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April 10, 2026
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"Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe ÂŤichÂť."
"Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen."
"Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: Matt werden kann ja nur der KĂśnig."
"Kaum ist die Ernte einer Erfahrung glĂźcklich eingebracht, so wird der Acker vom Schicksal neu umgepflĂźgt."
"In unserer Welt der Ăbermobilisierung, Billigflieger und Freiheit des Individuums steht es jedem frei, nach Paris oder ZĂźrich zu fliegen, um dort die vermeintliche KrĂśnung kulinarischer Kunst zu genieĂen. Wen aber der Wind des Schicksals nach Manchester verschlägt, der sollte auch bereit sein, dort Fish and Chips zu essen."
"Ich will, lieber Freund, ich verspreche dir's, ich will mich bessern, will nicht mehr ein bisschen Ăbel, das uns das Schicksal vorlegt, wiederkäuen, wie ich's immer getan habe; ich will das Gegenwärtige genieĂen, und das Vergangene soll mir vergangen sein."
""Gar manches ist vorherbestimmt; // Das Schicksal fßhrt ihn in Bedrängnis; // Doch wie er sich dabei benimmt, // Ist seine Schuld und nicht Verhängnis." - Wilhelm Busch, Hans Huckebein - der Unglßcksrabe. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 646"
""es ist nichts so schwer, wie mit einem Menschen in ein Schicksal verflochten zu sein, den man nicht genĂźgend liebt!" - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf FrisĂŠ, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, Diotima, S. 836,"
""Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist." - Werner Finck, Programm "Kritik der reinen Unvernunft", aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: "Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren", Fischer TBV, MĂźnchen, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X"
"Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung Ăźberwunden werden kann."
"Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal."
""[...] ein Weib ist allmächtig. Wehe dir, wenn sie mit ihren schwachen Händen in die Räder deines Schicksals greift: zitternd wirst du zum Stillstand kommen!" - Georg Weerth, Leben und Thaten des berßhmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, Hoffmann und Campe, Hamburg 1849, S. 116 f."
"Der Tod ist losgelĂśst vom Schicksal; die Erde nimmt alles auf, was sie hervorgebracht hat."
""Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab." - Alexander von Humboldt, An Freiesleben, Coruùa, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,"
"Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Kßche."
"Der du so tief gegrĂźbelt Tag und Nacht // Und Ăźber Welt und Leben nachgedacht, // Sieh nur einmal, wie's dieses Schicksalsrad // Bisher mit allen andern hat gemacht!"
"Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal."
"Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich."
""Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen." - Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198"
"Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch."
"Das Schicksal hält es immer mit den Kßhnen."
"Das Schicksal gewinnt immer... Zumindest dann, wenn sich die Leute an die Regeln halten."
"Das Schicksal findet seinen Weg."
""Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab." - Jean Anthelme Brillat-Savarin: Physiologie des Geschmacks. Ăbersetzt von Carl Vogt, Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1865."
"Das Schicksal aber gibt den Frechen mehr als den FleiĂigen."
"Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen."
"Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu Ăźberlassen."
"Das Leben hängt an einem Haare,// d'rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig'ner Freund geblieben,// dann kßmm're dich das Schicksal nicht."
""Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu ßberzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrßckt worden." - NapolÊon III., Der Napoleonische Gedanke, (0rig.: IdÊes NapolÊoniennes, London 1839), aus: Napoleon III., Werke, Band I, aus dem FranzÜsischen ßbersetzt von August Victor Richard, Leipzig 1857, S. 25"
"Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen."
"Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal, sie ist gemacht. Und deshalb kann ihr auch ein Ende gemacht werden."
""Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafĂźr, das Schicksal fĂźhrt das groĂe Schauspiel auf." - Achim von Arnim an Clemens Brentano, 9. Juli 1802. Zitiert in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen. 1. Band., Hrsg. Reinhold Steig und Herman Grimm, Cotta, Stuttgart 1894, S. 38,"
"Alle wahrhaft groĂen Dichtungen sind Variationen zum Schicksalsliede, seien es Maestosi, Allegri oder Scherzi."
"Paulus ⌠sagte zu ihnen: Euer Blut komme ßber euer Haupt! Ich bin daran unschuldig."
"Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne das Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung."
"Drei sind es, die da Zeugnis ablegen: der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins."
"⌠das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das fßr viele vergossen wird zur Vergebung der Sßnden."
"Das Blut ist es, welches SĂźhnung tut."
"Dann sah ich den Himmel offen ⌠da war ein weiĂes Pferd ⌠der auf ihm saĂ, heiĂt âDer Treue und Wahrhaftigeâ, gerecht richtet er und fĂźhrt Krieg. ⌠Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand, und sein Name heiĂt âDas Wort Gottesâ. ⌠mit ihm wird er die VĂślker schlagen."
"Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme Ăźber uns und unsere Kinder."
"Wahrer Adel liegt im GemĂźte und nicht im GeblĂźte!"
"Blut ist dicker als Wasser."
"Aus einer RĂźbe kann man kein Blut pressen."
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgĂźltig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewuĂt, all unser Tun."
"Macht denn nur das Blut den Vater?"
"Es gibt das Herz, das Blut sich zu erkennen."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhĂźllt?"
"Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."