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April 10, 2026
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"âSchlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen fĂźr eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.â"
"âDie deutsche Sprache ist eine der schĂśnsten und ausdrucksvollsten aller Sprachen"
"Der nervt einen, der schwule Heini [...] dieser WadenbeiĂer [...]"
"Schimanski ist nicht mein alter ego, auch wenn das viele gerne so sehen. Er war eine Rolle, die ich gerne gespielt habe, die mich geprägt und bekannt gemacht hat, das ja. Aber er war nur eine Rolle."
"Wer im Monat mehr als 30.000 Mark verdient, der kann nicht SPD wählen."
"Erfolg hat immer das gleiche Prinzip: FleiĂ, Ausdauer, Begabung und GlĂźck."
"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Berlin ist super, mal benutzen wir es als Berlin, mal als Moskau."
"Falschzitate sind der Stolz und das Vorrecht der Gebildeten. Ein belesener Mann zitiert nie genau, eben weil er so belesen ist."
""Ich warte nicht auf die Einigkeit; denn ich bin die Einigkeit. // Ich warte nicht auf die Masse; denn ich bin die Masse. // Ich warte nicht auf die Revolution; denn ich bin die Revolution. // Ehe die Revolution ist, muĂ der Revolutionär sein! // Ehe die Masse ist, muĂ der Einzelne sein! // Ehe die Einigkeit ist, muĂ der Eine sein, der Selbe! // Das Wort muĂ sein, bevor das Feldgeschrei und die Parole sein kĂśnnen." - Ret Marut: âGegensatzâ. In: Der Ziegelbrenner. Dezember 1921. S. 85-96, S. 94 books.google"
"Von den dreien: Staat, Regierung und Ich, bin Ich der Stärkste. Das merkt Euch!"
"Es gibt Ăźberhaupt nichts, was man nicht lernen kĂśnnte."
"Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf."
"Kämpfen hält jung."
"Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schÜne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs ßberdrßssig und mßde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte."
"Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe."
"Er ist der Schauspieler meines Lebens. Er ist der grĂśĂte deutsche Schauspieler des zwanzigsten Jahrhunderts. Ein intellektueller Schauspieler."
"Ich glaube, ich habe zu viele Schlafmittel genommen, ich fĂźhle mich etwas komisch, laĂ mich (aus)schlafen."
""Nicht das Erreichte zählt"
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
"Geboren wurde ich im Alter von zwĂślf Jahren in einem Filmstudio von Metro-Goldwyn-Mayer."
"Ich habe keine Ehrfurcht vor dem Alter, bescheuert kannste auch mit 80 sein."
"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Ich habe mich nie besser gefĂźhlt."
"Sterben? Ich wĂźrde ablehnen, mein Freund. Kein Barrymore wĂźrde es zulassen, dass ihm eine solch profane Sache passiert."
"Sensiblere Naturen als ich hätten sich jetzt wahrscheinlich mit dem FÜn in die Badewanne gelegt. Was soll's. Morgen werden sie eine andere Sau durch's Dorf treiben."
"Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen."
"Ich wßrde und werde mich Üffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."
"Ich war mal dĂźnn, ziemlich lustig, vor allem aber: weg!"
"So hat mich nicht getäuscht // Die Stimme der Natur."
"Kann er mir mehr, als seine Seele geben!?"
"Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so ßbel dran;"
"Reichthum allein thut's nicht auf Erden, // Das ist nun einmal weltbekannt;"
"Ich will den Leuten zeige, was d'Klugheit alles kan, [...]."
"O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!"
"O, ich bin klug und weise, // Und mich betrĂźgt man nicht."
"[...] irdische GrĂśĂe erlischt wie ein Traum."
"Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten."
"Der Berg ruft!"
""Es interessiert mich nicht, Leute im Bett beim Sex zu sehen. Ich finde das einfach krank. Und ich hätte sowas nicht mal mit 25 gedreht, wenn meine Karriere davon abgehangen hätte." - OK!Magazin 1996, zitiert bei funkin.net"
"Wer wirklich ein guter Schauspieler werden will, muss im Theater lernen. Hier kann man sich als Kßnstler auch am besten ausleben. Wobei Shakespeare selbstverständlich die Kßr ist."
"Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen."
""Viele bedeutende Dramatiker waren auch Schauspieler"
"Politiker sind Schauspieler ohne Drehbuch, ohne einen Regisseur, der alles zusammenhält."
"Ich lebe mich selbst. Schauspieler, die spielen, sind meiner Ansicht nach uninteressant."
"Ich bleibe lieber ein politisch denkender Schauspieler, als ein schauspielernder Politiker."
"Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt fßr einen Krßppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen."
"Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische meiner Natur. Ich war beinah verheiratet, wäre beinahe Schauspieler geworden, bin beinahe ein geschätzter Schriftsteller und verdiene beinahe eine Unmenge Geld. Mit diesem Beinahe hat man aber nicht viel Glßck, am wenigsten bei Frauen, die in ihrem berechtigten Realismus wenig Empfänglichkeit fßr das Beinahe haben."
"Die deutschen Produzenten hatten wenig Respekt vor Schauspielern. Da bekam man ein paar verrottete Spaghetti auf Pappe, die man im Rinnstein fraĂ, nach zwanzig Minuten hieĂ es:Âťweiter, weiterÂŤ."