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April 10, 2026
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"Es gibt fßr die Frau, welche fßr diese Zeit und vorläufig der untergeordnete Mensch ist, nur zwei DaseinsmÜglichkeiten, die erhabenste Mutterschaft oder die Existenz als Vergnßgungsmittel, die reine oder die unreine Liebe. Mit anderen Worten: die Heiligkeit oder die Prostitution."
"Ich glaube nicht, daĂ es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht."
"Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker."
"FĂźr mich ist Bach der grĂśĂte Prediger. Seine Kantaten und Passionen wirken eine Ergriffenheit der Seele, in welcher der Mensch fĂźr alles Wahre und Einende empfänglich und Ăźber das Kleine und Trennende erhoben wird..."
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daà er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muà er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das hĂśchste Gut, das wir unseren Kindern bieten kĂśnnen."
"Sie bedecken sich im Baden fein zĂźchtig und ehrbarlich und nicht so schimpflich wie die Teutschen. [..] Sie knĂźpfen aber ein blauleinen Tuch umb die HĂźft, das geht zweimal herumb und geht bis auf den Boden hinab; also daĂ wir Christen in diesem Fall sollten Zucht und Ehrbarkeit von diesen Barbaris lernen."
"Diejenigen, die sich entschlossen haben, die Physik zu ihrem Gegenstand zu machen, kann man so ziemlich in drei Gruppen einteilen. Es gab zum Beispiel solche, die den einzelnen Arten der Dinge spezifische und verborgene Eigenschaften zuordneten und meinten, daà von diesen dann das Verhalten der einzelnen KÜrper auf eine gewisse unbekannte Art und Weise abhänge. Hierauf beruht die ganze scholastische Lehre, die sich von Aristoteles und den Peripatetikern herleitet. Behaupten sie doch, die einzelnen Wirkungen wßrden von den einzelnen Naturen der KÜrper herrßhren. Woher allerdings diese Naturen stammen, lehren sie nicht; daher lehren sie ßberhaupt nichts."
"Die Ăkonomie ist die einzige Wissenschaft, in der sich zwei Menschen einen Nobelpreis teilen kĂśnnen, weil ihre Theorien sich gegenseitig widerlegen."
"Das Standardmodell ist jedoch weit mehr als ein theoretisches Modell der elementaren Teilchen und ihrer Wechselwirkungen. Es beansprucht fßr sich den Rang einer in sich geschlossenen Theorie aller in der Welt der elementaren Teilchen beobachteten Phänomene. Fßr den Eingeweihten lässt sich die Theorie auf wenigen Zeilen darstellen, bildet also eine Art Weltformel, nach der in der Vergangenheit von theoretischen Physikern wie Albert Einstein oder Werner Heisenberg ohne Erfolg gesucht wurde."
"Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie ßber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das Gefßhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermÜgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer."
"Kinder mĂźssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben."
"So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, mßssen wir ihnen Religion mitgeben."
"Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."
""Wir wissen alle, dass Fernsehen dick, dumm, traurig und gewalttätig macht.â"
"Die Zukunft fängt zu Hause an."
"Pornografische Videos, auf denen Kinder gequält und gefoltert werden, werden allein in Deutschland bis zu 50.000-mal im Monat heruntergeladen. Die Bandbreite reicht vom Pädokriminellen bis zum User, der wahllos sucht und ignoriert, dass er sich gerade die Einstiegsdroge besorgt."
"Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen."
"Ich mĂśchte auch deutlich machen, dass die WĂźrde eines Kindes, die Unverletzlichkeit eines Kindes ein hĂśheres Gut ist als die Frage nach Massenkommunikation."
"Ein hochkompetentes Land, was Computertechniken angeht, aber ein Land, das keinerlei Form von Ăchtung von Kinderpornografie hat. Da kĂśnnen sie nicht mehr lĂśschen."
""Die Angebote mĂźssen Schlag auf Schlag kommen. Tempo, Tempo, Tempo. Heute meldest du dich arbeitslos"
"Ich werde mich an den Sßnden und Tugenden meiner Vorfahren rächen."
"Die dritte Person bei einem Gespräch ist der Kork, der verhindert, daà das Gespräch in die Tiefe geht."
"Auch den Krieg muĂ man als ein Naturereignis betrachten."
"So wird die Erkenntnis der Prinzipien zum Prinzip der Erkenntnis fĂźr alles Weitere. Und eben indem wir die Prinzipien erkennen, erkennen wir etwas von den Dingen an sich selbst. Die Erkenntnis jeder Sache beruht auf der Erkenntnis ihres Prinzips..."
"In meinem Club in Chicago sind auch keine Juden zugelassen."
