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April 10, 2026
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"Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren."
"Der rezitierende Schauspieler dagegen muss durch Ăbung nach und nach zu einer gewissen Einheit seiner selbst gelangen und sich ohne Wissen und eigentliches Wollen, soweit seine Natur verstattet, hervorbilden."
"In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht."
"Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch gebâ ich dir die Freiheit nicht."
"Ein Weiser prĂźft und achtet nicht, was der gemeine PĂśbel spricht."
"Der HĂślle Rache kocht in meinem Herzen."
"Bei Männern, welche Liebe fßhlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht."
"In dreien seiner Filme habe ich gespielt: ÂťDr. med. Hiob PrätoriusÂŤ, ÂťDas Haus in MontevideoÂŤ und ÂťHokuspokusÂŤ. Zuerst hatte ich Hemmungen, die Rollen zu Ăźbernehmen, in denen ich den Meister selbst gesehen hatte, von dem eine solche Ăberlegenheit, ein derartiger Charme, aber auch eine so elegante Ironie ausging, daĂ es unmĂśglich schien, die Rollen anders zu gestalten, als er sie gespielt hatte."
""Ich glaube nicht, daĂ mit dem Tod alles aus ist. Dieser wunderbare menschliche KĂśrper, dieses so unendlich komplizierte System, unsere Seele, unsere Phantasie, unserer Gedanken"
"Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken."
"Ich halte Papst Benedikt XVI. fĂźr einen hochintelligenten Menschen. Ich hoffe, dass er eher zur Altersweisheit als zum Alters-Starrsinn neigt. Dann kann er mit kleinen Schritten Zeichen setzen."
"Ich bin froh, dass ich mit meiner Breite aus den Einheitsgesichtern im Fernsehen heraussteche. Mit mir kĂśnnen sich die Leute viel besser identifizieren als mit einem SchĂśnling."
"Wenn es sich um Reaktionäre handelt, die irgendwelche schwulenfeindlichen Dinge tun und selber schwul sind, sollte man das ruhig Üffentlich machen."
"Die Liebe ist das Einzige, was uns keine Macht, keine Diktatur dieser Welt nehmen kann."
"Sterben mag ich nicht. Das ist das Letzte, was ich tun werde in meinem Leben."
"Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als MĂśnch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte."
"Was man die deutsche Mentalität nennt, hat sich berßchtigt gemacht und ist trauriges Zeugnis der Prinzipien- und Herzlosigkeit, des Mangels an Logik und Präzision, vor allem aber an instinktiver Moral."
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die MÜnche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
"Das Wissen, wo es als hĂśchstes Prinzip auftritt, tĂśtet notwendig den Enthusiasmus, den Geist und jenen aus irrationalen Quellen flieĂenden menschlichen Instinkt, der fĂźr die Konflikte die einfachste LĂśsung findet."
"Das Alte Testament ist despotisch, das Neue republikanisch. Die Erklärung der Menschenrechte durch die FranzÜsische Revolution hat uns zu dieser Entdeckung verholfen."
""FĂźr mich ist es das wichtigste, Ăźberall Freunde zu finden und mĂśglichst ein italienisches Restaurant. Um den Tisch herumsitzen, Unsinn reden, essen, trinken, lachen"
""Man hat mir oft angeboten, in eine Partei einzutreten"
"Ich bemĂźhe mich so zu leben, dass ich sage: Ich bin dem, was mir gegeben war, halbwegs gerecht geworden. Ich will mir jeden Morgen im Spiegel beim Rasieren ins Auge schauen, ohne dass ich kotzen muss."
"Die deutschen Produzenten hatten wenig Respekt vor Schauspielern. Da bekam man ein paar verrottete Spaghetti auf Pappe, die man im Rinnstein fraĂ, nach zwanzig Minuten hieĂ es:Âťweiter, weiterÂŤ."
""Mae West, das erste Hollywood Sex Symbol (1893"
"Unsere Vorfahren und GroĂväter haben jahrhundertelang ihr Leben geopfert, um alle Invasoren zu vertreiben. Unser Land sollte ein freies Vaterland sein, das nicht das Joch irgendeiner fremden Macht ertragen sollte. Doch seit etwa 20 Jahren erleben wir eine gefährliche, unkontrollierte Unterwanderung. Nicht nur, dass die Einwanderer sich nicht unseren Gesetzen und Bräuchen unterwerfen, nein, sie versuchen sogar, uns ihre aufzudrängen."
