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April 10, 2026
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"Die Kommunisten wissen zu gut, dass alle VerschwÜrungen nicht nur nutzlos, sondern sogar schädlich sind."
"Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht."
"Der Kommunismus ist fĂźr uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt."
"Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas Andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher LebensprozeĂ."
"Die Demokratie, das ist heutzutage der Kommunismus. Eine andre Demokratie kann nur noch in den KÜpfen theoretischer Visionäre existieren, die sich nicht um die wirklichen Ereignisse kßmmern, bei denen nicht die Menschen und die Umstände die Prinzipien, sondern die Prinzipien sich selbst entwickeln. Die Demokratie ist proletarisches Prinzip, Prinzip der Massen geworden."
"Die Beaufsichtigung der Maschinen, das Anknßpfen zerrissener Fäden ist keine Tätigkeit, die das Denken des Arbeiters in Anspruch nimmt, und auf der anderen Seite wieder derart, dass sie den Arbeiter hindert, seinen Geist mit anderen Dingen zu beschäftigen."
"Nichts ist fĂźrchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu mĂźssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fĂźhlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit fĂźr sich selbst fĂźhlt, die in ihr liegen."
"Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre VÜlker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt."
"Er hatte viele Gegner, dennoch kaum einen persĂśnlichen Feind."
""Aller Mehrwert"
"Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch fĂźr den Christbaum, wenn ihr Ăźberhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein StĂźck Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Ăsterreich!"
"Alle Fragen des besetzten Gebiets werden abhängig sein von einer Verständigung Ăźber die grĂśĂere Frage, die Frage der ReparationslĂśsung Ăźberhaupt. Wenn ich an die Verhandlungen denke, die von den Sachverständigenkomitees gefĂźhrt worden sind und die in Berlin fortgesetzt wurden, wenn man mich da fragt, ob aus diesen Verhandlungen etwas zu erwarten sei, mĂśchte ich mich dem anschlieĂen, was ein deutscher Wirtschaftler, der seit Jahren diese Sisyphusarbeit mitgemacht hat und der die Ergebnislosigkeit dieser BemĂźhungen sah, geäuĂert hat: er sehe zum erstenmal einen Silberstreifen an dem sonst dĂźsteren Horizont."
"Man hÜhnt und spottet ßber das Frankfurter Parlament in der Paulskirche, man hÜhnt und spottet ßber die damalige Revolution. Auch fßr uns gilt das Wort: Wohl dem, der seiner Ahnen gern gedenkt! Es waren die Ahnen des deutschen Liberalismus, die damals in der Frankfurter Paulskirche wirkten, und jedes Parlament kÜnnte stolz sein, wenn es auf der geistigen HÜhe stände, auf der einst das Frankfurter Parlament gestanden hat."
"Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit groĂem Ruhm hervor, aber auch mit groĂer ErschĂśpfung."
"Aber der Friede erfordert unentwegen, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel."
"Goebbels war der einzig wirkliche Kopf im ganzen Hitlerministerium. Mit einer Ăźberragenden Intelligenz ausgestattet, erkannte er alle MĂśglichkeiten einer Situation sofort und wuĂte sie fĂźr seine politischen Zwecke auszunutzen."
"Er ist ein starker und geschickter Dialektiker, keiner kommt ihm gleich in der Kunst, sich zwischen LĂźge und Wahrheit zu bewegen, den Tatsachen, denen er ein anderes Gesicht gibt, den Schein unbedingter Genauigkeit zu verleihen und die Geschehnisse in dem fĂźr ihn gĂźnstigsten Licht darzustellen."
"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"âDer Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaĂter als der rechtsstehende nationale BesitzbĂźrgerblock.â Diese Zuschreibung geht auf die Sekundärquelle Wolfgang Venohr (1980) zurĂźck. Tatsächlich existiert jedoch weder eine Ausgabe des Angriffs vom 6. Dezember 1931 noch eine andere Primärquelle, die dieses angebliche Goebbels-Zitat belegen kĂśnnte. Der Historiker Volker WeiĂ konnte einen sehr ähnlichen Satz in der Niedersächsischen Tageszeitung vom 6. September 1931 nachweisen. Hinter dem dortigen AutorenkĂźrzel âH.â vermutet er den damaligen Chefredakteur Joachim Haupt, einen Nationalsozialisten der ersten Stunde (Quelle)."
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befĂźrchten."
"Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daĂ sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde."
""Wir werden als die grĂśĂten Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen oder als ihre grĂśĂten Verbrecher", sagte er mir Anfang 1944, als ich längst in Ungnade am Rande der Dinge lebte [âŚ]. Es war bei einer zufälligen Begegnung im D-Zuge nach dem FĂźhrerhauptquartier, wohin mich Himmler, nach meiner ersten Verhaftung, wegen des Vorwurfs einer versuchten Desertion in die Schweiz, bestellt hatte."
"Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!"
"Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nĂśtig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute Ăźberhaupt erst vorstellen kĂśnnen?"
"Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen UnterstĂźtzung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns fĂźr diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darĂźber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. [âŚ] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir."
"Wenn unsere Gegner sagen: Ja, wir haben Euch doch frĂźher die [âŚ] Freiheit der Meinung zugebilligt â â, ja, Ihr uns, das ist doch kein Beweis, daĂ wir das Euch auch tuen sollen! [âŚ] DaĂ Ihr das uns gegeben habt, â das ist ja ein Beweis dafĂźr, wie dumm Ihr seid!"
