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April 10, 2026
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""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Das ist keine Präsidialkanzlerin, das ist eine Trivialkanzlerin"
"Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft. Volksentscheide sind manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien."
""50 Jahre Atomforum"
""Sie hatte bisher keine groĂen Auflagen, denn Rumänien ist fĂźr uns heute die vergessene Dunkelkammer Europas"."
"Reich hat nur einen Glauben, den an die Ăberlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schĂśn und stark."
"Man muss die Phantasie mit wenig anregen, damit sie viel daraus macht."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Brecht war gut als Aushängeschild gegenßber dem Westen, aber er war unbeliebt. Zu links und zudem Formalist."
"Einen Ehemann kann man sich zulegen wie einen guten gebrauchten Schrank, den allerdings fortan kein anderer mehr benutzen soll, das SchlĂźsselchen liegt in der Schatulle."
""Immer sachlich, nie persĂśnlich, nie beleidigend"
"Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen."
"â"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkĂźrlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaĂen untaugliche moralische Kriterien.""
"Lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die die Nazis in ihren Forschungslabors mit Juden gemacht haben, und dann lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die wir heute mit Tieren durchfßhren. Dann fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Die Parallelen sind lßckenlos. Die Berichte von Menschenversuchen und Tierversuchen sind austauschbar. Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren! Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal kÜnnen wir uns nicht daraus hinausreden, nichts gewusst zu haben."
"Wer nicht aufhÜrt, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafßr moralisch verantwortlich."
"Begrßnden muà man nicht, warum man Vegetarier ist, sondern warum man NICHT Vegetarier ist. Rechtfertigen muà sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies NICHT tut."
"Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafßr kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren angeklagt oder bestraft zu werden. Wir handeln aus reinem, selbstlosen, moralischen Motiven."
"Wir brauchen fĂźr den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir mĂźssen lediglich aufhĂśren, Tiere willkĂźrlich aus der vorhandenen Moral auszuschlieĂen."
"Menschen brauchen nun mal fßr jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme."
"Es gibt Menschen, die leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben und andere, die ihr Gehirn nur zum Lesen und nie zum Denken benĂśtigen."
"Selbstverständlich hat jede Religion ihre Geschichte, die ihr gemäĂen Versprechungen von Gott, dessen Propheten und deren weise Lehrer, die gesagt haben ⌠Die Beweise der Wahrheit gehen immer vom Zentrum der eigenen Religion aus. Das Ergebnis ist ein befangenes Denken, in dem wir von Kindheit an zu denken und zu glauben erzogen wurden; immerhin lebten und leben Generationen in der Ăberzeugung, daĂ sie die ÂťWahrheitÂŤ haben."
"Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist ßberzeugt, daà er die Wahrheit hat. Das gilt nicht nur fßr den Christenmenschen."
"Wir reisen nicht nur an andere Orte, sondern vor allem reisen wir in andere Verfassungen der eigenen Seele."
"Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen."
"Das Sonderbarste ist die Ăhnlichkeit zwischen Erlangen und Bayreuth; man erlebt ja auch, daĂ ein bildhĂźbsches Mädchen einem keineswegs berĂźckenden Bruder Ăźberraschend ähnlich sehen kann. [âŚ] FĂźr Erlangen mag man Wohlwollen aufbringen, in Bayreuth muĂ man sich verlieben."
"Der Mensch wird ja gefĂźhrt und soll sich dieser FĂźhrung getrost Ăźberlassen."
"Laà mich, Engel, nicht allein, wenn die letzte Nacht sich rÜtet. Daà den Tod das Leben tÜtet, präge jeder Ader ein. Engel, laà mich nicht allein."
"Die Feindseligkeit der Gesellschaft gegenßber der Homosexualität ist lediglich ein Sonderfall ihrer grundsätzlichen Feindseligkeit gegenßber dem adoleszenten Geist."