"Wer nicht zur Liebe und zur Achtung des anderen fähig ist, hat auf der Welt nichts verloren."
"Sein Engagement zur Ăberwindung des Ost-West-Konflikts und seine Vision eines freien und vereinten Europas halfen die Voraussetzungen fĂźr eine Entwicklung zu schaffen, in der schlieĂlich auch die Wiederherstellung der deutschen Einheit mĂśglich wurde."
"Ich sage den Leuten, was ich ihnen sagen werde. Dann sage ich es. Und dann sage ich ihnen, was ich ihnen gesagt habe."
""Die zehn furchterregendsten WĂśrter der englischen Sprache sind: 'Hi, ich bin von der Regierung und komme, um Ihnen zu helfen!'" -Rede vor den Future Farmers of America, 28. Juli 1988"
"Herr Gorbatschow, Ăśffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reiĂen Sie diese Mauer nieder!"
"Präsident von Weizsäcker hat gesagt: Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist. Heute sage ich: [...] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit fßr die gesamte Menschheit."
"Meine amerikanischen Mitbßrger, es freut mich, Ihnen heute mitteilen zu kÜnnen, dass ich ein Gesetz unterschrieben habe, das Russland dauerhaft fßr vogelfrei erklärt. Wir beginnen in fßnf Minuten mit der Bombardierung."
"Es gibt keine Grenzen des Wachstums, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, Fantasie und Wissbegier."
"Die Regierung ist nicht die LĂśsung unseres Problems. Sie ist das Problem."
"Was die freie individuelle Entscheidung fĂźr eine Abtreibung angeht, gibt es ein Individuum, an das Ăźberhaupt nicht gedacht wird, dasjenige, das abgetrieben wird. Mir ist aufgefallen, dass alle, die die Abtreibung befĂźrworten, schon geboren sind."
"Die Freiheit ist eine zerbrechliche Sache, und sie ist nie mehr als eine Generation vom Aussterben entfernt."
"Es ist albern, darßber zu reden, wie lange wir im vietnamesischen Dschungel bleiben mßssen. Wir kÜnnten das ganze Land dem Erdboden gleich machen und als Parkplatz markieren und wären trotzdem an Weihnachten zu Hause."
"Man muĂ sich bewegen, wir mĂźssen gehen, handeln, handeln!"
"Wie sollte mein Herz zerreiĂen, als Hamburg bombardiert wurde, wenn es doch schon zerrissen war, als die Bomben auf London fielen."
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen FuĂball! Das soll er ÂťWetten, dass...?ÂŤ machen, soll er dort den Gottschalk ablĂśsen."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen [Thomas Gottschalk], ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"FĂźr die groĂe Kunstkarriere war ich zu wenig eitel."
"John Rambo ist Atheist, und ich persĂśnlich glaube an das Fitnessstudio."
"Wir werden von Desinformation und Halbwahrheiten geradezu ĂźberschĂźttet."
"Wir sollten ein riesiges Referendum abhalten, gleichzeitig auf der ganzen Welt, sogar in den finstersten Gegenden. Es ginge nur um eine einzige Frage: Wer ist dafßr, nie wieder einen Krieg zu fßhren? Und jetzt ßberlegen Sie mal, wie diese Wahl wohl ausgehen wßrde! Das ist nicht nur ein alberner Traum, das wäre tatsächlich machbar. Aber nein, nicht mit den Politikern, die wir haben."
"Ich will bestimmt keinen zum Rauchen bekehren. Aber kennen Sie die groĂe Gesundheitsstudie, wonach Rauchen das Sterberisiko um die gleichen 0,3 Prozentpunkte erhĂśht wie die Tatsache, dass jemand Linkshänder ist? Vielleicht sollte man darum kein so groĂes Aufheben machen."
""Man muss an das glauben, was man tut"
"Ein intelligentes Mädchen wird sich immer bemßhen, weniger zu wissen als der Mann, mit dem es sich gerade unterhält."