"Was uns anbetrifft, so haben wir die BrĂźcken hinter uns abgebrochen. Wir kĂśnnen nicht mehr, aber wir wollen auch nicht mehr zurĂźck. Wir sind zum Letzten gezwungen und darum zum Letzten entschlossen. Dieser Gesinnung kann der Sieg auf die Dauer nicht versagt bleiben."
"Sie muĂ ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann."
"Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren ruht. Besser aber und beglĂźckender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten."
"Ein Oberschlauberger hat herausgefunden, daĂ Joh. StrauĂ ein Achteljude ist. Ich verbiete, das an die Ăffentlichkeit zu bringen. Denn erstens ist es noch nicht erwiesen, und zweitens habe ich keine Lust, den ganzen deutschen Kulturbesitz so nach und nach unterhĂśhlen zu lassen. Am Ende bleiben aus unserer Geschichte nur noch Widukind, Heinrich der LĂśwe und Rosenberg Ăźbrig. Das ist ein biĂchen wenig. Da geht Mussolini viel klĂźger vor. Er okkupiert die ganze Geschichte Roms von der frĂźhesten Antike angefangen, fĂźr sich. Wir sind demgegenĂźber nur ParvenĂźs. Ich tue dagegen, was ich kann. Das ist auch der Wille des FĂźhrers."
"Das Wesen der Propaganda ist deshalb unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die EinsprĂźche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der Ăśffentlichen Meinung kommen."
"Auch die gute Laune ist kriegswichtig. Sie zu erhalten, und zwar gerade dann, wenn wir besonders schwere Belastungen zu ertragen haben, ist ein dringendes Erfordernis einer erfolgreichen KriegfĂźhrung an der Front und in der Heimat."
"Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein."
"Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der HÜlle."
"Eiserner, Du hast mich verraten."
"In London wie in Washington kann man sich doch dem Eindruck der groĂen politischen Reden und Proklamationen vom 30. Januar [1943] nicht entziehen. Die Rede GĂśrings wird etwas belächelt. Das liegt wohl in der Hauptsache daran, daĂ er eine Kundgebung um eine Stunde wegen ein paar englischer ÂťMosquitoÂŤ-Flugzeuge verschoben hat. Die englische Presse wirft ihm nun vor, daĂ er einmal erklärt habe, er wolle Meier heiĂen, wenn je ein englisches Flugzeug Ăźber Berlin erscheine, und jetzt seine eigene Rede wegen ein paar englischer Flugzeuge aufschieben mĂźsse. Aber das ist eine sehr kurzsichtige und alberne Kritik der Engländer, die von uns nicht ernst genommen zu werden braucht. Im Ăźbrigen versteifen sich die Engländer auf diesen einen Umstand der Kundgebung vom 30. Januar, um nicht in eine fĂźr sie peinliche Auseinandersetzung Ăźber die Gefahr des Bolschewismus hineinzugeraten."
"Besondere Begeisterung bei den HÜrern erregte der englische Rundfunk durch eine nachgeahmte Rede Hitlers im Luftschutzkeller, in der er in unverkennbarer Hitlersprache erklärte, er nehme das Wort GÜrings, daà im Kriege keine Bombe den deutschen Boden treffen werde, zurßck, dafßr werde er die Patenschaft fßr jedes im Luftschutzkeller geborene Kind ßbernehmen."
"Wissen Sie, Herr Schacht, ich nehme mir immer vor, Hitler gewisse Dinge zu sagen. Aber wenn ich dann in sein Zimmer trete, so fällt mir regelmäĂig das Herz in die Hose."
"Wer Jude ist[,] bestimme ich!"
"Wenn wir diesen Krieg verlieren, dann gnade uns der Himmel."
"NatĂźrlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in RuĂland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schlieĂlich sind es die FĂźhrer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. [âŚ] [D]as Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der FĂźhrer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es wĂźrde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."
"Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen heiĂt Adolf Hitler."
"PersĂśnlich habe ich mich an vielen Stellen von den fĂźr das Ruhrgebiet getroffenen MaĂnahme[n] gegen Luftangriffe Ăźberzeugt. Ich werde mich kĂźnftig um jede einzelne dort noch vielleicht einzusetzende Batterie kĂźmmern. Denn das Ruhrgebiet werden wir auch nicht einer einzigen Bombe feindlicher Flieger ausliefern."
"Ich werde mit eisernem Besen auskehren und alle diejenigen, die ausschlieĂlich wegen ihrer roten oder schwarzen Gesinnung und zur UnterdrĂźckung aller nationalen Bestrebungen in Amt und WĂźrden sitzen, hinausfegen."
"Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf Ăźber die organisatorischen, sachlichen und materiellen VorausmaĂnahmen zur DurchfĂźhrung der angestrebten EndlĂśsung der Judenfrage vorzulegen."
"Erz hat stets ein Reich stark gemacht, Butter und Schmalz haben hĂśchstens ein Volk fett gemacht."
"Auch damals war es ein Ansturm aus dem asiatischen Osten, der sich hier an nordischen Menschen brach."
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht mÜglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann GÜring"
"Religion ist keine Privatsache, sondern sie drängt auch immer ins Üffentliche Leben und in die Gestaltung des Lebens, sonst ist sie nicht. Es gibt keinen bloà geglaubten Glauben, sondern er will gelebt sein und hat damit immer auch eine politische Dimension."
"Die EU kostet jeden Deutschen im Jahr 90 Euro. Was kriegt er dafĂźr? Einen Riesenabsatzmarkt fĂźr die deutsche Exportwirtschaft. Bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das SchĂśnste und Wichtigste: Einen Kontinent des Friedens. Das ist doch 90 Euro wert, finde ich."