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April 10, 2026
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"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Was ist der Unterschied zwischen Pop-Stars und Terroristen? Mit einem Terroristen kann man verhandeln."
"Auf dem Velo ist er ein Tier, da hält ihn nichts zurĂźck [âŚ]."
"Nikotin macht abhängiger als die Killerdroge Heroin."
""Bis zum achten Geburtstag kannte ich nur meine Turnschuhe"
""Aber ich habe nichts Schlimmes getan. Drogen und Alkohol habe ich nie Ăśffentlich konsumiert, nur privat"
"Und dann merkst du, dass 600 Männer und Frauen unter der Disney-Flagge vor einem riesigen Sturm wegrennen, der den Namen von Fred Feuersteins Frau trägt."
"Ich finde, der Name passt perfekt zu mir."
"Schadenfreude muĂ auch Grenzen haben."
"Ich wusste sehr frĂźh, dass ich beim Film arbeiten will. Aber ich wusste auch, dass ich mein Leben beschĂźtzen muss, damit es mir nicht entrissen wird."
"Ich kann nicht an Gott glauben, wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis fĂźr die Existenz eines hĂśheren Wesens und SchĂśpfers gibt."
"Ich fĂźhle mich schwach, unsicher und abgekämpft. Ich fĂźhle mich nicht stark, ich fĂźhle mich, als hätte ich keinen Ăberblick darĂźber, was ich mache. Vielleicht ist das das Geheimnis meines Erfolges."
""Dein Bestes GlĂźck, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfĂźllte WĂźnsche sind, // Es sind erfĂźllte Pflichten!"
"Das Wahre und das SchĂśne lieben, // Das Gute Ăźben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben."
"Da liegst du nun im Sonnenglanz, // SchĂśn wie ich je dich sah, // In deiner Berge grĂźnem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da"
"Jagd ist nur eine feige Umschreibung fĂźr besonders feigen Mord am chancenlosen MitgeschĂśpf."
"Wohl auch sein Leben, gewiĂ aber das postume Sein dieses Mannes ist ein groĂartiges Paradox."
""Nun siegt mal schĂśn!â"
"Lohnt es, vor achtzehn Leuten zu reden, wo man eigentlich mit fßnfzig bis siebzig hätte rechnen dßrfen? Es lohnt. Man darf diejenigen, die gekommen sind, nicht dafßr strafen, daà die anderen schwänzten."
"Hebel aber blieb lebendig [...] nicht bloĂ deshalb, weil die Dankbarkeit des alemannischen Volkstums den Mann trägt, die Dankbarkeit dafĂźr, daĂ er die Heimatsprache sozusagen druckreif gemacht hat, sondern weil in diesem bewuĂten und begrenzten Provinzialismus der Gedichte ein WeltgefĂźhl umfaĂt ist, und weil in diesen mit sehr viel Zeitluft und mit aktuellem Zeitgeschehen angefĂźllten Anekdoten der Unterton des Bleibenden, des GĂźltigen, des Ewigen, des Ewig-Menschlichen mitklingt."
"Es gibt drei HĂźgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen."
"Der Haà folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen."
"Im Grunde genommen bleibt dieser 8. Mai 1945 die tragischste und fragwĂźrdigste Paradoxie der Geschichte fĂźr jeden von uns. Warum denn? Weil wir erlĂśst und vernichtet in einem gewesen sind."
""Er war einfach eine alte franzĂśsische Tunte mit einem groben Gesicht." (Ăber AndrĂŠ Gide)"
"Ich bin schwul. Ich bin sĂźchtig. Ich bin ein Genie."
"Wie wollen Sie ein Volk regieren, das 246 Käsesorten besitzt?"
"Wo die Männer versagen, da ruft man nach dem Mann. Der Fascismus, der ßberall anders, ßberall in neuer nationaler Vermummung auftritt, weist in allen Ländern diesen einen gemeinsamen Wesenszug auf: die Sehnsucht nach dem Diktator. Die erschlafften VÜlker suchen nach einem Hirn, das fßr sie denkt, nach einem Rßcken, der fßr sie trägt."
"Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz."
"Man bewundert bei uns noch immer ein ständig im Maul gefßhrtes ungekämmtes Flegeltum als Männlichkeit."
"Wenn man den verseuchten Geist eines Landes wirkungsvoll bekämpfen will, muà man dessen allgemeines Schicksal teilen."
"Was nßtzen Denkmäler des unbekannten Soldaten den Gefallenen? Erst muà der Mensch leben, dann kann seine Ehre geschßtzt werden!"
"Im Gefängnis gewesen sein, das ist ein groĂes Erlebnis, das kein politischer Mensch aus seinem Dasein streichen kann."
"Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den hÜchsten Ehrenämtern sichert."
"Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede."
"Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb."
"Der Antisemitismus ist dem Nationalismus blutsverwandt und dessen bester Alliierter."
"Unsere Psychologie muĂ ans Leben heranreichen, sonst bleiben wir einfach im Mittelalter stecken."
"Man sieht, was man am besten aus sich sehen kann."
"Man kann leicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, die Botschaft ihrer Träume zu ignorieren oder sogar abzulehnen. Das Bewusstsein widerstrebt von Natur aus allem Unbewussten und Unbekannten."
"Gatten lassen sich gegenseitig ihre Unbefriedigung entgelten."
"FrĂźher oder später werden sich Atomphysik und Psychologie des UnbewuĂten in bedeutender Weise annähern, da beide, unabhängig voneinander und von entgegengesetzter Seite, in transzendentales Gebiet vorstoĂen, jene mit der Vorstellung des Atoms, diese mit der des Archetypus."
"Es gibt sehr viel mehr Menschen, die Angst vor dem UnbewuĂten haben, als man erwarten wĂźrde. Sie haben schon Angst vor dem eigenen Schatten. Kommt man gar zu Anima und Animus, so steigert sie sich zur Panik."
"Dummheit, SĂźnde, Krankheit, Alter und Tod bilden nach wie vor die dunkle Folie, von der sich des Lebens heiterer Glanz abhebt."
"Die erdrĂźckende Mehrzahl der Menschen ist gänzlich unfähig, sich indviduell in die Seele eines anderen zu versetzen. Dies ist saogar eine ganz seltene Kunst, die nicht einmal allzuweit reicht. Auch der Mensch, den wir am besten zu kennen vermeinen, und der uns selber bestätigt, daĂ wir ihn restlos verstehen, ist uns im Grunde genommen fremd. Er ist anders. Und das ĂuĂerste und Beste, was wir zu tun vermĂśgen, ist dieses Andere wenigstens zu ahnen, zu achten, und uns vor der gewaltigen Stupidität, es deuten wollen, zu hĂźten."
"Der Anblick des BĂśsen zĂźndet BĂśses in der Seele an. Das ist unvermeidlich."
"Das Individuum, das nicht in Gott verankert ist, vermag der physischen und moralischen Macht der Welt auf Grund seines persĂśnlichen DafĂźrhaltens keinen Widerstand zu leisten. Dazu bedarf der Mensch der Evidenz seiner inneren, transzendenten Erfahrung, welche allein ihn vor dem sonst unvermeidlichen Abgleiten in die Vermassung bewahren kann."
"Das Christentum gab eine bestimmte Richtung unter AusschlieĂung aller anderen mĂśglichen Richtungen."
"VerzĂśgerung ist die tĂśdlichste Form der Verweigerung."
"MaĂnahmen, die die Produktion stärken sollen, heben die Beschäftigung an; MaĂnahmen, die die Beschäftigung stärken sollen, tun alles andere, nur das nicht."
"In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausfĂźhrlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben."