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April 10, 2026
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""Himmelhoch schlagen die Wogen der Ereignisse"
"Die proletarische Jugend muĂ von KlassenbewuĂtsein und von HaĂ gegen den Militarismus systematisch durchglĂźht werden. Der jugendliche Enthusiasmus wird die Herzen der jungen Proletarier einer solchen Agitation begeistert entgegenschlagen lassen. Die proletarische Jugend gehĂśrt der Sozialdemokratie, dem sozialdemokratischen Anti-Militarismus. Sie wird und muĂ, wenn alles seine Schuldigkeit tut, gewonnen werden. Wer die Jugend hat, der hat die Armee."
""Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein. Denn die Niederlage ist ihre Lehre." â Trotz alledem! In: Die Rote Fahne, Nr. 15"
"Der Militarismus ist aber nicht nur Wehr und Waffen gegen den äuĂeren Feind, seiner harrt eine zweite Aufgabe (Auch die Aufgabe, die bestehende innere Ordnung zu verbarrikadieren, fällt dem Militarismus nicht nur in der kapitalistischen, sondern in allen Klassengesellschaftsordnungen zu), die mit der schärferen Zuspitzung der Klassengegensätze und mit dem Anwachsen des proletarischen KlassenbewuĂtseins immer näher in den Vordergrund rĂźckt, die äuĂere Form des Militarismus und seinen inneren Charakter mehr und mehr bestimmend: die Aufgabe des Schutzes der herrschenden Gesellschaftsordnung, einer StĂźtze des Kapitalismus und aller Reaktion gegenĂźber dem Befreiungskampf der Arbeiterklasse."
"Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie."
""Das Verbrechen als soziale Erscheinung kann nicht isoliert, sondern nur im sozialen Gesamtzusammenhang aus dem es"
"Arbeiter und Soldaten! Nun ist eure Stunde gekommen. Nun seid ihr nach langem Dulden und stillen Tagen zur Tat geschritten. Es ist nicht zuviel gesagt: In diesen Stunden blickt die Welt auf euch und haltet ihr das Schicksal der Welt in euren Händen."
"Durch die Aufstellung des Legalitätsprinzips, durch die dem Staatsanwalt auferlegte Verpflichtung, in gleicher Weise Entlastungs- wie Belastungsmomente zu prĂźfen, durch das ihm eingeräumte Recht, Rechtsmittel zugunsten des Beschuldigten einzulegen, u.s.w. kĂśnnte ein bloĂer Civiljurist zu der Annahme verleitet werden, als wäre die Staatsanwaltschaft nicht Partei, sondern die objektivste BehĂśrde der Welt. Ein Blick in das Gesetz reicht aber aus, um diese Entgleisung als solche zu erkennen. Es genĂźgt der Hinweis auf § 147 GVG: 'Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind verpflichtet, den dienstlichen Anweisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen.'"
"Einige Leute halten FuĂball fĂźr eine Sache von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!"
""Und ich wĂźrde am Rande einer verrĂźckten Klippe stehen. Ich mĂźĂte alle festhalten, die Ăźber die Klippe hinauslaufen wollen"
"Manche Sachen sollten so bleiben, wie sie sind. Man sollte sie in einen groĂen Glaskasten stecken und so lassen kĂśnnen. NatĂźrlich ist das unmĂśglich, das weiĂ ich, aber ich finde es trotzdem schade."
"Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen."
"Man kann einen Lehrer nicht davon abbringen, wenn er irgendetwas vorhat. Er tut es einfach doch."
"Jedenfalls bin ich nur froh, daĂ sie jetzt die Atombombe erfunden haben. Wenn es wieder Krieg gibt, setze ich mich gleich oben auf die Bombe. Ich meld mich als Freiwilliger dafĂźr, das schwĂśre ich."
"Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daà er fßr eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden fßr eine Sache leben mÜchte."
"Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig."
"Wie viel geht nicht Vielen auf so langem Wege verloren: Gesundheit, Kräfte, selbst Neigung und Fähigkeit, Einfaches zu genieĂen, dessen Duft am leichtesten verflĂźchtigt, eben weil er der feinste ist."
"Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die grĂśĂte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein KĂźnstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren."
"GlĂźck wie UnglĂźck ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum KĂźnstler zu werden;"
"Es ist so leicht, sich behaglichen GenuĂ zu verschaffen, daĂ man nur staunen muĂ, wie selten er zu finden."
"Einzeln bin ich geboren, einzeln will ich leben und werde auch einzeln sterben. Darunter mein' ich nicht allein sein. Aber nicht MengegefĂźhl will ich pflegen."
"Der Mensch hat immer eine Heimat und wäre es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz."
"Es ist gar nichts⌠es ist gar nichtsâŚ"
"Passen Sie auf! Der Kerl wird, statt dass man ihn unschädlich macht, nach echt Üsterreichischer Art noch mit dem Verdienstkreuz dekoriert!"
"Mir scheint, wir werden heute noch einige Kugerln bekommen."
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Menschen, die Dinge reparieren kĂśnnen, sind in der Regel kleingeistige Eiferer."
"Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht mÜglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird."
"Dieser Aufstand ist und bleibt der Anfang eines Rassenkampfes."
"Uns war klar: Wir kämpfen hier nicht um ein bisschen mehr Geld. Es geht um eine Weichenstellung fßr die Zukunft der Universität."
"Die TU 9 wollen ihre Studieninhalte nicht reformieren, darum diffamieren sie den Bachelor als Abbrecherzertifikat."
"Der Exzellenzwettbewerb hat etwas bewegt, was ich nicht fĂźr mĂśglich gehalten habe. Den Schwung muss man nutzen."
"Meine Lebenseinstellung ist: Schau immer nach vorn, aber nicht zu weit."
""Man darf niemals glauben, am Ziel angekommen zu sein, was will man denn sonst noch, wenn man das GefĂźhl hat, alles vom Leben erhalten zu haben"
"Einen konkreten Traum habe ich nicht, aber ich weiĂ, dass ich nie aufhĂśren werde, Emotionen zu verspĂźren, und dass ich noch sehr lange Musik machen will."
"Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen."
"Die wichtigste politische Frage des 21. Jahrhunderts heiĂt: Krieg um Ăl oder Frieden durch die Sonne?"
""Die gesamte Wirtschaft mĂźsse von der Forstwirtschaft lernen, was Nachhaltigkeit bedeute"
"Tiere fressen, Menschen essen, aber nur der Mann von Geist weiĂ, wie man isst."
"Fundamentalsätze der Gastronomie: I. Alles, was lebt, isst. II. Der Mensch lebt nicht um zu essen, sondern um gut zu essen."
"Ein echter Feinschmecker, der ein Rebhuhn verspeist hat, kann sagen, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte."
"Die Feinschmeckerei steht den Frauen wohl an; sie ziemt der Zartheit ihrer Organe und ersetzt ihnen einige Vergnßgungen, denen sie sich entziehen mßssen, wie sie ihnen Trost gewährt fßr leiden, zu denen die Natur sie bestimmt hat."
"Die Feinschmeckerei ist eines der stärksten gesellschaftlichen Bande; sie breitet täglich jenen geselligen Geist aus, der die verschiedenen Stände vereinigt, sie mit einander verschmilzt, die Unterhaltung belebt und die Ecken der gebräuchlichen Ungleichheit abschleift."
"Sage mir, was Du isst, und ich sage Dir, was Du bist."
"Ein Dessert ohne Käse ist ein Mädchen ohne Augen."
"Die Fresser und Säufer wissen nicht, was essen und trinken heisst [sic!]."
"Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist fĂźr das GlĂźck der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes."
"Das Schicksal der Nationen hängt von der Art ihrer Ernährung ab."
"Wenn es zu Hause nicht mehr stimmt, stĂźrzt man sich in die Arbeit."
"Was gestern war, ist vergessen. Nächste Woche gewinne ich wieder."