First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Die Klatschreporter agieren moralisch wie die Ayatollahs des Westens."
""Das einfallsreichste, das ARD und ZDF in den letzten Jahren eingefallen ist, war die Haushaltsabgabe." -- "ZDF log.in" vom 20. März 2013, nach"
""Und auch wenn die Technik immer besser wird"
"Niveau ist kein absoluter MaĂstab. Das erkennt man auch sehr leicht daran, dass man nur selten Menschen trifft, die sich fĂźr Tiefniveauler halten. Es ist Ăźbrigens so: Je blĂśder eine Sendung, desto gescheiter die Zuschauer."
"Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte."
"Die ist eines der Phänomene der deutschen Fernsehlandschaft. Die kÜnnten die Nachrichten in Latein verlesen mit zwei brennenden Kerzen, und die Sendung hätte immer noch gute Ratings."
""Der KĂśder muss dem Fisch gefallen, nicht dem Angler." â Ăźber das Programmangebot des Privatfernsehens; zitiert bei: Wirtschaftswoche 35/1990 vom 24. August 1990, S. 56."
"Zum Bleiben wie zum Wandern muà die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muà sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen."
"Ziehen wir in eine Gegend, wo es fĂźr die Juden ungewĂśhnliche wilde Tiere gibt â groĂe Schlangen usw. â so benĂźtze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien fĂźr Schlangenhäute usw. und fĂźr die Brut."
"Wien, 16. April 1896. Hier unterbrach ich damals die zusammenhängende Darstellung, denn es folgten mehrere Wochen einer beispiellosen Produktion, in denen ich die Einfälle nicht mehr ruhig ins Reine schreiben konnte. Ich schrieb gehend, stehend, liegend, auf der Gasse, bei Tisch, bei Nacht, wenn es mich aus dem Schlaf aufjagte."
"Bei Arabern und Kurden sind wir beliebt. Streitende Araber gehen zuweilen statt zum tĂźrkischen Richter zu einem Juden, der richten soll."
"Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes."
"Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judenemanzipation, BevĂślkerungen, denen das historische Verständnis mangelt â also alle â, sehen uns aber nicht als geschichtliches Produkt an, nicht als die Opfer frĂźherer, grausamer und noch beschränkterer Zeiten. Die wissen nicht, daĂ wir so sind, weil man uns unter Qualen so gemacht hat, weil die Kirche das Wuchergewerbe fĂźr Christen unehrlich machte und wir durch die Herrscher in Geldgeschäfte gedrängt wurden. Wir kleben am Geld, weil man uns aufs Geld geworfen hat."
"Selbstverständlich werden wir Andersgläubige achtungsvoll dulden, ihr Eigentum, ihre Ehre und Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schßtzen."
""Mit dem Verleger Breitenstein abgeschlossen. Er war begeistert, als ich ihm einige Stellen aus der nach langer MĂźhe endlich fertigen Schrift vorlas. Den Titel habe ich geändert. âDer Judenstaat". Jetzt fĂźhle ich die Erleichterung nach getaner Arbeit. Einen Erfolg erwarte ich nicht."
""Ich glaube, es muĂ jetzt schon von allen Seiten klar sein: Der Judenstaat ist ein WeltbedĂźrfnis! Und darum wird er entstehen"
"Ich glaube, der Judenstaat ist ein WeltbedĂźrfnis, und darum wird er entstehen."
"Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als FremdkĂśrper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muĂ durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden."
"Erzogen wird man nur durch Härten. Es wird die Darwinsche Mimikry eintreten. Die Juden werden sich anpassen. Sie sind wie Seehunde, die der Weltzufall ins Wasser warf. Sie nehmen Gestalt und Eigenschaften von Fischen an, was sie doch nicht sind. Kommen sie nun wieder auf festes Land und dĂźrfen da ein paar Generationen bleiben, so werden sie wieder aus ihren Flossen FĂźĂe machen."
"Die arme BevÜlkerung trachten wir unbemerkt ßber die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserm eigenen Lande jegliche Arbeit verweigern. // Die besitzende BevÜlkerung wird zu uns ßbergehen. Das Expropriationswerk muà ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen."
