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April 10, 2026
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"Es sei hier noch die Bemerkung vorausgeschickt, dass die Variable t' als Zeit betrachtet werden kann, gerechnet von einem von der Lage des betreffenden Punktes abhängigen Augenblick an. Man kann daher diese Variable die "Ortszeit" dieses Punktes, im Gegensatz zu der "allgemeinen Zeit" t, nennen."
"Ich habe mir viel MĂźhe um die Erklärung dieses Versuchs gegeben und habe schlieĂlich nur einen Ausweg gefunden. Derselbe besteht in der Hypothese, daĂ die Verbindungslinie zweier Punkte eines festen KĂśrpers nicht die gleiche Länge behält, wenn sie einmal der Bewegungsrichtung der Erde parallel läuft, und dann senkrecht darauf gestellt wird."
""Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen"
"Auf dem Velo ist er ein Tier, da hält ihn nichts zurĂźck [âŚ]."
"Die Intellektuellen huren heute mit der Ăffentlichkeit genau so wie vorher mit Gott. Wer das fĂźr einen Vorwurf hält, weiĂ nicht, was Gott war und was die Ăffentlichkeit ist."
"Was er schreibt, ist ununterbrochen schĂśn."
"Und ein Fachmann ist ein Mensch, der seiner Phantasie nur Vorstellungen erlaubt, die sein Verstand in Wirklichkeit verwandeln kann. Also wird nur noch das AllermÜglichste gedacht. Das Nicht-sofort-mÜgliche ist das UnmÜgliche. Und das UnmÜgliche zu Denken ist dem Fachmann lächerlich."
"Solange etwas ist, ist es nicht das, was es gewesen sein wird. Wenn etwas vorbei ist, ist man nicht mehr der, dem es passierte."
"Es ist, darf man sagen, der andauernde Zwang, dem unaufhĂśrlichen Dasseinsschmerz nicht das letzte Wort zu lassen."
""Am Bodensee, zwischen Lindau und Fischbach, kann jeder studieren, wie Sprache sich nach politischen Verhältnissen zu richten hat. Wer in den letzten 150 Jahren hier etwas gelten wollte, hat die zugezogenen MĂźnchner oder Stuttgarter Beamten imitiert. MĂźnchner Bairisch und Stuttgarter Schwäbisch sind zu bĂźrgerlichen Standesmerkmalen geworden. Das Alemannische der Eingeborenen wurde zu einem Ausweis fĂźr mangelnde Erzogenheit und Bildung, die Imitation des Bairischen und Schwäbischen zu einem KarriereÂ-Indiz." Bemerkungen Ăźber unseren Dialekt. In: Walser, Martin: Dichten und Trachten 21, Frankfurt, 1967. Auch in: Schriften des Vereins fĂźr Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung 123. Heft 2005, S. 166-168"
"Mein Vater sprach immer davon, die drei groĂen Ăbel zu Ăźberwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen."
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen groĂen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
""Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird."- Herausgeber: Bahr, Hans-Eckehard Bahr und Grosse, Heinrich W. DĂźsseldorf, 2003. ISBN 3-491-45025-X"
"Unsere Leidenskraft ist ebenso groĂ wie eure Macht, uns Leiden zuzufĂźgen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. [âŚ] Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben."
"Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen."
"Die Rassenprobleme werden nie endgßltig gelÜst werden, solange die unterdrßckten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben."
"Das Medium ist die Botschaft - The Medium is the Message. (Interviews). Hg. v. Martin Baltes, Fritz Boehler, Rainer HĂśltschl, JĂźrgen ReuĂ, Dresden 2001, ISBN 978-3-86572-400-7, ISBN 3-3640-0400-5"
"Umwelten sind keine passiven Hßllen, sondern eher aktive Vorgänge, die unsichtbar bleiben."
"Die neue elektronische Interdependenz formt die Welt zu einem globalen Dorf."
"Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden."
"Das Medium ist die Botschaft."
"Fremd und bĂśse sind fĂźr mich noch immer ein und dasselbe."
"Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild."
"Es ist schwer, einen uralten eingefleischten GrĂśĂenwahn abzulegen."
""Es ist schrecklich schwer, gerecht zu sein zu seiner eigenen Vergangenheit." Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & DĂźsseldorf]: Claassen, 1968. S. 132"
"Es gibt keine vernĂźnftigere Regung als die Liebe."
"Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus SĂśder ist ja keine Politik. Und es erfĂźllt dennoch einen Zweck. Es lenkt ab von den GrĂźnden, die Menschen haben kĂśnnen, sich nicht gesehen und nicht mitgenommen zu fĂźhlen."
"SÜder fßhre sich auf wie ein pubertierender Schulhofschläger."
"Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht."
"Die PDS hat keinen Anspruch auf demokratische Akzeptanz."
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"FĂźr die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehĂśren Kruzifixe und keine KopftĂźcher."
"Wenn wir Reformen machen wollen, brauchen wir einen Mannschaftsgeist. Und dieser Mannschaftsgeist ist der Patriotismus."
"Schuld am Zuwachs der NPD ist SchrĂśders Politik der faulen Hand."
"Auch der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden."
"Der Islam ist nicht identitätsstiftend und kulturprägend fßr unser Land, selbst wenn er Realität in vielen deutschen Städten ist."
"WofĂźr stehen die GrĂźnen wirklich? FĂźr Bevormundung, fĂźr Fahrverbote, fĂźr unbegrenzte Zuwanderung, fĂźr hĂśhere Steuern und sie sind auch gegen den Freihandel."
"Bedrohte Arten werden von der Bejagung verschont bis sie sich erholt haben, darum will ich nichts Ăźber die SPD sagen."
"Der heimliche FĂźhrer der AfD ist der Herr HĂścke."
"WĂźrde ich noch einmal mit Marilyn [einen Film] drehen? Ich habe das mit meinem Hausarzt, meinem Psychiater und meinem Buchhalter diskutiert, und sie haben mir gesagt, ich sei zu alt und zu reich, um das noch einmal durchzumachen."
"Wir hatten es beide nicht geschafft, die Zauberformel zu finden, die das Leben des anderen hätte verändern kÜnnen."
"In Hollywood zahlt man dir tausend Dollar fĂźr einen KuĂ und fĂźnfzig Cents fĂźr deine Seele."
""Die Feministinnen hassen mich, nicht wahr? Und ich nehme ihnen das nicht Ăźbel. Denn ich hasse den Feminismus. Er ist Gift" 1982, Ăźberliefert von ihrem Berater, Paul Johnson."
"Zweimal haben wir die Deutschen geschlagen. Jetzt sind sie wieder da."
"So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht."
"Ich bin auĂerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte."
"RĂźckzug ist manchmal eine erforderliche Taktik. Als dauerhafte Politik aber nagt er an der Seele."
"Wir haben aufgehĂśrt, eine Nation auf dem RĂźckzug zu sein."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafßr flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlßrfte Bier aus der Flasche, rßlpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."