"Das Leben ist die Werkstatt jedes menschlichen Wesens. Wenn ein Mensch sein Leben mit intaktem kreativen LeistungsvermĂśgen Ăźbersteht, dann hat er seinen Teil dazu beigetragen, eine bessere Welt fĂźr alle Menschen zu schaffen."
"Es ist doch merkwĂźrdig, daĂ gerade diejenigen Professoren am meisten gegen die Abstammung vom Affen protestieren, die sich bezĂźglich ihrer Gehirnentwicklung am wenigsten von ihm entfernt haben."
"Unsere Vorstellung von Raum und Zeit wird ganz anders, als Kant noch vor hundert Jahren sie lehrte; das 'kritische' System des groĂen KĂśnigsberger Philosophen offenbart in dieser Beziehung, wie in der theologischen Beurteilung der organischen Welt und in seiner Metaphysik, recht erheblich dogmatische Schwächen."
""Die FrĂźchte vom Baume der Erkenntnis sind es immer Wert, daĂ man um ihretwillen das Paradies verliert! Also nur immer fortgefahren und mit äuĂerster Konsequenz in die letzte Pforte der Erkenntnis vorgedrungen."
"Die Astrophysik hat unsere Weltanschauung im groĂartigsten MaĂstabe erweitert, indem sie uns im unendlichen Weltraum Millionen von kreisenden WeltkĂśrpern nachgewisen hat, grĂśĂer als unsere Erde, und gleich dieser in beständiger Umbildung begriffen, in einem ewigen Wechsel von "Werden und Vergehen"."
"Feministinnen in Mailand wetterten: "Wenn es die Männer wären, die schwanger wßrden, dann wäre Abtreibung schon längst ein Sakrament.""
"Frage niemanden, was du mit deinem Leben anfangen sollst: Frage dich selbst."
"Es gibt keine menschliche Natur ohne kulturelles Lernen und ohne die Grundlage aller Kultur [âŚ]: die Sprache."
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Eine Mutter, die zu Hause [...] Kinder aufziehen mĂśchte, muss [...] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt."
"Die mĂźtterliche FĂźrsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen."
"Wer sich auf die Religionsfreiheit beruft, muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren. Die Gleichbehandlung von Mann und Frau gehĂśrt ebenso dazu wie die Freiheit, die Religion zu wechseln. Keine Religion kann Gewalt rechtfertigen."
"Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber Ăźberlassen. Als Menschen kĂśnnen wir nur Ăźber das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂźrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
""Es wird geschummelt"
"Die Vorstellung, dass schwammiges Reden eine besonders tragfähige Brßcke ergibt, dieser Vorstellung habe ich mich nie hingegeben!"
"Das Kreuz steht ohne jeden Zweifel vollständig fßr Gewaltlosigkeit."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Alle Religionen mßssen ihre Fähigkeit stärken, mit Schattenseiten in ihrer Geschichte und Aggressivität in der Gegenwart kritisch umzugehen. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Fähigkeit bei islamischen Organisationen bisher nicht sehr ausgeprägt war."
"Wenn bei dem Herrn von Oldenburg // Das Innenleben gärt // LäĂt er getrost nach oben durch // Was sonst retour entfährt."
"Der KĂśnig von PreuĂen und der Deutsche Kaiser muĂ jeden Moment imstande sein, zu einem Leutnant zu sagen: Nehmen Sie zehn Mann und schlieĂen Sie den Reichstag!"
"Ei wie schmeckt der Coffee sĂźĂe, lieblicher als tausend KĂźsse, milder als Muscatenwein."
"Auch der Ruf nach "mehr Toleranz gegenĂźber Fremden..." ist beispielsweise rassistisch. Wer erst jemand anderen "tolerieren" muss/soll/will, steht immer schon eine Stufe Ăźber ihm und das kann es doch nicht sein. Es geht nicht um Toleranz, es geht um Respekt. Nicht Menschen erster und zweiter Klasse, sondern Menschen... und Punkt."