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April 10, 2026
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"Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die SÜhne die Väter, in jenem die Väter die SÜhne."
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
"Ich soll Ăberlieferungen Ăźberliefern, aber nicht alles und jedes glauben."
"Ăgypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist fĂźr die Ăgypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."
"Vielleicht sollten Sie noch wissen, ich gehe seit einem Jahr in einem Park im 6. Bezirk spazieren. Seit Ihre Wahlkampagne begonnen hat, steht dort auf jeder Parkbank Ausländer raus und auf einigen das Hakenkreuz. Herzlichen Dank."
"Es ist Ihnen unbenommen, den Nationalsozialisten nachzutrauern, aber es ist unser Privileg, die Befreiung Europas auch heute noch als denkwĂźrdiges Ereignis zu feiern!"
"Wer liebenswĂźrdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht."
"Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren."
"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell ßber seine Verhältnisse."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Du musst dich jetzt anstrengen oder nie."
"Die SpÜtterei ist eine hÜchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
"Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht."
"Wir finden drei GrĂźnde fĂźr Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht."
"Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heiĂt so viel, wie fĂźr den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens MiĂtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege."
"Denn Krieg besteht nicht nur in Schlachten oder Kampfhandlungen, sondern in einem Zeitraum, in dem der Wille zum Kampf genĂźgend bekannt ist."
"Das Gewissen eines jeden BĂźrgers ist sein Gesetz."
"Damit die BĂźrger wohlhabend werden, ist zweierlei nĂśtig: Arbeit und Sparsamkeit."
"Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht."
"Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schĂźtzt und es ihnen zugleich ermĂśglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden."
"Wer die Fähigkeit zu spielen verliert, verliert auch das Gefßhl dafßr, dass die Welt plastisch ist."
"Langeweile ist die notwendige Konsequenz einer Intimität, die als Tausch funktioniert."
"Glauben bleibt eine Grundvoraussetzung von Gesellschaft, und der Wille zu glauben verliert sich nicht, auch wenn die Menschen ihren Glauben an Gott verlieren."
"Die Ideologie der Intimität verwandelt alle politischen Kategorien in psychologische."
"Es genĂźgt (..) nicht, in der Gesellschaft das Ăbel der Ungleichheit zu bekämpfen, um gegenseitigen Respekt zu wecken. Der Kern des Problems, vor dem wir in der Gesellschaft und insbesondere im Sozialstaat stehen, liegt in der Frage, wie der Starke jenen Menschen mit Respekt begegnen kann, die dazu verurteilt sind, schwach zu bleiben."
"Bei jedem guten Handwerker stehen praktisches Handeln und Denken in einem ständigen Dialog. Durch diesen Dialog entwickeln sich dauerhafte Gewohnheiten, und diese Gewohnheiten fßhren zu einem ständigen Wechsel zwischen dem LÜsen und dem Finden von Problemen."
"Machd doch eiern Drägg (Dreck) alleene!"
"Von meiner frĂźhesten Jugend an war die Armee meine ganze Liebe. Wie ich bis jetzt in jedem Dienstgrade nur Freude an ihr erlebt habe, so hoffe ich auch, daĂ die Armee unter mir wie unter meinen Vorgängern getreu ihrer glorreichen Vergangenheit im Kriege wie im Frieden ihren ehrenvollen Platz im groĂen deutschen Heere behaupten wird."
"Ich bringe meinem Volke das grĂśĂte Vertrauen entgegen, und es wird mein festes Bestreben sein, des Landes und des Volkes Wohl zu fĂśrdern und jeden, auch den letzten meiner Untertanen, glĂźcklich und zufrieden zu machen."
"Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Und so ist es denn nicht das Streben nach GlĂźck, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausĂźben mĂźssen."
""Stimmung? Stimmung?"
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."
"Mangel an Selbstvertrauen, gewĂśhnliche Quelle des Missmuts."
"Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das hĂśchste Ziel der Kunst ist eine verschĂśnte Natur."
"Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen."
"Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnßgen da am hÜchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedßrfnis."
"Eine nur schwache Flamme verlÜscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an."
"Eine freiwillige, selbstbewusste Aufrichtigkeit ist nur bei einem sehr hohen Grad von Bildung mĂśglich."
"Eine Frau ist in der Wirtschaft wie der Zaun um einen Garten. Ist der Zaun tĂźchtig, so bleibt alles ordentlich; nichts Fremdes bricht herein. Nehmt den Zaun weg, und alles wird niedergetreten."
"Ein poetisches Kunstwerk kann sehr schÜn sein in seinen Zeitverhältnissen, aber wehe dem Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', dass sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!"