"Der Antisemitismus, der in der groĂen Menge etwas Starkes und UnbewuĂtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn fĂźr eine dem Judencharakter nĂźtzliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung fĂźhren."
"Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten fĂźr die alte religiĂśse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den KulturvĂślkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren mĂśchten."
"Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen"
"Zu den hohen Einwendungen gehĂśrt es, dass in der Welt die Nothlage der Juden nicht die einzige ist. â Ich meine aber, dass wir immerhin anfangen sollen, ein wenig Elend hinwegzuräumen; wäre es auch vorläufig nur unser eigenes."
"Wir sind ein Volk, Ein Volk."
"Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer hĂśheren Graden der Gesittung, nur halte ich es fĂźr ein verzweifelt langsames."
"Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der SchĂśpfung, jedes Wesen rechtfertigt die SchĂśpfung."
"ÂťIch habe immer daran geglaubt, daĂ das Gegenteil von Liebe nicht HaĂ ist, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Glaube ist nicht Ăberheblichkeit, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Hoffnung ist nicht Verzweiflung, es ist GleichgĂźltigkeit. GleichgĂźltigkeit ist nicht der Anfang eines Prozesses, es ist das Ende eines Prozesses.ÂŤ"
"Die einen sagen, Hiob hat sehr wohl gelebt, nur sein Leiden ist eine rein literarische Erfindung. Dem halten andere entgegen: Hiob hat niemals gelebt, aber er hat sehr wohl gelitten."
"Der Gedanke des sterbenden Nero: qualis artifex pereo! war auch der Gedanke des sterbenden Augustus: Histrionen-Eitelkeit! Histrionen-Schwatzhaftigkeit! Und recht das GegenstĂźck zum sterbenden Sokrates!"
"Die Provinzen Gallien und Spanien, ebenso Germanien, ein Gebiet, das der Ozean von Gades [Cadiz] bis zur MĂźndung der Elbe umschlieĂt, habe ich befriedet."
"Was gut genug getan wurde, ist auch schnell genug getan."
"Quintilius Varus, gib die Legionen zurĂźck!"
"Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl!"
"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, und schickt uns alle freudig fort!"
"Eile langsam! Ein vorsichtiger ist besser als waghalsiger HeerfĂźhrer."
"Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben."
"Je mehr du Leidenschaften nährst, desto hungriger werden sie."
"In Zeiten der Begeisterung fĂźr das Vaterland zu sterben ist leichter, als in den nĂźchternen Tagen dafĂźr zu leben mit Gedanken, Wort und Tat."
"Du willst mit nĂźchternem Verstand das GĂśttliche beweisen? Das heiĂt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen."
"Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen."
"Begeisterung ist ein Feuer, das die Innenwelt in Fluss erhält. Aber Vernunft muss ihr die Gussform richten, in die sich das geschmolzener Metall ergieĂt."
"An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit."
"Ein ungestĂśrtes GlĂźck verlangen, // HeiĂt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln."
"Wir lieben die romantische Liebe. Dabei ist sie ein sehr einfacher Trieb, eine Art blinder Wahnsinn."
"Männer reden nie wieder so viel wie in den ersten Wochen einer Liebesbeziehung."
"Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernßnftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab praktisch der deutschen Wehrmachtfßhrung auszurotten. Die Bombe, die von dem Obersten Graf von Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin vÜllig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschßrfungen, Prellungen und Verbrennungen. Ich fasse es als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe"
"Der Stauffenberg, allerdings, das war ein Kerl! Um den ist es beinahe schade. Welche KaltblĂźtigkeit, welche Intelligenz, welch eiserner Wille! Unbegreiflich, daĂ er sich mit dieser Garde von Trotteln umgab."
"Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den groĂen Ăberlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher UrsprĂźnge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbĂźrgt, verachten aber die GleichheitslĂźge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natĂźrlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein GlĂźck und sein GenĂźge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der MiĂgunst Ăźberwindet."
"Es ist Zeit, daĂ jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muĂ sich bewuĂt sein, daĂ er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. UnterläĂt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."