Die Jungen werfen zum SpaĂ mit Steinen nach FrĂśschen. Die FrĂśsche sterben im Ernst."
"Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als SpaĂ zu erleben."
"Auch wenn es dich empĂśrt: Das unerlaubte VergnĂźgen macht SpaĂ."
"Ich bereue nichts, was ich je getan habe, solange ich SpaĂ dabei hatte."
""WeiĂt du, worin der SpaĂ des Lebens liegt? Sei lustig! â geht es nicht, so sei vergnĂźgt." Johann Wolfgang von Goethe, J. W., "Gedichte", Ausgabe letzter Hand, 1827, Zahme Xenien 1"
"Der SpaĂ verliert alles, wenn der SpaĂmacher selber lacht."
"Wir mĂźssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen."
"Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden."
"Zweifelsohne hat der Mangel an Wetteifer im Streben einen Vorteil: Er vermindert die Eitelkeit."
"Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel."
"Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknßpft halten, in dem Augenblicke, welche zu der Verwandlung unsers Wesen bestimmt worden, abgefallen sein, wo wird der unsterbliche Geist, von der Abhängigkeit der endlichen Dinge befreiet, in der Gemeinschaft mit dem unendlichen Wesen, den Genuà der wahren Glßckseligkeit finden."
"Verletzte Eitelkeit infiziert sich oft mit HassgefĂźhlen."
"Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschĂśnen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt."
"So lange also die Eitelkeit der menschlichen Gemßter noch mächtig sein wird, so lange wird sich das Vorurteil auch erhalten, d.i. es wird niemals aufhÜren."
"Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch."
"Seine Eitelkeit spart an nichts, er wßrde echte Spitzen an die Windeln seiner Kinder nähen lassen, aber ihr Weinen hÜrt er nicht."
""Ohne Eitelkeit gibt es kein Schreiben. Egal, ob Autor oder Kritiker"
"Nur der Ehrgeiz, durch den keine Eitelkeit schimmert, hat Zukunft."
"Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schĂśnste Leidenschaft des Menschen [âŚ] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen."
"Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe ÂŤichÂť."
"FĂźr die groĂe Kunstkarriere war ich zu wenig eitel."
"Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme."
"Die Wunden, die unserer Eitelkeit geschlagen werden, sind halb geheilt, wenn es uns gelingt, sie zu verbergen."
"Die Schmeicheley legt ihre sanften Bande, // Ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an."
"Die Eitelkeit, der nimmersatte Geier, // Fällt nach verzehrtem Vorrat selbst sich an."
"Der Schmerz der Eifersucht ist deshalb so bitter, weil die Eitelkeit sich gegen ihn sträubt."