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April 10, 2026
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"Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln."
"Der Mensch kann mehr, als er will."
"Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt."
""Aber in der Beschäftigung selbst Vergnßgen finden"
""Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat."
"Nichts gibt so sehr das GefĂźhl der Unendlichkeit als wie die Dummheit."
""Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich"
"Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu."
"Der Himmel ist zart, die Erde blaĂ. Die Welt ist ein Aquarell mit dem Titel April."
""Alles Denken ist ihnen verhaĂt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen"
"Der Pirat des Wissens ist ein guter Pirat. Wenn ich noch einmal jung wäre, dann wĂźrde ich ein Schiff bauen, das so hieĂe: Pirat des Wissens. Was in der Wissenschaft derzeit schlimm ist, ist dass die Firmen ihr Wissen kaufen und es deshalb geheim halten wollen. Und deshalb werden die Piraten morgen die sein, die im Recht sind. Man wird das Geheimnis piratieren."
"Ich habe [...] das Gefßhl, dass wir Wesen geworden sind, die ständig etwas Neues begehren und Menschen konsumieren wie Joghurt. Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen kÜnnen. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst."
"Kennt ihr den Unterschied zwischen Arm und Reich? Die Armen verkaufen Drogen, um sich Nikes zu kaufen, und die Reichen verkaufen Nikes, um sich Drogen zu kaufen."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
"Was im Hip Hop heute abläuft, ist einfach bedrßckend, das ist 'ne Jammermusik, und das ist einfach nicht mein Ding. Ich versuche, die Musik als Mittel zur Stimulierung von Gefßhlen einzusetzen."
"Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken."
"Ich halte Papst Benedikt XVI. fĂźr einen hochintelligenten Menschen. Ich hoffe, dass er eher zur Altersweisheit als zum Alters-Starrsinn neigt. Dann kann er mit kleinen Schritten Zeichen setzen."
"Ich bin froh, dass ich mit meiner Breite aus den Einheitsgesichtern im Fernsehen heraussteche. Mit mir kĂśnnen sich die Leute viel besser identifizieren als mit einem SchĂśnling."
"Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?"
"Philosoph, Redner, VerkĂźnder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäĂer Lehren, eines Kults ohne Bilder, GrĂźnder zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen MaĂstäben, an denen menschliche GrĂśĂe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je grĂśĂer gewesen?"
"In der Politik heiĂt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine BlĂśĂe geben."
"Ich habe Gott Ăźberall erblickt aber niemals begriffen."
"Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten."
"Dichtung ist Erinnerung und Ahnen von Dingen; was sie besingt, ist nicht gestorben, was sie berĂźhrt, lebt schon."
"Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rßhren, und es quellen Schätze von Uneigennßtzigkeit, Ergebung und Mut hervor."
"Das KĂśnigstum ist die nach dem Bilde Gottes gemachte Regierung."
"Das Ideal ist die Wahrheit, von weitem gesehen."
"Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen WĂźnschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert."
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
"Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes."
"Wir mĂźssen zu unseren Ansichten stehen und es riskieren, um ihretwillen zu Fall zu kommen."
""Wir mĂźssen jeder allein sein"
"Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heiĂt das, dass wir es nicht mehr fĂźrchten."
"Warum kÜnnen wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?"
""Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben!"
"Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise."
"Manchmal befĂźrchte ich, dass es keine Menschen einfachen GemĂźtes mehr gibt."
"Ich mĂśchte zu Gott beten wie der alte Vater Tolstoi."
"Ich mÜchte so leben, dass ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefßhl und dem Verstand arbeite."
""Ich mache mir nichts aus Menschen: Und der Gedanke an Ruhm, an Erfolg"
"Hol der Teufel das Briefeschreiben! Wenn wir nur beisammen wären!"
"Es ist von grĂśĂter Wichtigkeit, dass wir lernen, Ăźber uns selbst zu lachen."
""Es ist ungeheuer wertvoll und wunderbar, wenn ich allein bin"
"Ein Haus ist eine Arche, um der Flut zu entrinnen."
"Ehrlichkeit ist das Einzige, was hÜher steht als Leben, Liebe, Tod, als alles andere. Sie allein ist beständig."
"Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden."
"Am Ende ist die Wahrheit das Einzige, das wert ist, dass man es besitzt: Sie ist aufwĂźhlender als Liebe, freudvoller und leidenschaftlicher. Sie kann einfach nicht versagen."
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen. In einer Welt der Diebe ist Dummheit die einzige unverzeihliche SĂźnde."
""Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen"
"Ich kann mich, Gott sei Dank, [âŚ] Ăźber mich selbst lustig machen. Was mich natĂźrlich nicht daran hindert, mich auch Ăźber andere lustig zu machen."