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April 10, 2026
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"Wer wirklich ein guter Schauspieler werden will, muss im Theater lernen. Hier kann man sich als Kßnstler auch am besten ausleben. Wobei Shakespeare selbstverständlich die Kßr ist."
"Wenn ich mal den LĂśffel abgeben muss, dann bloĂ nicht im Theater. Die Leute sollen sich schlieĂlich entspannen."
"Wenn das Theater eingeht, ist auch der Eros eingegangen."
"Was zieht im Theater? Was den Frauen gefällt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen."
"So schreitet in dem engen Bretterhaus (Theater, Bßhne) // Den ganzen Kreis der SchÜpfung aus, // Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle // Vom Himmel durch die Welt zur HÜlle."
"Sie kÜnnen mich ja fßr blÜde halten. Aber ich glaube an das Theater als moralische Anstalt. Ich glaube an die Erziehbarkeit des Menschen durch Kunst, weil sich Kunst, wenn sie gut ist, mit dem Auffinden der Wahrheit beschäftigt, und zwar auf durchaus vergnßgliche Weise. Das Theater ist dazu da, Feste hervorzubringen, damit das Gute, Wahre und SchÜne gefeiert werde."
"ÂťNiemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daĂ die deutsche SchaubĂźhne einen groĂen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.ÂŤ Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wĂźnschen, daĂ sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein."
"Ich glaube, daĂ es ein Segen wäre, wenn alle Kritiker des Theaters so unaufhĂśrlich Forderungen stellten, wenn alle das Theater so wichtig nähmen wie ich. Denn ich nehme es ja nicht als Selbstzweck wichtig, sondern als Mittel zum Zweck. Ich weiĂ, daĂ es das Leben spiegelt, aber ich weiĂ auch, daĂ es ins Leben zurĂźckwirkt."
"Es gibt ja auch SchÜnheit im Hässlichen. Also BeschÜnigung auf dem Theater finde ich furchtbar."
"Die Wirkung, die ich mit dem Theater erreiche, geht doch unendlich tiefer als der ganze Herr Beckenbauer oder die UnterhaltungsscheiĂe von Herrn Carrell oder Herrn Wussow. Ich konkurriere ja nicht mit der "Schwarzwaldklinik". In einer auf Vereinsamung abgestellten Gesellschaft, in der die Leute dĂśsend vor dem Fernseher sitzen, sich besaufen und Salzstangen fressen, biete ich das Gruppenerlebnis, die gemeinsame ErschĂźtterung, das gemeinsame Lachen. In manchen meiner AuffĂźhrungen ist es vor Schluchzen kaum auszuhalten."
"Das tragische Theater hat einen groĂen moralischen Nachteil: Es Ăźberschätzt die Bedeutung von Leben und Tod."
""Das Theater zählt zu jenen groĂen BesitztĂźmern der Menschheit, die, allen offenbar, dem Einzelnen ein Geheimnis bleiben." - Joseph Gregor, Weltgeschichte des Theaters, Phaidon Verlag: ZĂźrich 1933, S. 7."
"Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben."
"Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich."
"An der miserablen Qualität unserer Theater ist nicht das Publikum schuld."
"Kritik ist gut, Vorbild besser."
"Kritik ist gut, Selbstkritik besser."
"Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik."
"Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann."
"Kritik: Bevor man seine Bedenken äuĂert, sollte man seine ĂuĂerungen bedenken."
""Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen, reklamieren"
"Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden fßr alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rßcksichtslose Kritik alles Bestehenden, rßcksichtslos sowohl in dem Sinne, daà die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fßrchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten."
"In der Kunst muss man mit offenem Ergebnis fĂśrdern, auch wenn man von der Kunst, die man fĂśrdert, mit Provokation und Kritik rechnen muss. Das muss man aushalten und sich klar machen, dass Kunst genau diesen Raum braucht und fĂźr sich beansprucht."
"In dem MaĂe, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern."
"Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren."
"Es ist die Kritik, die die einzelne Existenz am Wesen, die besondere Wirklichkeit an der Idee miĂt."
"Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert."
"Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestĂźrzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift."
"Die Leute bitten um Kritik, aber sie wollen nur gelobt werden."
"Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf."
"Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer."
"Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt."
"Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik."
"Die hĂśchste wie die niedrigste Form der Kritik ist eine Art Selbstbiographie."
"Das Abwegige entzieht sich zupackender Kritik."
"Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine Erklärung der Schrift â kein Zweifel ist daran â vom Herrn der Welten."
"[âŚ] eine VerheiĂung, bindend fĂźr Ihn, in der Thora und im Evangelium und im Koran."
"O ihr Volk der Alten Schrift, Ăźbertreibt nicht in eurer Religion und sprecht nicht Ăźber Gott anderes als die Wahrheit; der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist weiter nichts als ein Gesandter Gottes und (die ErfĂźllung) Seiner Prophezeiung, die Er zu Maria herabsandte, und eine (reine) Seele seinerseits; drum glaubt an Gott und Seine Gesandten und sagt nicht: âDreiheit!â Gebt es auf, es ist besser fĂźr euch; Gott ist durchaus nur ein alleiniger Gott, viel zu preiswĂźrdig, als dass Ihm ein Sohn sei, Sein ist alles, was in den Himmeln und was auf der Erde, und Gott allein genĂźgt als Allerhalter."
"Wer das ABC nicht ertragen kann, dem muss man keine Bibel geben."
"Die Bibel lässt sich nicht auspredigen."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Ich glaube, daĂ die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und daĂ wir nur anhaltend und demĂźtig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind."
"Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muà sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fßrchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend mÜglich."
"Ein groĂer Teil des Alten Testaments ist mit erhĂśhter Gesinnung, ist enthusiastisch geschrieben und gehĂśrt dem Felde der Dichtkunst an."
"Deutet ein vermeintlich moderner Theologe die jeweils unliebsamen Stellen der Bibel weg oder verteidigt er ein wahres Christentum oder den echten Gott behend gegen die abgefallene Kirche, will er betrĂźgen."
"Die zentrale Tatsache der Bibel ist die Ăberlegenheit der geistigen Kraft Ăźber die physische."