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April 10, 2026
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"Gute Kunst sollte funktional sein. Wie ein schĂśner Tisch, Stuhl oder Mantel. Und wenn einer behauptet, er habe seine Seelenqualen in Kunst transformiert, sollte man sofort die Flucht ergreifen."
"Schlager sind Texte, die gesungen werden mĂźssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden."
"Man muĂ das Leben zu Ende leben, um es zu begreifen."
"Ich habe darĂźber bereits mit meinem Präsidenten François Hollande gesprochen. Ich habe ihm all das bereits gesagt. Er weiĂ, dass ich Ihren Präsidenten Wladimir Putin sehr liebe und dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Und ich habe ihm gesagt, dass Russland eine groĂe Demokratie und kein Land ist, in dem ein Premierminister einen BĂźrger seines eigenen Landes als erbärmlich bezeichnet."
"Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob."
"Obelix passt perfekt zu mir, weil auch ich in eine Art Zaubertrank gefallen bin, ein Kessel gefßllt mit unbändiger Lust am Leben, einer Liebe zum Dasein, die alles umfängt und verschlingt."
"Ich spiele den unglßcklich Verliebten. Sie ist der moderne unromantische Typus, immer am Computer und am Handy. Auch dadurch kehren sich die Rollenverhältnisse um. Die Rolle des femininen Mannes entspricht mir sehr."
"Ich sehne mich nach dem Delirium. Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich mĂśchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren."
"Ich lebe mich selbst. Schauspieler, die spielen, sind meiner Ansicht nach uninteressant."
"Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Mehrwertsteuer steigt, die Frisur hält."
""GroĂ, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an"
"Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter."
"WĂźrde ich noch einmal mit Marilyn [einen Film] drehen? Ich habe das mit meinem Hausarzt, meinem Psychiater und meinem Buchhalter diskutiert, und sie haben mir gesagt, ich sei zu alt und zu reich, um das noch einmal durchzumachen."
"Wir hatten es beide nicht geschafft, die Zauberformel zu finden, die das Leben des anderen hätte verändern kÜnnen."
"In Hollywood zahlt man dir tausend Dollar fĂźr einen KuĂ und fĂźnfzig Cents fĂźr deine Seele."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafßr flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlßrfte Bier aus der Flasche, rßlpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."
"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln."
"Und dann merkst du, dass 600 Männer und Frauen unter der Disney-Flagge vor einem riesigen Sturm wegrennen, der den Namen von Fred Feuersteins Frau trägt."
"Ich finde, der Name passt perfekt zu mir."
"Ich wusste sehr frĂźh, dass ich beim Film arbeiten will. Aber ich wusste auch, dass ich mein Leben beschĂźtzen muss, damit es mir nicht entrissen wird."
"Ich kann nicht an Gott glauben, wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis fĂźr die Existenz eines hĂśheren Wesens und SchĂśpfers gibt."
"Ich fĂźhle mich schwach, unsicher und abgekämpft. Ich fĂźhle mich nicht stark, ich fĂźhle mich, als hätte ich keinen Ăberblick darĂźber, was ich mache. Vielleicht ist das das Geheimnis meines Erfolges."
""Viele bedeutende Dramatiker waren auch Schauspieler"
"Stßrbe der Snobismus, wäre das Lachen der Leidtragende."
"In der rätselhaften Welt des Kinos wächst die Feigheit proportional der Menge des investierten Geldes."
"Ich bereue nichts. Damit verschwendet man nur Zeit, die immer wertvoller wird."
"Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Ăberzeugungen trennen sie."
"Ein Philosoph ist ein Mann, der in Ermangelung einer Frau die ganze Welt umarmt."
"Der Engländer wiegt sich gern in dem Glauben, er kÜnne ßber sich selbst lachen. Das tut er jedoch nur, um anderen den Spaà daran zu verderben, ßber ihn zu lachen."
"Ab und an sind die Vereinigten Staaten ungefähr so elegant wie ein Elefant beim Spitzentanz."
"Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen."
"[...] der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus."
"Leider versagt der einzelne intelligente Mensch immer gegen die doofe Masse."
"Ich habe immer wieder die Hoffnung, dass sich auch Qualität und Verstand durchsetzen, dass die Menschen nicht zum wiederholten Male auf die gleiche ScheiĂe reinfallen. Und ich werde immer wieder enttäuscht."
"Ganz schlimm ist, daĂ das Fernsehen so zynisch geworden und zu einem Medium verkommen ist, bei dem es nur darum geht, irgendwie Geld zu machen, als Redakteur nicht entlassen zu werden und das Publikum zu bescheiĂen."
"Es ist immer traurig, wenn man mit Verboten arbeiten muss, andererseits ist es genauso traurig, wenn man sieht, dass sie häufig nÜtig sind."
"Die Geschichte des Fernsehens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Dabei hat dieser kleine Kasten vielleicht mehr fßr die VerblÜdung der Menschheit getan als jedes andere Medium."
"Scheitern nimmt dir die Angst vor dem Scheitern."
"Wenn ich zwischen zwei Ăbeln entscheiden muss, wähle ich das, was ich noch nicht ausprobiert habe."
"Ăsterreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt. Helmut Qualtinger"
""In Wien muĂt' erst sterben, damit sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst' lang", pflegte er illusionslos zu sagen."
""In Woody Allens Manhattan geht es um eine Liste der ßberschätztesten Kreativen aller Zeiten"
"Die Liberalität der Produzenten, die Hoffnung der Produktionsfirmen und der Glaube des Publikums ermĂśglichten die grĂśĂte One-Man-Show, die die Welt seit Chaplin gesehen hat."
"Ich mĂśchte nicht durch meine Arbeit Unsterblichkeit erlangen. Ich will unsterblich werden, indem ich nicht sterbe. Ich mĂśchte nicht in den Herzen meiner Landsleute weiterleben. Ich will in meinem Apartment weiterleben."
"Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich mĂśchte nur nicht dabeisein, wennâs passiert."
"Mit einer Kamera ist das etwas Intimes, die Kamera saugt dich auf wie ein Staubsauger."
"âKinski war eigentlich pflegeleicht, aber wenn er spielte, war er unkontrollierbar.â"
"âIch bin nicht der offizielle Kirchenjesus. Der unter Polizisten, Bankiers, Richtern, Henkern, Offizieren, Kirchenbossen, Politikern und ähnlichen Vertretern der Macht geduldet wird. Ich bin nicht euer Superstar!â"
"âWer mich beleidigt, entscheide ich.â"