"Die Spiele mĂźssen weitergehen; wir mĂźssen in unserem BemĂźhen fortfahren, sie rein und ehrlich zu halten und zu versuchen, die sportliche Haltung der Athleten in andere Bereiche zu tragen."
"Liebe junge Väter vielleicht oder angehende, haben Sie Mut: Nennen Sie Ihre NeuankÜmmlinge des heutigen Tages ruhig Waldemar!"
"Ein Biologe, der Probleme mit dem Tod hat, ist kein Biologe â der ist Esoteriker."
"Soziales Leben ist fĂźr den Menschen ohne ein MaĂ persĂśnlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit unmĂśglich. PersĂśnliche Freiheit ist eine unerläĂliche Bedingung fĂźr jede menschliche Leistung, eine gute oder bĂśse, während soziale Gerechtigkeit die Hauptregel des Spieles menschlichen Verkehrs ist."
"Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord"
"Wir bringen in kaum mal 200 Jahren das Gleichgewicht durcheinander, das in Ăźber vier Milliarden Jahren Erdgeschichte geschaffen wurde."
"Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet."
"Obwohl der Luftverkehr mit seinen Unmengen an Kohlendioxidgasen der Haupturheber der globalen Erwärmung ist, nimmt er nach wie vor um sechs Prozent pro Jahr zu."
"Es ist zu spät fßr Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es LÜsungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizufßhren."
"Nachtigallen hin oder her, ich mĂśchte keine Geschichte von Nachtigallen schreiben, obwohl die Tagespresse es schätzt, wenn Autoren Ăźber Dinge schreiben, von denen sie nichts verstehen. [...] Ich nehme auch an, dass Nachtigallenthemen kontrollrätlich erlaubt sind und von der Mehrzahl unserer augenblicklichen deutschen Diktaturen nicht beanstandet wĂźrden. Aus GrĂźnden der Sittlichkeit wird heute vieles beanstandet. Diktaturen sind immer sehr streng in Bezug auf das, was sie unter sittlich und Volksmoral verstehen. Die ehemalige deutsche Diktatur hat sich, nach Art niederer Lebewesen, durch Spaltung fortgepflanzt und heiĂt jetzt Demokratie."
"Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit."
"Ich schäm mich fßr die Menschen, die sich von Mächtigen treten lassen. Sie tun mir leid, aber dann wßrde ich sie am liebsten blutig prßgeln, die Esel."
"Trainiere hart, Siege leicht."
"Wir kĂśnnen jetzt nur mehr auf zwei Dinge hoffen: auf Gottes Vorsehung und unseren grenzenlosen Mut! Wir stehen vor dem Abgrund, aber wir sind Russen! â während des Alpenfeldzuges im Herbst 1799"
"Die Kugel ist eine TĂśrin, das Bajonett ein ganzer Kerl."
"Jeder Streit ist eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen"
"Ich kann nichts. AuĂer einem: Ich traue mich."
"oder um mit Vijùânabhikᚣu zu reden: ÂťWenn jemand das Wesen des Selbstes, ohne es ganz vollständig zu kennen, lehrte, so wĂźrde er hinsichtlich dieses oder jenes Teiles wegen des eigenen Irrtums wiederum seinen SchĂźler in Irrtum versetzen, dieser wieder einen anderen und so fort; auf diese Weise wĂźrde eine Tradition entstehen, die einer Reihe von sich gegenseitig fĂźhrenden Blinden vergleichbar wäre(andha-paraášparâ).ÂŤ"
"Die Linux-Gemeinde gleicht schon eher einem groĂen plappernden Basar mit verschiedenen Tagesabläufen und Ansätzen (repräsentiert durch die Linux-Archive, in die jeder einbringen kann, was er will). Dass aus diesen Teilen ein zusammenhängendes stabiles Betriebssystem nur aufgrund einer Reihe von wundersamen Zufällen entstehen konnte, liegt ja wohl auf der Hand."
"Man braucht viel Geduld, ehe man Geduld mit sich hat."
"Denn wenn ich täglich befßrchte, die um mich sind, morgen nicht wiedersehen zu kÜnnen, habe ich anders Umgang mit ihnen, als wenn ich zu wissen glaube, mich morgen schon wieder ßber sie ärgern zu mßssen."
"Dem Lernenden sollen nicht bloĂ die schon gewonnenen Ergebnisse vorgefĂźhrt werden, die beziehungslos ihm entgegentretend leicht ohne Sinn und Bedeutung bleiben. Da er die Frage nicht kennt, was kann die Antwort ihm frommen? Da er nicht weiĂ, was es zu suchen galt, wie kann der Fund ihn interessieren?"